NASA-Satellitenbilder enthüllen drastische Veränderungen des größten Gletschers der Alpen innerhalb von 40 Jahren.
Eine neue Studie bringt eine radikale Idee wieder ins Spiel: Unsere gesamte Existenz könnte sich innerhalb eines Schwarzen Lochs abspielen.
Ein Planetensystem 130 Lichtjahre entfernt enthält ein Gas, das auf der Erde essenziell für das Leben ist.
Ein neues Forschungsprojekt zeigt vielversprechende Ergebnisse: Das experimentelle antivirale Medikament Obeldesivir verhinderte in einer aktuellen Studie den Tod von bis zu 100 % der mit dem tödlichsten Ebola-Stamm infizierten Affen.
Sie ist eine Hexe. Er ist ihr Oger-Vertrauter. Muss man noch mehr sagen?
Ein neues Forschungsprojekt bringt frischen Wind in eine umstrittene Theorie aus den 1950er-Jahren.
Ein seltsamer Schritt genau zum Kinostart von The Day the Earth Blew Up
Datenschutz ade: Amazon will Zugriff auf alle Sprachaufnahmen
Singularitäten in Schwarzen Löchern: Das Ende oder ein neuer Anfang?
Karl Urban, Lewis Tan, Hiroyuki Sanada und Co. werden am 24. Oktober mit einem epischen "Finish Him!" zurückkehren.
Neues Sequel Final Destination: Bloodlines startet am 16. Mai – und das Original feiert heute sein 25-jähriges Jubiläum.
Gemini 2.0 Flash löscht Objekte aus Bildern – nicht perfekt, aber ziemlich gut
Der neueste Teil des Horror-Franchise von Lionsgate sollte eigentlich im September in die Kinos kommen.
Nach dem erfolgreichen ersten Einsatz plant das Unternehmen, jedes Jahr eine Mondlandefähre zu starten.
Ein neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF zeigt, dass Masern in Europa und Zentralasien ein dramatisches Comeback feiern. Die Fallzahlen haben im vergangenen Jahr Rekordwerte erreicht.
Na ja, er ist schließlich der schwarz-weiße Spider-Man – warum sollte seine Serie nicht auch komplett in Schwarz-Weiß sein?
Jonathan Hickman mischt das Marvel-Universum erneut auf – diesmal mit Federico Vizentini und Iban Coello im galaktischen Epos Imperial.
Ein internationales Forscherteam hat eine Methode entwickelt, mit der sich Wasserwellen so manipulieren lassen, dass sie schwimmende Objekte mit beeindruckender Präzision bewegen – fast wie aus einem Sci-Fi-Film
Wissenschaftler sind mit einem High-Tech-Tauchboot mehr als 10.900 Meter tief ins Meer hinabgestiegen und haben dabei eine unglaubliche Artenvielfalt entdeckt. Doch zwischen den neuartigen Mikroben und Tiefseefischen fanden sie auch etwas anderes: menschlichen Müll.
Große Sprachmodelle scheitern immer noch an einfachen Aufgaben wie der Zeiterkennung.