Auf der CinemaCon 2025 hat Disney endlich einen ersten Blick auf Predator: Badlands gewährt – und das Publikum bekam genau das, was man sich von einem Predator-Film erhofft: knisternde Spannung, fremdartige Kreaturen, düstere Landschaften… und Totenschädel. Viele Totenschädel.
Die Rückkehr des Jägers – aber diesmal anders
Nach dem Erfolg von Prey (2022) war die Freude groß, dass Regisseur Dan Trachtenberg erneut die Regie übernimmt – und diesmal gleich für zwei neue Filme. Badlands ist ein knallharter Sci-Fi-Actionthriller, während das zweite Projekt ein bislang geheimes, animiertes Abenteuer ist (zu dem es allerdings noch keine Infos gab).
Im Fokus des CinemaCon-Materials stand klar Badlands – und der überraschende Twist:
„Etwas absolut Unerwartetes passiert in diesem Film,“ verriet Hauptdarstellerin Elle Fanning dem Publikum.
„Meine Figur arbeitet mit dem Predator zusammen – und man sieht ihn plötzlich in einem ganz anderen Licht.“
Was passiert in Badlands?
Der Trailer startet in typischer Predator-Manier: eine düstere Höhle, Wände voller Totenschädel. Fannings Stimme aus dem Off: „Ich dachte nicht, dass du überlebt hast.“
Wir befinden uns auf einem völlig fremden Planeten – karg, feindlich, gefährlich. Eine Art „Schmerz-Planet“, wie es der Trailer nennt. Alles wirkt fremdartig: die Pflanzen, die Tiere, die Atmosphäre. Und dann: ein Raumschiff, das sich durch die unwirkliche Landschaft kämpft.
Einblendung: „Der tödlichste Jäger kehrt zurück auf die große Leinwand.“
Der Predator erklimmt eine felsige Anhöhe. Fannings Figur hat seltsam leuchtende Augen, die nach hinten wegrollen.
Und dann kommt der große Reveal: Der Predator selbst wird gejagt – von Monstern, die noch größer, brutaler und ekliger sind als alles, was wir aus der Reihe bisher kennen.
„Du jagst etwas, das nicht getötet werden kann,“ warnt Fannings Figur.
In einer intensiven Szene sehen wir den Predator frontal, mit zurückgebundenem Haar, wie er seine ikonische vierzahnige Kampfgrimasse zeigt – direkt in Richtung eines gigantischen Biests, das mit wuchtigen Sprüngen ins Bild kracht.
Antiheld im Fokus
Der vielleicht spannendste Aspekt: Badlands deutet an, dass der Predator diesmal nicht der Schurke, sondern eher eine Art Antiheld sein könnte. Zusammen mit Fannings Figur kämpft er gegen eine noch größere Bedrohung – und das könnte der Franchise eine ganz neue Dynamik verleihen.
Kinostart steht fest
Predator: Badlands startet am 7. November 2025 im Kino. Wer auf der Suche nach brachialer Action, düsterem Sci-Fi-Flair und einem frischen Spin für die altbekannte Reihe ist, sollte sich dieses Datum vormerken. Denn dieser Jäger wird diesmal vielleicht selbst zur Beute.
Zusätzliche Berichterstattung von Germain Lussier.