Schon bevor wir den ersten Trailer gesehen oder etwas über die Besetzung erfahren haben, waren die Erwartungen an James Gunns Superman-Film enorm hoch. Als Startpunkt für eine neue Reihe von DC-Projekten und als erster Solo-Film für den Superhelden seit über einem Jahrzehnt ist jedem klar, wie viel Druck auf diesem Projekt lastet.
Vertrauen in Gunn zum Superman-Tag
Um den Superman Day zu feiern – der Charakter debütierte am 18. April 1938 in Action Comics #1 – und die Vorfreude weiter anzuheizen, veröffentlichte Warner Bros. ein Featurette zum kommenden Film. Wenn man sich für die Produktion interessiert, lohnt sich ein Blick auf das Video. Doch der eigentliche Zweck besteht darin zu zeigen, wie sehr die Besetzung und Produzent Peter Safran an Gunn glauben. Rachel Brosnahan, alias Lois Lane, sagt am Ende deutlich: „In James Gunn we trust!“ – ein Satz, der bereits in einigen Fankreisen kursiert.
Ein hochkarätiger Cast mit Vertrauen in die Vision
Fast alle Beteiligten gehen mit Begeisterung oder zumindest Neugier an Gunns Superman heran. Für viele Darsteller bot dieser Film die Gelegenheit, mit einem Filmemacher zusammenzuarbeiten, mit dem sie bereits zuvor zu tun hatten – oder dessen Werke sie einfach schätzen. Sowohl Nathan Fillion (Guy Gardner) als auch Nicholas Hoult (Lex Luthor) lobten Gunns Drehbuch sowie das „Herz“, das sich in seinen früheren Filmen wiederfindet.
Andere schlossen sich dem Projekt an, weil sie selbst große Superman-Fans sind und gespannt darauf sind, was Gunn nun – oder künftig – auf die Beine stellt. Fillion, Edi Gathegi (Mr. Terrific) und Frank Grillo (Rick Flag Sr.) sprechen mit großer Hoffnung über das Potenzial des Films. Grillo geht sogar so weit, ihn als „Game Changer“ vorherzusagen.
Superman als Neubeginn für das DC-Universum
Für Warner Bros. Discovery und das neu strukturierte DC-Universum ist Gunns Superman weit mehr als nur ein weiterer Superheldenfilm. Er markiert den offiziellen Neubeginn unter der Leitung von Gunn und Peter Safran – und könnte darüber entscheiden, wie Fans und Kritiker die Zukunft der Marke bewerten. Dabei steht nicht nur der ikonische Held selbst im Fokus, sondern auch das Vertrauen in Gunns kreative Vision.
Kinostart im Juli mit großer Hoffnung
Ob Superman tatsächlich zu diesem bahnbrechenden Erfolg wird, wird sich am 11. Juli zeigen, wenn der Film in die Kinos kommt. Eines ist jedoch klar: Die Erwartungen sind hoch, die Vorfreude spürbar – und sowohl das Studio als auch die Fans setzen große Hoffnungen in diese neue Version des „Manns aus Stahl“.