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PRTG Network Monitor

PRTG Network Monitor

Von Paessler AG

4,7 Play Store (1.778 Stimmen)
4,8 App Store (1.958 Stimmen)
11.08.26
Demonstration

PRTG ist dein digitales Frühwarnsystem: Es spürt Netzwerkprobleme, bevor sie dich treffen, und hält alles im Blick von Servern bis Cloud-Diensten. Klare Dashboards, smarte Alarme, null Chaos. So fühlt sich Kontrolle an.

Es wurden keine Sicherheitsbedrohungen gefunden. Heute gegen Google Safe Browsing geprüft

Über PRTG Network Monitor

PRTG Network Monitor das klingt erst mal nach Technik, nach Zahlen und Diagrammen. In Wahrheit ist es dein wachsames Auge über alles, was in deinem Netzwerk passiert. Entwickelt von Paessler, damit du nicht den Überblick verlierst egal, ob du ein paar Rechner im Büro hast oder ein ganzes IT-Universum verwaltest. Alles fließt hier zusammen. Jede Bewegung, jede Lastspitze, jeder Ausreißer. Und das Schöne daran? Du siehst sofort, was Sache ist live, ohne Warten, ohne Ratespiel.

Im Kern arbeitet etwas, das PRTG „Sensoren“ nennt. Klingt trocken, ist aber die eigentliche Magie. Jeder dieser kleinen digitalen Späher kümmert sich um einen ganz bestimmten Punkt: Einer misst die Bandbreite auf dem Router, einer prüft die CPU eines Servers, ein anderer schaut nach, ob deine Website überhaupt noch antwortet. Und davon gibt’s nicht nur ein paar nein, Hunderte! Du kannst fast alles im Blick behalten: Hardware, Cloud-Dienste, virtuelle Maschinen, Firewalls… sogar die Dinge, von denen du gar nicht wusstest, dass sie überwacht werden können.

Was PRTG so besonders macht? Die Ruhe im Chaos. Statt dich durch kryptische Log-Dateien zu kämpfen, bekommst du klare Dashboards und Karten, die sofort verraten, wo’s brennt oder eben läuft wie geschmiert. Ein Blick genügt, und du weißt Bescheid. Wenn etwas schiefläuft, meldet sich PRTG von selbst: E-Mail, SMS oder Push-Nachricht je nachdem, was dir lieber ist. Oft bevor du überhaupt merkst, dass etwas aus dem Ruder läuft.

Aber PRTG ist kein reiner Alarmgeber. Es denkt weiter. Es merkt sich die Vergangenheit minutiös, damit du Muster erkennst und Schwachstellen findest, bevor sie dir auf die Füße fallen. So planst du Upgrades mit Weitblick und nutzt deine Ressourcen so effizient wie möglich. Dein Netzwerk bleibt stabil auch dann, wenn’s mal stürmisch wird.

Kurz gesagt: PRTG ist dieser stille Wächter im Hintergrund. Kein Aufsehen, kein Drama einfach da, wachsam und bereit einzuspringen, sobald irgendwo ein Takt aus der Reihe tanzt.

Warum sollte ich PRTG Network Monitor herunterladen?

Warum PRTG? Ganz einfach: weil du endlich Ruhe im Kopf willst. Kein ständiges Grübeln, ob irgendwo im Netzwerk etwas schiefläuft. Netzwerke sind schließlich das Nervensystem eines Unternehmens fällt es aus, steht alles. Punkt. PRTG ist wie ein Frühwarnsystem mit sechstem Sinn: Es spürt Probleme auf, bevor sie dich eiskalt treffen, und lässt dich nicht erst reagieren, wenn schon die Server rauchen.

Das eigentliche Ass im Ärmel? Das proaktive Alarm-System. Wenn ein Switch anfängt zu stolpern oder ein Server-Speicher überläuft, bekommst du sofort Bescheid oft Sekunden, bevor jemand überhaupt ahnt, dass da was nicht stimmt. Diese winzige Zeitspanne kann Gold wert sein: Sie entscheidet zwischen einem kurzen Zucken im System und einem kompletten Blackout.

Und ehrlich gesagt: Das Ding ist ein echtes Multitalent. PRTG schaut nicht nur auf Geräte, sondern auf alles, was irgendwie Daten schickt oder empfängt Router, Server, virtuelle Maschinen, Cloud-Dienste, Websites. . . ja, sogar die Temperatur im Rechenzentrum. Du brauchst also keine Tool-Sammlung mehr; PRTG zieht alles zusammen und legt’s dir übersichtlich vor die Nase.

Trotz all dieser Power bleibt’s erstaunlich unkompliziert. Die Software scannt dein Netzwerk selbstständig und schlägt Sensoren vor, die wirklich passen. Die Dashboards? Frei gestaltbar so siehst du genau das, was für dich zählt. Selbst wenn du kein Vollzeit-Netzwerkprofi bist, findest du dich schnell zurecht und hast das Gefühl: Läuft.

Und dann der Blick nach vorn. PRTG hilft dir zu planen, statt nur zu reagieren. Durch den Blick in historische Daten erkennst du frühzeitig, wann Bandbreite oder Speicher eng werden könnten. Diese Weitsicht entspannt nicht nur dein Budget, sondern auch deine Nerven. Gleichzeitig wacht das System still im Hintergrund erkennt seltsame Verkehrsmuster und warnt dich rechtzeitig vor Angriffen oder verdächtigen Aktivitäten.

Kurz gesagt: PRTG denkt mit. Und manchmal sogar ein Stück weiter als du selbst.

Ist PRTG Network Monitor kostenlos?

Hm, gute Frage ja und nein. Kommt ganz drauf an, was du eigentlich suchst.

Paessler haut dir erst mal eine 30-Tage-Testversion der unbegrenzten PRTG-Edition raus. Kostenlos, klar. In diesem Monat kannst du dich richtig austoben: alles anklicken, ausprobieren, durchmessen so lange, bis du ein Gefühl dafür bekommst, ob sich die Lizenz für dich lohnt oder ob dir die Gratisvariante schon reicht. Viele Firmen machen’s genau so. Erst mal reinschnuppern, schauen, was geht und wenn das Netzwerk wächst, wächst PRTG einfach mit. Wie ein Werkzeugkasten, der immer dann ein neues Fach bekommt, wenn du’s brauchst.

Und danach? Kein Stress. Wenn der Test abläuft, bleibst du einfach bei der kostenlosen Version und die ist weit mehr als nur ein Appetithäppchen. Gleiche Funktionen wie die Vollversion, nur eben mit einer Sensorbegrenzung. Für Heimlabore, kleine Teams oder Testumgebungen ist das völlig okay.

Sollte dein Bedarf irgendwann steigen: kein Problem. Die Lizenzen lassen sich stufenweise erweitern. Jeder Sensor kümmert sich um ein bestimmtes Detail CPU-Auslastung, Traffic, Website-Verfügbarkeit, solche Dinge eben. Du zahlst also wirklich nur das, was du auch im Blick behalten willst. Klingt fair? Ist es auch.

Mit welchen Betriebssystemen ist PRTG Network Monitor kompatibel?

Die zentrale PRTG-Serversoftware läuft unter Windows wie sollte es auch anders sein? Klassisch, stabil, vertraut. Sie versteht sich sowohl mit den großen Server-Editionen als auch mit den alltäglichen Desktop-Versionen wie Windows 10 oder 11. Die Installation? Ein Kinderspiel, ehrlich gesagt. Und das Schönste daran: Meist fügt sich alles so reibungslos ins bestehende System ein, dass man sich fragt, warum nicht jede Software so unkompliziert ist. Kein Gefrickel, kein endloses Nachjustieren einfach starten und loslegen.

Doch nach der Einrichtung? Da öffnet sich die Welt. Denn festgelegt auf Windows bist du dann längst nicht mehr. Die Weboberfläche läuft in jedem modernen Browser egal ob auf macOS, Linux oder direkt auf dem Handy. Keine Zusatzsoftware, kein Ballast. Nur du und dein Netzwerk, klar im Blick. Und wer gern mobil alles unter Kontrolle hat: Paessler hat natürlich eigene Apps am Start für iOS und Android. Die schicken dir sofort Bescheid, wenn irgendwo etwas aus dem Ruder läuft Push inklusive, versteht sich.

Genau diese Freiheit macht PRTG so stark. Der Motor brummt zwar unter Windows, aber das Steuer liegt in deiner Hand wo auch immer du gerade bist: am Schreibtisch, tief im Rechenzentrum oder zwischen zwei Terminen mit dem Smartphone in der Tasche.

Welche Alternativen gibt es zu PRTG Network Monitor?

Fing Network Tools der Name klingt fast schon beiläufig, aber das Tool hat’s in sich. Beliebt, unkompliziert, flink. Ideal für kleine Netzwerke oder einfach zu Hause, wenn man mal eben wissen will, was im eigenen WLAN so los ist. Ein Klick und Fing scannt das komplette Netzwerk, prüft die Geschwindigkeit, deckt mögliche Schwachstellen auf. Ganz ohne großes Tamtam. Läuft übrigens auf Windows, macOS, iOS und Android. Klar, es reicht nicht ganz an den Funktionsumfang von PRTG heran, doch wer keine tiefgehende Analyse braucht, sondern schlicht schnelle Antworten will, liegt hier goldrichtig.

Dann hätten wir NetWorx. Ein bisschen anders gestrickt: weniger „Alleskönner“, mehr Spezialist für Bandbreite und Datenverbrauch. Leichtgewichtig, stabil, unaufgeregt läuft auf Windows, macOS und Linux. Perfekt für alle, die sich fragen: „Wie viel Daten zieht mein Netzwerk eigentlich gerade? Und wann genau?“ Keine überladenen Menüs, keine Module zum Verzweifeln nur klare Zahlen und saubere Diagramme. Wer allerdings tief in die Materie eintauchen will, stößt hier irgendwann an Grenzen. Da hat PRTG einfach mehr unter der Haube.

Wireshark dagegen spielt in einer ganz anderen Liga. Technisch anspruchsvoll? Absolut. Aber auch faszinierend fast schon detektivisch. Es fängt Datenpakete in Echtzeit ab und legt offen, wie Informationen tatsächlich durchs eigene Netzwerk wandern. Wer das einmal gesehen hat, versteht plötzlich Zusammenhänge, die vorher verborgen blieben. Läuft auf Windows, macOS und Linux und ist das Werkzeug schlechthin für alle, die wirklich verstehen wollen, was im Hintergrund passiert. Die Lernkurve? Steil wie ein Berghang. Für Einsteiger eher abschreckend für Profis ein Fest. Im Vergleich wirkt PRTG fast gemütlich.

Und dann gibt’s da noch den nPerf Speed Test. Klein, unauffällig aber nützlich wie ein Schweizer Taschenmesser. Er misst Download- und Upload-Geschwindigkeit, Latenzzeiten und sogar die Surfgeschwindigkeit. Funktioniert auf Windows, macOS, iOS und Android. Dauerüberwachung? Fehlanzeige. Doch wenn man einfach mal schnell prüfen will, ob die Leitung hält, was der Anbieter verspricht perfekt. Ein kurzer Test zwischendurch kann manchmal mehr Klarheit schaffen als stundenlange Fehlersuche.

PRTG Network Monitor

PRTG Network Monitor

Demonstration

Technische Daten

Play Store
4,7 (1.778 Stimmen)
App Store
4,8 (1.958 Stimmen)
Letztes Update 11. August 2026
Lizenz Demonstration
Autor Paessler AG
Kategorie Tools
Betriebssystem Windows, macOS (Apple Silicon), Android, iOS iPhone / iPad / Apple Watch, Web-App

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