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AnyDesk

AnyDesk

Von AnyDesk Software GmbH

3,5 Play Store (131.211 Stimmen)
4,5 App Store (27.162 Stimmen)
8
09.04.26
Von  14,90 € pro Jahr
Demonstration

Mit AnyDesk greifst du schnell und sicher von überall auf deinen PC zu – ob im Zug, Café oder Homeoffice. Die Software läuft auf fast allen Geräten, ist für private Nutzer kostenlos und überzeugt mit einfacher Bedienung sowie starker Verschlüsselung.

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  • macOS
  • Linux
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  • iOS

Über AnyDesk

Stell dir vor, du sitzt im Zug, dein Laptop liegt im Rucksack – und plötzlich fällt dir ein, dass du eine wichtige Datei nur auf deinem Büro-PC gespeichert hast. Kein Grund zur Panik: Mit AnyDesk holst du dir deinen Rechner einfach virtuell auf den Bildschirm. Ob technischer Notfall oder spontaner Zugriff auf Präsentationen – die Fernzugriffssoftware macht’s möglich. Schnell, sicher und überraschend unkompliziert. Was AnyDesk besonders macht? Du brauchst keinen zweiten Rechner oder komplizierte Setups. Ein Smartphone reicht völlig aus. Die App läuft auf nahezu jedem Gerät – Hauptsache, es ist online. Einmal installiert und eingerichtet, kannst du direkt loslegen. Während der Corona-Zeit wurde Fernarbeit für viele zum Alltag – und Tools wie AnyDesk plötzlich unverzichtbar. IT-Support aus der Ferne, Updates ohne Bürobesuch, Hilfe für die Eltern beim Druckerproblem – alles kein Problem mehr. Und das Beste: Für private Nutzer ist AnyDesk kostenlos. Ob du gerade im Café sitzt oder im Wohnzimmer: Die Software unterstützt alle gängigen Systeme – Windows, macOS, Linux, Android und iOS. Und weil Sicherheit dabei nicht zu kurz kommen darf, sind alle Verbindungen durchgehend verschlüsselt. So bleibt dein digitaler Arbeitsplatz genau das: deiner.

Warum sollte ich AnyDesk herunterladen?

Warum laden Menschen AnyDesk herunter? Meist aus einem dieser zwei Gründe: Entweder möchten sie von unterwegs auf ihren eigenen Rechner zugreifen – sei es im Zug, im Café oder im Homeoffice. Oder sie brauchen schnelle Hilfe bei einem technischen Problem und lassen kurzerhand jemanden mit IT-Erfahrung aus der Ferne auf den Bildschirm schauen. Auch wenn es um kompliziertere Einstellungen geht, ist es oft einfacher, sich kurz Unterstützung zu holen – statt stundenlang selbst zu tüfteln. Wer AnyDesk privat nutzt, etwa um vom Smartphone oder Laptop auf den heimischen PC zuzugreifen, wird schnell merken: Die Software kann mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Dateien lassen sich ganz einfach zwischen den Geräten verschieben – per Drag-and-drop, ohne Umwege. Selbst das Drucken auf dem heimischen Drucker funktioniert aus der Ferne. Wer regelmäßig von außen auf seinen Rechner zugreift, kann einen sicheren Zugang mit Passwort einrichten – so klappt die Verbindung auch dann, wenn niemand zu Hause ist. Und falls der PC gerade im Energiesparmodus schlummert? Einfach per Wake-on-LAN aus der Ferne wecken. Für mehr Privatsphäre lässt sich der Bildschirm des gesteuerten Geräts sogar abdunkeln – praktisch, wenn man nicht möchte, dass neugierige Blicke mitlesen. Beim technischen Support zeigt AnyDesk seine Stärken besonders deutlich. Während ein IT-Profi das System fernbedient, sitzt man selbst davor und kann direkt Fragen stellen oder erklären, was genau nicht funktioniert. Die komplette Steuerung von Maus und Tastatur lässt sich übernehmen – fast so, als säße der Support-Mitarbeiter direkt neben einem. Kommunikation läuft dabei über integrierte Tools: Es gibt eine Chatfunktion, die Möglichkeit zur Bildschirmfreigabe und sogar ein Whiteboard für schnelle Skizzen oder Anleitungen. Auch Unternehmen profitieren von einer ganzen Palette an Zusatzfunktionen – vor allem dann, wenn viele Geräte verwaltet werden müssen. AnyDesk lässt sich automatisiert auf mehreren Rechnern installieren, unterstützt Dateiübertragungen und erlaubt eine zentrale Steuerung über Gruppenrichtlinien. Ob Cloud-basiert oder als eigene On-Premises-Lösung – Unternehmen haben die Wahl. Wer sich für die zweite Variante entscheidet, behält sämtliche Datenströme im eigenen Netzwerk. Und wie steht’s um die Sicherheit? Auch hier macht AnyDesk keine halben Sachen: Mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Geräte-Whitelists und Passwort-Hashing sorgt die Software dafür, dass Fernzugriff nicht nur komfortabel bleibt – sondern auch rundum geschützt ist.

Ist AnyDesk kostenlos?

Mit AnyDesk holst du dir eine schlanke Fernzugriffssoftware auf den Rechner – und das für den privaten Gebrauch sogar gratis. In der kostenlosen Version kannst du bis zu drei Geräte miteinander verbinden, Dateien hin und her schicken, ein Gerät aus der Ferne starten, Sitzungen mitschneiden und noch einiges mehr ausprobieren. Sobald es allerdings ums Arbeiten im Team oder um den Einsatz im Unternehmen geht, wird’s Zeit für einen passenden Tarif. Wie groß das Paket sein sollte, hängt davon ab, wie viele Nutzer und Geräte du verwalten willst – zur Auswahl stehen Optionen für 100 bis 2000 Geräte. Die Business-Versionen bringen nicht nur professionellen Support direkt vom Anbieter mit, sondern auch eine ganze Reihe an Tools für Sicherheit, Konfiguration und laufende Wartung.

Mit welchen Betriebssystemen ist AnyDesk kompatibel?

Egal ob du gerade am Schreibtisch sitzt, auf dem Sofa liegst oder unterwegs bist – AnyDesk läuft dort, wo du es brauchst. Die App versteht sich mit fast allem, was einen Bildschirm hat: von Windows-Rechnern über Macs und Linux-Systeme bis hin zu Raspberry Pi und ChromeOS. Auch mobil ist sie bestens aufgestellt – Android, iOS, iPadOS und sogar Apple TV sind mit an Bord. Die passenden Versionen? Findest du ganz bequem über unsere Links.

Welche Alternativen gibt es zu AnyDesk?

Wenn es um Fernzugriff geht, fällt vielen zuerst ein Name ein: TeamViewer. Kein Wunder – das Tool ist seit Jahren eine feste Größe und läuft auf so ziemlich allem, was einen Bildschirm hat. Ob Windows, macOS, Linux oder Mobilgeräte – die Software verbindet, was verbunden werden soll. Praktisch: Neben der klassischen Fernsteuerung bringt TeamViewer auch eine integrierte Videokonferenz-Funktion mit und lässt sich im Business-Umfeld flexibel anpassen. Für private Nutzer gibt’s das Ganze sogar gratis. Die Verbindung zu einem entfernten Rechner funktioniert über automatisch generierte Zugangsdaten – Benutzername und Passwort erscheinen direkt auf dem Zielgerät. Am einfachsten klappt das, wenn jemand vor Ort ist und die Infos weitergibt. 

Wer sich das sparen möchte, kann im professionellen Umfeld ein zentrales Passwort hinterlegen und sich so den Umweg ersparen. Technikaffine Windows-Nutzer, die lieber mit einem spezialisierten Werkzeug arbeiten, sollten einen Blick auf UltraVNC werfen. Die Open-Source-Software ermöglicht verschlüsselten Fernzugriff per Client-Server-Prinzip – komplett kostenlos. Kein Schnickschnack, dafür viel Kontrolle. Wem es eher um schnelle Hilfe oder unkompliziertes Bildschirmteilen geht, wird bei Chrome Remote Desktop fündig. Die Erweiterung läuft nicht nur im Chrome-Browser, sondern auch in anderen Chromium-basierten Alternativen – und das plattformübergreifend: Windows, macOS, Linux, iOS, Android – alles dabei. Ideal, wenn man mal eben jemandem über die Schulter schauen (lassen) möchte, ohne gleich die ganze Steuerung aus der Hand zu geben. 

Und dann wäre da noch LogMeIn – ein alter Hase im Fernwartungsgeschäft. Die Software richtet sich vor allem an Unternehmen und IT-Profis: vom kleinen Admin-Team bis zur großen Infrastruktur-Abteilung. Abgerechnet wird im Abo-Modell – je nach Bedarf wählt man zwischen Basisversion für einfache Aufgaben, einer Troubleshooting-orientierten Variante oder dem Rundum-sorglos-Paket namens Central mit erweiterten Funktionen und Tools für größere Teams.

AnyDesk

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Demonstration
8

Technische Daten

Play Store
3,5 (131.211 Stimmen)
App Store
4,5 (27.162 Stimmen)
Letztes Update 9. April 2026
Lizenz Demonstration
Downloads 8 (letzte 30 Tage)
Autor AnyDesk Software GmbH
Kategorie Büro
Betriebssystem Windows, macOS, Android, Android, iOS iPhone / iPad, Linux

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