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Apache OpenOffice

Apache OpenOffice

Von OpenOffice.org

3
30.12.25
4.1.16
Freie Software

Apache OpenOffice ist ein kostenloses, quelloffenes Office-Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und mehr. Es läuft offline, unterstützt zahlreiche Dateiformate und bietet volle Funktionalität ohne Abo oder versteckte Kosten.

Über Apache OpenOffice

Apache OpenOffice – meist einfach „OpenOffice“ genannt – ist ein kostenloses Office-Paket mit offenem Quellcode. Es wurde als freie Alternative zu den großen, kommerziellen Büroprogrammen entwickelt und bringt alles mit, was man im Alltag braucht: Writer für Texte, Calc für Tabellen, Impress für Präsentationen, Draw für Grafiken, Base für Datenbanken und Math zum Erstellen von Formeln. Seine Wurzeln reichen bis in die 1980er-Jahre zurück, als das Projekt noch StarOffice hieß. Später übernahm Sun Microsystems das Ruder und machte daraus OpenOffice. Nach der Übernahme durch Oracle wanderte die Software 2011 schließlich zur Apache Software Foundation – und wird seither dort weitergeführt.  Was OpenOffice besonders macht? Seine Flexibilität. Das Programm versteht sich auf eine beeindruckende Bandbreite an Dateiformaten – von den bekannten Microsoft-Typen wie DOCX, XLSX und PPTX bis hin zu offenen Standards wie ODT und ODS. Wer also eine verlässliche Office-Lösung sucht, die nichts kostet und trotzdem mit fast allem kompatibel ist, liegt hier richtig. Und das Beste: OpenOffice läuft komplett offline. Keine Cloudpflicht, kein ständiges Online-Sein – einfach starten und arbeiten. Gerade im Vergleich zu Diensten wie Microsoft 365 oder Google Workspace ist das ein handfester Vorteil.  Der Download? Kostenlos, ohne versteckte Haken. Keine Abos, keine Premium-Versionen, kein Kleingedrucktes. Millionen Menschen weltweit nutzen OpenOffice – ob privat, im Unterricht oder im Büroalltag. Die Oberfläche wirkt vertraut und klar strukturiert, sodass man sich sofort zurechtfindet. Wer schon einmal mit einem klassischen Office-Programm gearbeitet hat, fühlt sich hier schnell zu Hause.

Warum sollte ich OpenOffice herunterladen?

Wer sagt, gute Software müsse teuer sein, hat OpenOffice noch nicht ausprobiert. Die Suite bringt alles mit, was man für den Büroalltag braucht – Textverarbeitung, Tabellen, Präsentationen – und das ohne ein einziges proprietäres Kettenglied. Sie versteht sich mit unzähligen Dateiformaten, hält sich brav an Industriestandards und sieht dabei so vertraut aus, dass man kaum merkt, dass es kein kommerzielles Produkt ist. Wer schon einmal mit einem anderen Office-Paket gearbeitet hat, findet sich hier im Handumdrehen zurecht.  Und dann wäre da noch der Preis – oder besser gesagt: keiner. OpenOffice kostet nichts. Null. Kein Abo, keine versteckten Gebühren, kein „Free“-Label mit Fußnoten. Gerade für Studierende, Freiberuflerinnen und Freiberufler oder kleine Teams ist das Gold wert: volle Funktionalität ohne die monatliche Belastung im Budgetplan.  Ein weiterer Trumpf ist die Freiheit, offline zu arbeiten. Während viele moderne Office-Lösungen dich an die Cloud fesseln und ohne Internet kaum starten wollen, läuft OpenOffice ganz klassisch auf deinem Rechner. Du entscheidest, wo deine Daten liegen – und wer sie sehen darf. Das ist nicht nur angenehm unabhängig, sondern auch beruhigend für alle, die mit sensiblen Informationen hantieren oder schlicht Wert auf Privatsphäre legen.  Optisch erinnert OpenOffice an frühere Microsoft-Versionen: klar strukturiert, logisch aufgebaut und angenehm schnörkellos. Wer den klassischen Desktop-Stil mag, fühlt sich sofort zu Hause. Symbolleisten lassen sich nach Belieben anpassen, Makros automatisieren wiederkehrende Aufgaben und die Formatierungsoptionen sind umfangreich genug, um auch anspruchsvolle Projekte souverän umzusetzen.  Spannend ist der modulare Aufbau: Mit Erweiterungen und Vorlagen lässt sich OpenOffice fast grenzenlos erweitern – von Statistik-Tools über automatische Berichtserstellung bis hin zu zusätzlichen Sprachpaketen. So entsteht Schritt für Schritt eine Arbeitsumgebung, die wirklich zu dir passt.  Auch in Sachen Stabilität zeigt OpenOffice Charakter. Als Open-Source-Projekt bleibt es unabhängig von Konzernstrategien oder plötzlich geänderten Lizenzmodellen. Keine Zwangsupdates, keine Funktionssperren – einfach Software, die tut, was sie soll. Für Organisationen, die auf Kontinuität setzen müssen, ist das ein unschätzbarer Vorteil.  Und schließlich hat das Ganze auch eine ethische Dimension: Apache OpenOffice ist komplett quelloffen. Du darfst es beliebig oft installieren, weitergeben oder sogar selbst anpassen – ganz legal und ohne Lizenzhürden. Das macht die Suite besonders interessant für Schulen, Behörden oder Unternehmen, die bewusst auf offene Standards setzen und digitale Selbstbestimmung ernst nehmen.

Ist OpenOffice kostenlos?

OpenOffice ist nicht einfach nur kostenlos – es ist wirklich frei. Du kannst es ohne Umwege herunterladen, installieren und sofort loslegen, ganz ohne Abo, Gebühren oder versteckte Haken. Die Suite steht unter der Apache-Lizenz 2. 0, was bedeutet: Du darfst sie nach Belieben nutzen, anpassen und weitergeben. Keine Vertragsbindung, kein Kleingedrucktes.  Und das Beste: Es gibt keine abgesperrten Funktionen oder „Pro“-Versionen hinter einer Bezahlschranke. Alles ist von Anfang an dabei. Genau das macht OpenOffice so interessant – für Unternehmen, die flexibel bleiben wollen, ebenso wie für Privatnutzer, die eine solide Office-Lösung suchen, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Weil es Open Source ist, kannst du es außerdem auf mehreren Geräten einsetzen – eine smarte und faire Alternative zu vielen anderen Büroprogrammen.

Mit welchen Betriebssystemen ist OpenOffice kompatibel?

Apache OpenOffice fühlt sich auf fast jedem Betriebssystem zu Hause – genau das steckt hinter seiner Idee als echte plattformübergreifende Office-Suite. Ursprünglich für Windows, macOS und Linux entwickelt, läuft es heute auf einer beeindruckenden Bandbreite an Systemen. Unter Windows reicht die Unterstützung von Version 7 bis hin zu Windows 11, also von betagten Klassikern bis zu topaktuellen Rechnern. Auf dem Mac ist man ab macOS 10. 7 dabei. Und wer mit Linux arbeitet, hat ohnehin die Qual der Wahl: OpenOffice gibt es für viele bekannte Distributionen wie Ubuntu, Debian, Fedora oder CentOS – jeweils mit passenden Installationspaketen. Über unsere Download-Links holst du dir das Programm direkt auf deinen Computer und kannst sofort loslegen.

Welche Alternativen gibt es zu Open Office?

OpenOffice war lange Zeit die erste Adresse, wenn es um kostenlose Office-Software ging. Inzwischen hat sich die Landschaft jedoch stark verändert – heute drängen zahlreiche Alternativen auf den Markt, die je nach Bedarf genauso viel, oft sogar mehr zu bieten haben.  Ein gutes Beispiel ist LibreOffice. Die Suite stammt ursprünglich aus dem OpenOffice-Projekt, hat sich aber längst emanzipiert. Das Entwicklerteam arbeitet stetig an Verbesserungen, veröffentlicht regelmäßig Updates und sorgt dafür, dass moderne Microsoft-Office-Dateiformate problemlos unterstützt werden – ein echter Pluspunkt für alle, die mit aktuellen Word- oder Excel-Dokumenten hantieren. Dazu kommt eine aufgeräumtere Oberfläche und eine ganze Reihe cleverer Tools, die den Arbeitsfluss spürbar erleichtern. Kurz gesagt: LibreOffice ist die moderne, lebendige Open-Source-Antwort auf Microsoft Office.  

Und Microsoft Office? Bleibt trotz allem der Platzhirsch. Kein anderes Paket bietet eine derart reibungslose Zusammenarbeit, perfekt abgestimmt auf OneDrive und mit der zuverlässigsten Formatkompatibilität überhaupt. Der Haken: Es kostet – entweder per Abo oder als Einmalkauf. Wer allerdings auf Echtzeitbearbeitung, Cloud-Speicher und professionelle Layoutfunktionen angewiesen ist, wird kaum um das Original herumkommen.  

Ganz anders Google Workspace: Die Suite läuft komplett im Browser und richtet sich an alle, die am liebsten direkt in der Cloud arbeiten. Docs, Sheets und Slides speichern automatisch, ermöglichen gemeinsames Arbeiten in Echtzeit und funktionieren auf praktisch jedem Gerät. Sicher, bei komplexen Formatierungen stößt man schneller an Grenzen als bei OpenOffice oder Microsoft Office – doch wer Wert auf Flexibilität und ortsunabhängiges Arbeiten legt, findet hier ein leichtgewichtiges, äußerst praktisches Werkzeugset.

Apache OpenOffice

Apache OpenOffice

Freie Software
3
4.1.16

Technische Daten

Version 4.1.16
Letztes Update 30. Dezember 2025
Lizenz Freie Software
Downloads 3 (letzte 30 Tage)
Autor OpenOffice.org
Kategorie Büro
Betriebssystem Windows XP/Vista/7/8/10/11, Windows Portable - XP/Vista/7/8/10/11, macOS, Linux

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