Einen so üppigen und fesselnden Film kann man nicht machen wie Dune: Teil Zwei und nicht an jedes kleine Detail denken. Wie sich die Planeten bewegen, wer alle Menschen sind, Wie die Menschen vom Sandwurm abkommen. Bei der Vorbereitung und Herstellung beider Düne Filme, Denis Villeneuve hat an alles gedacht. Und um das zu veranschaulichen, sagte er in einem neuen Interview wirklich Wirklich steigt darein ein.
Zuvor hatte Villeneuve eine Antwort parat, als io9 ihn fragte, wie die Fremen, eine auf Nachhaltigkeit basierende Kultur, die Klopfer zurückholen würden, die sie Sandwürmer nennen. Die Antwort? Sie wühlen sich durch Sandwurmkot. Aber das ist nicht die einzige Körperflüssigkeit die der Regisseur in seiner Welt berücksichtigt hat, wie ein neues Interview mit wie die New York Times enthüllt.
In dem Artikel beantwortet Villeneuve Fragen zum Küssen und auch zum Sex der Fremen. „Man kann draußen natürlich keinen Sex haben“, sagt Villeneuve. „Aber [die Fremen] sind sehr sexuell. Ich vermute , dass der Geschlechtsverkehr in Umgebungen stattfindet, die vor Feuchtigkeitsverlust geschützt sind. Wenn sie sich in ihren Sietches [oder Höhlen] unter der Erde befinden, sind diese versiegelt. Man muss darin keine Destillanzüge tragen. Daraus können wir schließen, dass es kein Problem darstellt, in einem Sietch Sex zu haben.“
Aber das ist noch nicht alles. Als Villeneuve nach Chanis Kommentar gefragt wird, dass Paul betrunken herumläuft, spricht er über sein Wissen über Partys der Fremen. „Es gibt Spice-Bier“, sagt er. „Im Buch gibt es Partys der Fremen, sogar einige Orgien mit Spice. Das habe ich nicht in den Film eingebaut, weil er ab 13 Jahren freigegeben ist.“
Sein Wissen und seine Denkweise gehen auch über Sex und Drogen hinaus. Ihm wird eine gezielte Frage zur Pflege der Bene Gesserit gestellt und was passiert wäre, wenn Lady Jessica tatsächlich, wie vorgesehen, eine Tochter mit Leto Atreides gehabt hätte und ob dieses Kind am Ende ein Kind mit Feyd-Rautha Harkonnen bekommen hätte.
„Ja. Sie versuchen, das Potenzial der Menschheit zu steigern, indem sie die besten Exemplare jedes Stammes oder jeder Familie züchten“, sagte Villeneuve. „Ein Baby zwischen Feyd-Rautha und einer Atreides-Tochter hätte Frieden zwischen den Harkonnens und den Atreides gebracht und ein Überwesen erschaffen.“
Von Sandwurm-Scheiße und Sietch-Sex bis hin zu Gewürzorgien und Überwesen – Denis Villeneuve hat wirklich an alles gedacht.
Dune: Teil Zwei läuft noch in den Kinos, ist jetzt aber auch digital erhältlich.
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