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Berliner Erzbischof Koch würdigt verstorbenen Papst

Papst Franziskus starb um 7:35 Uhr im Alter von 88 Jahren in Rom.
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Papst Franziskus ist gestorben, das erklärte der Vatikan am Montagmorgen. Während eines Gottesdienstes rief der evangelische Bischof Christian Stäblein dazu auf, ihn in die Gebete mit einzuschließen – auch das Berliner Erzbistum reagierte.

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat die Verdienste des verstorbenen Papstes Franziskus gewürdigt.

Wie der Katholik am Montag schrieb, war Franziskus im persönlichen Umgang „ein von der Frohen Botschaft wahrhaft durchdrungener Mensch, als Priester und als Bischof“.

Berliner Erzbischof Heiner Koch
© dpa/Kalaene

Erzbischof Heiner Koch: Zurückblicken in Dankbarkeit

Weiter erklärte Koch, er selbst und alle Christinnen und Christen der Kirche in Berlin, der Mark Brandenburg und in Vorpommern blickten in Dankbarkeit zurück auf das „von der Freude des Evangeliums geprägte Pontifikat unseres Papstes Franziskus“.

Auch Berlins evangelischer Bischof Christian Stäblein reagierte am Ostermontag nach einem Zwischenruf im Gottesdienst im Berliner Dom auf die Todesnachricht. Er rief dazu auf, den verstorbenen Papst in die Gebete mit einzuschließen.

Wegner: „bescheidene und charismatische Art“

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schrieb auf Instagram: „Papst Franziskus war ein besonderes Kirchenoberhaupt, mit seiner bescheidenen und charismatischen Art gab er den Menschen auf der ganzen Welt Hoffnung. Sein Tod an Ostern, dem Fest der Auferstehung und des Lebens, berührt uns alle sehr.“

Franziskus ist nach Angaben des Vatikans am Montagmorgen im Alter von 88 Jahren gestorben. Am Ostersonntag hatte der sichtlich körperlich geschwächte Papst noch den Segen „Urbi et Orbi“ erteilt.

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