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„Der Dämon der Meme“ (Staffel 3, Folge 2)

Image: Elizabeth Fisher/Paramount+
Image: Elizabeth Fisher/Paramount+

Wie der Episodentitel schon andeutet, konzentriert sich „The Demon of Memes“ fast vollständig auf ein Thema, das sich häufig in TeuflischHandlung: die vielen Möglichkeiten, wie das Internet Schaden anrichten kann. Während in der Haupthandlung die Gutachter ein angeblich „verfluchtes“ virales Bild überprüfen, das sich als ausgeklügelter Streich herausstellt, sehen wir auch, wie Leland Sheryl – die jetzt, da Andy sie rausgeschmissen hat, ein Einkommen braucht – als Chefin eines Technologieunternehmens einsetzt, das Sie-wissen-schon-wem dient. Es gibt eine hervorragende Szene, in der Sheryl sich fragt, warum Satans Armee sich solche Mühe geben muss, um die Leute an ihre Bildschirme zu fesseln, und Lel und bricht es auf. „Trollen ist ein ehrenwerter Beruf“, erklärt er. „Wenn man Menschen tötet und ihre Kinder nimmt man das Risiko ein, dass sie sich Gott zuwenden … wenn man den Menschen zu viel Tragik erlebt, wenden sie sich Ihm zu. Man will sie nervös halten, entfesselt und auf alle schlechten Dinge in der Welt fokussieren. Doomscrolling: wo der Fokus auf dem Bösen liegt, nicht auf dem Guten.“ (Einige Folgen weiter wird erkennen, dass der Boss, der nur als Manager bekannt ist, ein riesiger, haariger, vulgärer fünfäugiger Dämon ist.)

Zwei weitere wichtige Handlungspunkte in dieser Episode: David wird angeworben, um sich dem Entity anzuschließen und Geheimdienstarbeiten für den Vatikan zu erledigen. Und Andy beschließt, eine letzte Reise nach Nepal zu unternehmen. (Er zögert, aber nachdem er den bösartigen Schrumpfkopf hinuntergespült hat, funktioniert kaum und er und Kristen haben nicht das Geld, es zu reparieren.) Die Wendung? Der reiche Kunde, der das Trekking-Geschäft kaufen möchte, ist Edward, und auch wenn das Geld echt ist, ist der „Trek“ offensichtlich nur eine Fassade für Sheryls Rache an ihrem Schwiegersohn.