Die Shaw Sentinels

Obwohl die Sentinels seit jeher eine Bedrohung für alle Mutanten darstellen, haben sie tatsächlich eine ziemlich verworrene Geschichte mit dem Hellfire Club und insbesondere mit Sebastian Shaw, der immer hofft, dass der Schrecken des Sentinel-Programms genutzt werden könnte, um seine Feinde bei den X-Men zu vernichten, ihn und seine Kumpanen dabei aber zu verschonen. Nach Langs Misserfolgen Der enorm reiche Shaw manipulierte Senator Robert Kelley – der, nachdem er wegen seiner Anti-Mutanten-Kampagne beinahe von der Bruderschaft der bösen Mutanten ermordet worden wäre, zum Sonderverbindungsmann für das „Project Wideawake“ der US-Regierung wurde, der Reaktion der Bundesregierung auf das Auftreten von Mutanten – dazu, das Sentinel-Programm wieder in Betrieb zu nehmen.
Da sie nicht wussten, dass Shaw selbst ein Mutant war (was sie häufig tun), finanzierte die US-Regierung Shaw Industries bei der Entwicklung von drei Sentinel-Generationen – MK IV, MK V und MK VI. Die Hauptunterschiede lagen hier hauptsächlich in der Waffenausstattung, da Shaw diese Sentinel-Generationen größtenteils für seine eigene Rache nutzte und nicht im Namen von von Project Wideawake – und wie Langs Arbeit vor ihm war keiner dieser Sentinels so fortschrittlich wie die Generationen der Trask-Familie. Der größte Unterschied bestand beim MK V, bei dem das mittlerweile ikonische Sentinel-Farbschema gegen ein cooles Blau- und Grau-Schema sowie einen aktualisierten Karosserierahmen austauschte, beim MK VI wurde dies jedoch wiedergut gemacht.