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PeaZip

PeaZip

Von PeaZip srl

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06.04.26
11.0.0
Freie Software

PeaZip ist das Tool, das du unterschätzt bis du es nutzt. Es packt, entpackt, verschlüsselt und löscht sicher, ganz ohne Werbung oder Abo-Fallen. Open Source, schlank, ehrlich: Software, wie sie eigentlich immer sein sollte.

Über PeaZip

PeaZip ist so ein Programm, das man zunächst unterschätzt. Man denkt: „Noch ein Packtool, na toll. “ Und dann merkt man Moment mal das Ding kann mehr. Dateien komprimieren? Klar. Entpacken? Auch. Aber eben nicht nur das. Auf Wunsch verschlüsselt es gleich mit, und zwar kostenlos, quelloffen und ohne Hintertüren.

Doch ehrlich gesagt: PeaZip ist kein simples Packprogramm. Es fühlt sich eher an wie ein kleiner Dateiverwalter, der weiß, was er tut. Archive öffnen, durchsehen, neu zusammenbauen alles direkt, ohne dass man sich in irgendein Format-Korsett zwängen lassen muss. ZIP, 7Z, TAR, RAR ganz egal, was man ihm vor die Füße wirft, PeaZip macht keinen Unterschied.

Die Entwickler hatten von Anfang an eine klare Idee: Freiheit. Keine Kompromisse. Also haben sie dem Programm eine ganze Werkzeugkiste spendiert Dateien lassen sich teilen, verschlüsseln, prüfen oder sicher löschen. Und wer will, kann komplette Ordner so schrumpfen, dass sie locker in eine E-Mail passen. Die Verschlüsselung läuft über AES, robust und bewährt. Dazu gibt’s Prüfsummen zur Kontrolle und das gute Gefühl, dass nichts verloren oder manipuliert wird. Gerade wenn man mit vertraulichen Daten hantiert, ist das Gold wert.

Und dann diese Oberfläche! Technisch steckt da einiges unter der Haube, aber die Bedienung bleibt angenehm schlicht. Wer WinRAR oder 7-Zip kennt, findet sich sofort zurecht alles wirkt vertraut, nur irgendwie frischer. Dazu kommt: PeaZip lässt sich bis ins Detail anpassen vom Look bis zum Verhalten im Alltag. Und es frisst kaum Ressourcen. Läuft einfach rund.

Unterm Strich? PeaZip ist kein Werkzeug für Nerds allein, sondern eines dieser Programme, die still ihren Job machen und dabei erstaunlich gut aussehen. Man benutzt es einmal und denkt: „Warum eigentlich nicht schon früher?“

Warum sollte ich PeaZip herunterladen?

Wer PeaZip nutzt, hat’s gut gleich mehrfach sogar. Vor allem dann, wenn die üblichen „Komprimieren-und-Entpacken“-Programme wieder mal zickig sind oder einfach nicht das tun, was sie sollen. PeaZip dagegen? Offen, ehrlich, unkompliziert. Vollständig Open Source, komplett gratis. Keine halbgaren Testversionen, keine fiesen Paywalls im Kleingedruckten du lädst runter, was du auch wirklich bekommst: alles.

Und das Beste daran? PeaZip hält sich angenehm zurück. Kein blinkendes Werbebanner, kein penetrantes „Jetzt upgraden!“. Es läuft leise im Hintergrund, tut seinen Job und lässt dich in Ruhe weiterarbeiten so, wie Software eigentlich sein sollte.

Über 200 Archivformate versteht das Programm ja, richtig gelesen, über zweihundert. Fast schon absurd viel. Die meisten brauchen vielleicht zehn davon, wenn überhaupt. Doch wer regelmäßig Dateien aus allen möglichen Quellen bekommt oder Archive aus den Tiefen des Internets zieht, weiß: Diese Vielfalt ist Gold wert. ZIP, 7Z, ARC, BZ2, ISO, LHA alles kein Problem. Du öffnest einfach, was dir begegnet.

Und dann diese kleinen Extras! Dinge, die man erst vermisst, wenn sie fehlen: selbstentpackende Archive erstellen, riesige Dateien in handliche Stücke zerlegen oder gleich ganze Dateistapel auf einmal komprimieren auf Wunsch sogar automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit. Einfach Drag & Drop, kurz reinschauen, was drin ist, und nur das rausziehen, was du brauchst. Effizienter geht’s kaum. Und ja deine Nerven werden’s dir danken.

Sicherheitsfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten: AES-Verschlüsselung mit 256 Bit und Zwei-Faktor-Authentifizierung sorgen dafür, dass deine Daten bleiben, wo sie hingehören bei dir. Und falls du mal etwas wirklich loswerden willst: Das „Secure Delete“-Feature wischt so gründlich nach, dass selbst digitale Spürhunde nichts mehr finden würden.

Unterm Strich? PeaZip macht keinen Lärm um sich. Es glänzt leise durch Funktion statt Fassade. Genau deshalb fühlt es sich so angenehm menschlich an: unaufdringlich, verlässlich und einfach richtig gut gemacht.

Ist PeaZip kostenlos?

PeaZip gehört zu diesen seltenen Programmen, die man einfach runterlädt, startet und es funktioniert. Keine Haken, keine fiesen Abo-Fallen im Kleingedruckten. Wer’s installiert, bekommt alles. Wirklich alles. Keine abgespeckte Gratisversion, kein „Pro“-Knopf, der plötzlich blinkt und Geld will. Einfach Software, wie sie sein sollte.

Warum das so ist? Ganz simpel: PeaZip wird als Open-Source-Projekt entwickelt. Der Code liegt offen da jeder darf reinschauen, daran schrauben oder das Ding komplett umbauen, wenn er Lust hat. Es ist fast schon eine Einladung zum Mitmachen.

Veröffentlicht ist das Ganze unter der LGPL-Lizenz, also einer freien Open-Source-Lizenz. Unterm Strich heißt das: PeaZip ist kostenlos, ehrlich und für alle zugänglich. Genau so stellt man sich faire Software vor.

Mit welchen Betriebssystemen ist PeaZip kompatibel?

PeaZip läuft und zwar fast überall. Ob auf einem betagten Windows-Rechner, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, oder auf einem frischen Linux-System, das gerade erst eingerichtet wurde das Tool fühlt sich auf beiden Seiten wohl. Unter Windows deckt es praktisch alles ab, was noch irgendwie in Gebrauch ist: von der altgedienten Version 7 bis hin zu Windows 11. Und auf Linux? Da wirkt es fast so, als wäre es dort zu Hause geboren worden.

Wie man es nutzt, bleibt Geschmackssache. Wer’s klassisch mag, installiert PeaZip über die Paketquellen. Wer lieber flexibel bleibt, nimmt die portable Variante Datei entpacken, starten, fertig. Keine Spuren im System, kein Installationsballast.

macOS? Noch Fehlanzeige. Aber wer ohnehin mit Linux arbeitet, bekommt volle Unterstützung und dürfte nichts vermissen. Und wer einfach keine Lust auf Setup-Dialoge hat, klickt sich eben direkt durch die portable Version läuft genauso rund.

Was wirklich auffällt: PeaZip ist genügsam. Es frisst kaum Ressourcen, schnurrt selbst auf älteren Maschinen leise vor sich hin und macht genau das, was man erwartet ohne Murren, ohne Zicken. Kurz gesagt: Es funktioniert einfach. Punkt.

Welche Alternativen gibt es zu PeaZip?

PeaZip macht seinen Job keine Frage. Schnell, zuverlässig, unkompliziert. Aber Hand aufs Herz: Es ist eben nur eines von vielen Werkzeugen, die heute Dateien in handliche Päckchen verwandeln. Der Markt ist voll davon und jedes Programm hat so seine eigene kleine Fangemeinde.

Am ehesten kann man PeaZip wohl mit 7‑Zip vergleichen. Beide atmen denselben Open‑Source‑Geist: kostenlos, transparent, effizient. 7‑Zip unterstützt sein eigenes 7Z‑Format, läuft stabil wie ein Uhrwerk und bleibt dabei angenehm leichtfüßig. Nur das Design nun ja, es erinnert ein bisschen an frühere Windows‑Zeiten. Nostalgisch, wenn man so will. PeaZip dagegen wirkt frischer, moderner, fast schon spielerisch in der Bedienung. Trotzdem: Viele IT‑Profis halten an 7‑Zip fest. Warum? Weil es genau das tut, was es soll ohne Firlefanz, ohne Überraschungen. Punkt.

Und dann ist da natürlich noch WinRAR der alte Fels in der Brandung. Kaum ein anderes Tool hat sich so lange gehalten. Es öffnet praktisch jedes Archivformat und überzeugt mit starker Kompression sowie solider Verschlüsselung. Ganz gratis ist es zwar nicht, aber ehrlich gesagt: Die Testversion läuft ewig weiter. Nur dieser freundliche Hinweis zum Lizenzkauf taucht immer wieder auf fast schon ein Running Gag unter PC‑Nutzern. Manche zahlen trotzdem gern, einfach aus Gewohnheit oder Respekt vor dem Klassiker. Andere winken ab und greifen lieber zu PeaZip oder 7‑Zip eben weil sie nichts kosten. Und klar: WinRAR verfolgt natürlich sein eigenes Interesse, nämlich das RAR‑Format am Leben zu halten. PeaZip kann solche Archive immerhin lesen, neue erstellen aber nicht.

Keka wiederum spielt ihr ganz eigenes Spiel exklusiv auf macOS. Schlank, aufgeräumt, blitzschnell. Wer auf dem Mac arbeitet und einfach nur mal eben etwas packen will, landet hier einen Volltreffer. Da PeaZip bislang keine Mac‑Version anbietet, ist Keka für Apple‑User quasi gesetzt. Und sympathisch obendrein: Man kann es kaufen oder direkt kostenlos von der Website laden ganz wie man mag.

Bleibt noch WinZIP ein echtes Urgestein unter den kommerziellen Tools. Elegant gestaltet, tief verzahnt mit Cloud‑Diensten wie Dropbox und gespickt mit Profi‑Features für Unternehmen. Nur der Preis sorgt gelegentlich für Stirnrunzeln, vor allem wenn man bedenkt, dass PeaZip fast dasselbe bietet nur eben gratis.

Unterm Strich? PeaZip steht wirklich gut da. Aber wer sich ein bisschen umsieht, merkt schnell: Die Welt der Archivierungsprogramme ist bunter, als man denkt und voller kleiner Eigenheiten, die sie interessant machen.

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Freie Software
7
11.0.0

Technische Daten

Version 11.0.0
Letztes Update 6. April 2026
Lizenz Freie Software
Downloads 7 (letzte 30 Tage)
Autor PeaZip srl
Kategorie Tools
Betriebssystem Windows 64 bits - XP/Vista/7/8/10/11, Windows 32 bits - XP/Vista/7/8/10/11, Windows Portable - XP/Vista/7/8/10/11, macOS (Intel), macOS (Apple Silicon), Linux

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