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Okular

Okular

Von KDE e.V.

17.06.26
Freie Software

Ein Programm, das einfach funktioniert ohne Abo, ohne Schnickschnack. Okular öffnet, liest und kommentiert fast alles: PDFs, eBooks, Bilder. Kostenlos, sicher, leichtfüßig. Ein digitales Schweizer Taschenmesser fürs Lesen.

Über Okular

Okular der Name klingt fast poetisch, oder? Dahinter steckt eine quelloffene Software, mit der du Dokumente ganz frei lesen, betrachten oder kommentieren kannst. PDF, E‑Book, Bilddatei? Spielt keine Rolle. Es läuft einfach. Und zwar so, dass du dich fragst, warum andere Programme das nicht so elegant hinbekommen.

Ein echtes Allround‑Werkzeug also. Studierende schwören drauf, Lehrkräfte nutzen es täglich, Berufstätige sowieso und wer einfach nur Ordnung in seine Dateien bringen will, fühlt sich hier ebenfalls gut aufgehoben.

Du willst dir Notizen machen? Kein Thema. Textstellen farbig hervorheben, Formulare direkt am Bildschirm ausfüllen oder schnell mal eine digitale Unterschrift setzen alles drin. Sogar die Versionsgeschichte kannst du nachverfolgen. Klingt unspektakulär, ist aber Gold wert, wenn du wissen willst, was sich wann geändert hat.

Und falls du dich mitten im Dokument verlaufen hast: Keine Panik. Eine Stichwortsuche oder ein kurzer Blick auf die Miniaturseiten zack, bist du wieder da, wo du hinwillst. Übrigens: Deine Daten bleiben da, wo sie hingehören bei dir. Okular schnüffelt nicht im Hintergrund herum und verschickt nichts heimlich durchs Netz.

Ursprünglich kam das Programm aus der Linux‑Welt. Heute läuft es auch auf Windows und macOS kostenlos, barrierefrei und erstaunlich robust. Die Oberfläche? Schlicht, fast schon zurückhaltend, aber mit allem ausgestattet, was man braucht. Kein Schnickschnack, kein Blendwerk. Einfach ein Werkzeug, das funktioniert. Und das ist manchmal genau das Beste.

Warum sollte ich Okular herunterladen?

Warum greifen so viele Menschen eigentlich zu Okular? Ganz einfach weil es fast alles kann. PDFs öffnen? Klar. Aber das ist nur der Anfang. ePub‑Bücher schmökern, DjVu‑Dateien durchblättern, PostScript‑ oder CHM‑Dokumente aufrufen, sogar Comics im CBZ‑ oder CBR‑Format lesen alles drin. Und wenn du bloß ein Bild anschauen willst: JPEG, PNG, TIFF, BMP läuft. Am Ende wirkt Okular wie dieses eine Werkzeug, das man nie mehr hergeben will das digitale Schweizer Taschenmesser eben. Einmal installiert, und du fragst dich ernsthaft, warum du je fünf verschiedene Viewer gebraucht hast. Aber gut, bloß anzeigen wäre langweilig. Okular will benutzt werden richtig benutzt. Du kannst Textstellen markieren, hervorheben, durchstreichen, kleine Notizzettel ankleben oder Textfelder einfügen. Wenn du magst, kritzelst du direkt ins Dokument herrlich beim Korrigieren oder wenn dir mitten im Lesen eine Idee kommt. Und das Kopieren? Überraschend reibungslos. Text, Bilder, Tabellen alles lässt sich herausziehen, selbst aus Dateien ohne OCR. Das fühlt sich fast ein bisschen magisch an. Und dann diese Vorlesefunktion! Ein Klick genügt, und Okular spricht zu dir. Perfekt für lange Texte oder müde Augen. Wer lieber schaut statt hört, greift zur eingebauten Lupe: Damit zoomst du punktgenau heran kein lästiges Hin‑ und Her mit der ganzen Seite. Selbst interaktive PDFs bringen Okular nicht aus der Ruhe. Formulare ausfüllen? Kein Problem. Digitale Signaturen hinzufügen? Zack, erledigt. Für Präsentationen gibt’s einen eigenen Modus: Vollbild an, Pfeiltasten in die Hand und schon gleitest du von Folie zu Folie. Dazu Lesezeichen, Inhaltsverzeichnis, Seitenvorschau … kurz gesagt: Du verlierst nie den Überblick. Und jetzt kommt der Clou: Das Ganze kostet keinen Cent. Keine Werbung, kein Tracking, keine Cloud‑Zwangsjacke. Deine Dateien bleiben bei dir Punkt. Kein Konto nötig, kein Lizenzschlüssel-Gedöns. Einfach öffnen und loslegen egal ob unter Linux, Windows oder sonstwo. Ein Programm, das einfach tut, was es soll und genau deshalb so verdammt sympathisch ist.

Ist Okular kostenlos?

Klar doch Okular läuft unter der GNU General Public License. Heißt übersetzt: Hol’s dir einfach, installier es, leg los. Kein Kleingedrucktes, kein „Nur für den privaten Gebrauch“. Und ja, du zahlst exakt null Euro dafür.

Das eigentlich Spannende? Du darfst damit machen, was du willst. Im Büro PDFs kommentieren, an der Uni Skripte durchackern oder abends gemütlich auf dem Sofa lesen alles drin. Selbst wenn du’s für ein kommerzielles Projekt nutzt, kräht kein Hahn danach.

Unterm Strich also: eine verdammt starke Alternative zu diesen überteuerten Programmen, die dich mit Abo-Fallen und Lizenzchaos nerven. Hier bekommst du etwas, das selten geworden ist echte Freiheit, ganz ohne Haken.

Mit welchen Betriebssystemen ist Okular kompatibel?

Okular gibt’s für Linux in allerlei Formaten je nachdem, wie man’s eben mag. Und wer lieber mit Windows 10 oder 11 (natürlich 64‑Bit) oder auf dem Mac ab Version 10. 15 unterwegs ist, muss sich keine Sorgen machen: läuft. Ganz ohne Zicken. Unter Windows und Linux gibt’s sogar eine portable Variante, die man einfach starten kann, ohne irgendwas zu installieren. Ideal, wenn man das Programm fix auf einen USB‑Stick packen und überall dabeihaben will Büro, Uni, Zug, egal.

Und dann dieser angenehme Nebeneffekt: Okular ist kein Ressourcenfresser. Keine überdimensionierte Software, kein Lüfterkonzert im Hintergrund. Es startet schnell, öffnet Dateien ohne Theater und bleibt selbst auf älteren Maschinen erstaunlich geschmeidig. Im Grunde ist es genau das, was man sich wünscht ein unkomplizierter Begleiter zum Lesen, Markieren, Kommentieren. Nichts Aufgeblasenes, einfach ein Werkzeug, das tut, was es soll.

Welche Alternativen gibt es zu Okular?

Suchst du etwas, das auch auf dem Handy ohne Zirkus läuft? Dann wirf mal einen Blick auf den Foxit PDF Reader. Gibt’s für Windows, macOS, Linux, Android und iOS also quasi überall, wo ein Bildschirm leuchtet. Du kannst gratis loslegen oder dir eine Lizenz holen, wenn du’s ernst meinst.

Und was kann das Ding? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt: Formulare ausfüllen oder selbst basteln, Kommentare setzen, drucken, Dateien anpassen, Sicherheitsfunktionen aktivieren, Texte per OCR durchsuchbar machen oder kopieren und klar, digitale Unterschriften sind auch drin. Überraschend flink übrigens, selbst auf betagten Rechnern. Kein Ruckeln, kein Stöhnen. Einfach läuft.

Dann hätten wir noch den Adobe Acrobat Reader den alten Hasen unter den PDF-Tools. Gratis kannst du Dokumente öffnen und kommentieren, das Übliche eben. Aber sobald du mehr willst Seiten umsortieren, Dateien zusammenführen, Scans per OCR durchsuchbar machen oder Multimedia einbauen, brauchst du die Pro-Version. Kostet zwar was, fügt sich aber perfekt in die anderen Adobe-Programme ein. Wer sowieso mit der Creative Cloud arbeitet, ist hier goldrichtig.

Und schließlich: SumatraPDF. Klein, schnell, fast schon spartanisch aber genau das ist der Charme. Ideal für Windows-Nutzerinnen und -Nutzer, die viele Dateiformate jonglieren. PDFs? Klar. ePub, MOBI, DjVu oder Comic-Formate wie CBZ und CBR? Auch kein Problem. Selbst bei monströsen Dateien bleibt es federleicht. Keine Menüs zum Verlaufen, kein unnötiger Schnickschnack öffnen und lesen, fertig.

SumatraPDF ist komplett Open Source und kostenlos. Läuft sogar noch auf Windows XP (ja, wirklich). Und wer programmieren kann: Der Code liegt offen da nimm ihn, bau was draus, veröffentliche deine eigene Version. Irgendwie schön zu sehen, dass so etwas heute noch geht.

Okular

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Freie Software

Technische Daten

Letztes Update 17. Juni 2026
Lizenz Freie Software
Autor KDE e.V.
Kategorie Büro
Betriebssystem Windows 10/11, Linux

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