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Affinity Photo

Affinity Photo

Von Canva - Serif Ltd.

4,6 App Store (2.867 Stimmen)
9
16.04.26
Kostenlose Lizenz

Ein Programm, das nicht nur Bilder bearbeitet, sondern Ideen entfesselt: Affinity Photo läuft flüssig, denkt mit und kostet nichts. Seit dem Canva‑Deal gratis, ohne Abo, ohne Haken. Kreative Freiheit in Reinform.

Über Affinity Photo

Affinity Photo was soll man sagen? Ein Werkzeug, das sich biegt, dreht und anpasst, als hätte es ein Eigenleben. Wer mit Bildern arbeitet, landet früher oder später hier. Profis schwören drauf, Hobbyfotografen sowieso. Entwickelt wurde das Ganze von Serif, einem Londoner Softwarehaus, das sich mit diesem Programm still und leise zur ernsthaften Photoshop-Alternative hochgearbeitet hat nur eben ohne dieses leidige Abo-Modell, das einem auf Dauer den letzten Nerv raubt.

Was steckt drin? Kurz gesagt: fast alles. Oder besser alles, was man braucht, um Fotos nicht nur zu verbessern, sondern ihnen Charakter zu geben. Kontrast und Farbe sind da nur die Oberfläche. Darunter wartet echtes Werkzeug: Ebenenverwaltung, Mischmodi, Masken, Filter, Spezialeffekte ein Spielplatz für Perfektionisten. Und das Beste daran? Du kannst dich austoben, Fehler machen, zurückspringen. Nichts geht verloren. Nicht-destruktive Bearbeitung nennt sich das, klingt technisch, fühlt sich aber nach Freiheit an.

Noch so ein Punkt: Affinity Photo versteht sich auf PSD-Dateien. Wer also mit Adobe-Kollegen zusammenarbeitet oder alte Projekte wieder aufgreifen will kein Problem. Die Oberfläche? Kommt einem verdächtig bekannt vor. Fast wie Photoshop, nur irgendwie frischer. Und wenn du denkst, da müsse doch irgendwo ein Haken sein nein. Selbst bei riesigen Dateien oder Echtzeit-Effekten läuft alles butterweich. Kein Ruckeln, kein Warten, kein Fluchen.

Gerade Fotografen dürften die RAW-Entwicklung lieben. Da lässt sich jedes Detail feinstens justieren Belichtung, Weißabgleich, Farbtemperatur und all die kleinen Stellschrauben dazwischen. Aber auch wer einfach mal kurz einen Pickel entfernen oder gleich eine ganze Bildkomposition erschaffen will: alles da. Frequenztrennung? Klar. HDR? Natürlich. Panorama? Sowieso.

Unterm Strich? Affinity Photo ist ein Partner nicht nur ein Tool. Für Einsteiger verständlich, für Profis leistungsstark genug. Eine Umgebung, die inspiriert statt einschränkt und in der Designer wie Amateure gleichermaßen aufblühen können.

Und übrigens: Das Ganze ist Teil eines größeren Plans. Affinity Designer kümmert sich ums Grafikdesign, Publisher ums Layout zusammen ergeben sie ein stimmiges Trio für alle Kreativen, die lieber unabhängig bleiben wollen als sich in Abos zu verheddern.

Warum sollte ich Affinity Photo herunterladen?

Wer mit Fotos ernsthaft arbeitet also nicht bloß mal eben einen Filter drüberzieht, sondern wirklich ins Detail geht, präzise, mit Anspruch und einem gewissen Stolz auf das Ergebnis der sollte Affinity Photo unbedingt unter die Lupe nehmen. Warum ausgerechnet dieses Programm? Ganz einfach: Es liefert Werkzeuge auf Profi-Niveau, aber ohne das übliche Abo-Gedöns, das einem Monat für Monat das Konto leerzutzelt. Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Fertig.

Viele Umsteiger erzählen später genau das Gleiche: Diese Einmalzahlung fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag. Kein ständiges Ziehen am Geldbeutel, kein nervöses Schielen auf die nächste Abbuchung. Du kaufst es und es gehört dir. Punkt. Für immer. Und das Schönste daran: Alles bleibt funktionsfähig, nichts verschwindet hinter einer Bezahlschranke, kein Ablaufdatum im Nacken.

Kurz gesagt: Affinity Photo ist ein ehrlicher Gegenwert für alle, die Top-Werkzeuge wollen, aber keine Lust haben, sich in Abo-Ketten legen zu lassen.

Was das Programm so besonders macht? Es steckt voller kleiner Aha-Momente, die man erst beim Arbeiten wirklich begreift. Egal ob du fotografierst, designst oder digitale Kunst erschaffst Affinity Photo hat alles an Bord, um Ideen in starke Bilder zu verwandeln. Die Ebenenverwaltung ist fein durchdacht, die Pinsel reagieren genau so, wie du willst, und die Effekte… nun ja, da kann man sich schon mal drin verlieren allerdings im besten Sinne des Wortes. Selbst bei riesigen Projekten mit unzähligen Ebenen bleibt alles flüssig; dein Rechner fängt nicht gleich an zu röcheln.

Noch ein Pluspunkt: Affinity Photo versteht sich blendend mit Photoshop-Dateien. PSD öffnen? Kein Problem. Bearbeiten? Läuft. Wieder exportieren? Geht glatt durch. Wer also mit Kolleginnen oder Kunden arbeitet, die noch tief in der Adobe-Welt stecken, bleibt völlig kompatibel. Die Oberfläche ist so gestaltet, dass präzise Korrekturen leicht von der Hand gehen fast schon meditativ. Und weil alles auf einem nicht-destruktiven Workflow basiert, kannst du dich austoben: probieren, verwerfen, neu denken ohne das Original je anzutasten.

Auch die Auswahlwerkzeuge sind eine Wucht: Ob du ein Objekt freistellen oder eine komplexe Maske basteln willst es fühlt sich erstaunlich natürlich an. Hintergrund wegzaubern? Kein Hexenwerk. Composings bauen? Na klar. Dazu unterstützt Affinity Photo jede Menge Farbräume und Formate perfekt also für Bildschirm und Druck gleichermaßen. Vom schnellen Retuschieren bis zum High-End-Finishing läuft der Workflow geschmeidig wie frische Farbe auf Leinwand.

Unterm Strich? Affinity Photo ist für Kreative kaum zu schlagen besonders für jene, die Wert auf Qualität legen und sich auf ihr Werkzeug verlassen müssen. Die Oberfläche lässt sich nach Belieben anpassen; du baust dir dein digitales Atelier genau so, wie’s dir liegt. Und weil das Ganze sowohl unter Windows als auch auf macOS läuft, bleibst du völlig frei in deiner Gerätewahl.

Wer also alle wichtigen Werkzeuge will plus ein paar richtig feine Extras –, aber keine Lust hat, monatlich zur Kasse gebeten zu werden: Affinity Photo ist dein Programm. Einmal kaufen grenzenlos gestalten.

Ist Affinity Photo kostenlos?

Seit 2025 gehört Affinity zu Canva und ja, es ist tatsächlich komplett gratis. Kein Abo, keine versteckten Kosten, kein Kleingedrucktes, das man misstrauisch dreimal lesen muss. Nur dieselbe Software, die Designerinnen, Fotografen und andere Kreative schon ewig schwärmen lässt.

Und was ist geblieben? Die Power ganz klar. Affinity Photo für präzise Bildbearbeitung, Designer für grafische Spielereien und Publisher für Layouts, die einfach sitzen. Alles da. Nur eben jetzt noch enger verzahnt, fast wie ein perfekt eingespieltes Team. Du kannst sogar direkt mit Canva AI arbeiten und deine Projekte ohne Umwege rüberziehen fließend, fast magisch.

Ein kleiner Tipp am Rande: Ohne Canva‑Konto läuft nichts. Aber das ist fix erledigt und zack, hast du Zugriff auf die ganze kreative Welt dahinter.

Mit welchen Betriebssystemen ist Affinity Photo kompatibel?

Wer mit Affinity Photo arbeitet, ist nicht an ein bestimmtes System gefesselt. Windows, macOS, iPadOS alles läuft. Und genau das fühlt sich befreiend an: Du kannst am Schreibtisch anfangen, später auf dem Sofa weitermachen und merkst kaum, dass du das Gerät gewechselt hast.

Aber, und das ist wichtig: Die iPad-Version spielt ihr eigenes Spiel. Sie ist komplett auf Affinity Photo zugeschnitten keine Grafik-Extras, kein Layout-Kram aus den Schwesterprogrammen. Nur pure Fotobearbeitung. Punkt.

Welche Alternativen gibt es zu Affinity Photo?

Adobe Photoshop kaum ein anderes Programm hat die digitale Bildbearbeitung so geprägt. Seit Jahrzehnten thront es an der Spitze, fast schon mythisch überhöht, als wäre es das Schweizer Taschenmesser der Kreativen. In den 1990ern wurde es zum Synonym für Retusche, Compositing und digitale Kunst. Und irgendwie ist es das bis heute geblieben.

Warum? Ganz einfach: Diese Software kann (fast) alles. Auswahlwerkzeuge, Ebenenmanagement, Filter, Masken ein ganzes Universum an Möglichkeiten. Und wer denkt, das sei schon viel, hat die Plugin-Welt noch nicht betreten. Da draußen gibt’s Erweiterungen für jeden erdenklichen Spezialfall von Hautretusche bis Astrofotografie.

Aber klar, dieser Luxus kostet. Das Abo-Modell frisst Monat für Monat still am Konto. Viele Profis zahlen trotzdem weiter, weil Photoshop eben ihr Werkzeug ist vertraut, mächtig, unverzichtbar. Andere wiederum sagen: „Moment mal, geht das nicht günstiger?“ Und genau da kommt Affinity Photo ins Spiel kein Billigklon, sondern eine ernsthafte Alternative für alle, die lieber einmal zahlen und dann in Ruhe arbeiten wollen.

Ganz anders tickt Darktable. Open Source, kostenlos und von Fotografen gebaut, die genau wissen, was sie tun. Keine Spielerei eher ein Labor für Licht und Farbe. Vor allem bei der RAW-Entwicklung zeigt das Programm seine Stärke: non-destruktiv, präzise, kompromisslos in der Kontrolle über jedes Detail. Lightroom lässt grüßen. Photoshop eher weniger.

Im Alltag überzeugt Darktable mit Werkzeugen für Farbkorrektur, Objektivprofile und Rauschreduzierung alles fein aufeinander abgestimmt. Sicher, es hat nicht den gigantischen Funktionsumfang eines Photoshop oder Affinity Photo. Muss es auch gar nicht. Für viele Fotografen reicht das völlig: solide Retusche, saubere Farben und das gute Gefühl, freie Software zu nutzen ohne Abo-Fesseln.

Und dann gibt’s noch RawTherapee der stille Star unter den RAW-Editoren. Kein Schnickschnack, keine Kompromisse. Wer hier arbeitet, will Kontrolle: Belichtung bis ins letzte Histogramm-Eckchen, Farbbalance auf Messers Schneide, Mikrokontraste nach Maß.

Auch RawTherapee ist kostenlos und quelloffen professionell ohne Preisschild also. Besonders stark: die Stapelverarbeitung riesiger Bildmengen. Ideal für Serienfotografen oder Studioarbeit mit hunderten Dateien pro Tag. Klar, Compositing wie bei Photoshop? Fehlanzeige. Aber wenn’s um reine Bildqualität geht um Schärfe, Tiefe und Präzision –, dann spielt RawTherapee ganz vorne mit.

Affinity Photo

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Kostenlose Lizenz
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Technische Daten

App Store
4,6 (2.867 Stimmen)
Letztes Update 16. April 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Downloads 9 (letzte 30 Tage)
Autor Canva - Serif Ltd.
Kategorie Foto
Betriebssystem Windows 64 bits - 10/11, Windows Arm - 10/11, macOS, iOS iPad

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