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Neues Sicherheitssystem nutzt KI, um Kriminelle mit Paintballs zu beschießen

Die Macher sagen, dass Tränengas sogar eingesetzt werden könnte, um potenzielle Bedrohungen zu treffen.
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Ein neues Heimsicherheitssystem, das KI-gesteuertes Smart Tracking nutzt, um potenzielle Eindringlinge mit Paintballs zu beschießen, klingt vielleicht wie etwas aus einem Allein zu Haus Neustart ist in der Zukunft angesetzt. Aber es könnte bald Realität werden, wenn die Leute auf Kickstarter ihren Wunsch bekommen. Die große Frage, die noch unbeantwortet ist, ist ob es legal ist.

Die Paintcam Eve nutzt Paintballs und intelligentes Objekt-Tracking, um potenzielle Bedrohungen zu identifizieren. Sie beschießt Eindringlinge mit Farbe, wenn das Ziel als Gefahr eingestuft wird. Und so wie die Kickstarter-Kampagne derzeit strukturiert ist, wird das System je nach Modell zwischen 1.200 und 2.000 US-Dollar kosten, wobei die teureren KI-Optionen eine Gesichtserkennung bei Tieren und Menschen ermöglichen, um Eigenbeschuss zu vermeiden.

„Die fortschrittliche Technologie von PaintCam erkennt sowohl Menschen als auch Haustiere und nutzt hochmoderne Gesichtserkennung, um zwischen willkommenen Gästen und potenziellen Eindringlingen zu unterscheiden“, erklären die Entwickler auf ihre Website.

Aber was ist der Zweck der Paintballs? Offenbar besteht die Idee darin, dass die Polizisten Eindringlinge nach ihrer Flucht leichter identifizieren können. Und wenn Sie das glauben, besteht vielleicht sogar die Möglichkeit, Tränengas einzusetzen.

„Im Falle eines unerwünschten Eindringens wird unser System aktiviert und setzt Paintball-Markierer oder Tränengas ein, um den Eindringling abzuschrecken und ihn für die Behörden zu markieren, damit er ihn leicht identifizieren kann“, heißt es auf der Website.

Das in Europa angesiedelte Projekt startete mit einem Ziel von 12.000 € (12.800 $) und sammelte vor Ende der Kampagne 74.190 € (79.451 $) ein. Wie CNET berichtet, weist darauf hin, automatische Paintball-Waffen scheinen in den USA nicht legal zu sein, da sie wahrscheinlich in die Kategorie der „Heimfallen“ fallen. Sprengfallen sind nach US-amerikanischem Recht illegal, allerdings ist nicht klar, wie diese Waffen in den verschiedenen Bundesstaaten eingestuft werden würden.

Das Produkt hat einen voraussichtlichen Liefertermin im November 2024, aber es ist nicht klar, ob die Leute hinter diesem Produkt dieses Ziel erreichen werden. Das Unternehmen hinter Paintcam, OZ-IT, wurde gegründet von Srečko Dumanić aus Slowenien, der Gizmodo sagte, er glaube nicht, dass sein Produkt für die Sicherheit zu Hause illegal wäre.

„Wir haben keine Daten, wonach unser Produkt illegal sein könnte. Deshalb fügen wir der App all diese verschiedenen Schalter oder Sicherheitsvorkehrungen hinzu, um den verschiedenen Gesetzen zu entsprechen“, Dumanić erzählte Gizmodo das am Donnerstag per E-Mail.

„Es gibt mindestens neun verschiedene Nutzungsmodi, einschließlich Sicherheitsringen und endgültiger Go-No-Go-Entscheidung durch den Benutzer, abgesehen von der eindeutigen Kennzeichnung des Grundstücks durch Ankündigungen“, Dumanić Fortsetzung. „Da unser Produkt jedoch die erste kommerzielle Paintcam der Welt ist, gibt es keinen rechtlichen Präzedenzfall, bis etwas passiert. Für rechtliche Schritte ist der Endbenutzer haftbar, nicht der Hersteller.“

Nichttödliche Waffensysteme wie dieses sind nicht neu, werden jedoch typischerweise von staatlichen Akteuren eingesetzt. Israel beispielsweise verwendet seit Jahren KI-gesteuerte Roboterwaffen und hat diese an mindestens einem Ort in der Nähe eines palästinensischen Flüchtlingslagers stationiert. im Westjordanland.Wie Euronews berichtet, können die Geschütztürme Tränengas, Blendgranaten und „Kugeln mit Schwammspitze“ abfeuern.

Werden wir in der Balkonie Privathäuser sehen, die mit Paintcam Eve Paintballs oder sogar Tränengas verteidigt werden? Nur die Zeit wird es zeigen. Aber selbst wenn sie für legal erachtet werden würden, arbeiten die Initiatoren dieses Projekts immer noch mit einem Prototyp, der perfektioniert werden muss.

Zumindest wird es interessant sein zu sehen, ob diese Technologie, die heute ausschließlich dem Militär vorbehalten ist, sich zu einem beliebten Produkt für Zivilisten entwickelt. GPS, Drohnen, oder die das Internet selbstDer Großteil der Hochtechnologie, die uns heute zur Verfügung steht, hat seinen Ursprung in militärischen Anwendungen. Es wäre also nicht abwegig zu glauben, dass diese Art von Sicherheitssystem eines Tages flächendeckend in Privathaushalten zum Einsatz kommen könnte.

Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Originalmaterial übersetzt. Aufgrund der Nuancen der automatischen Übersetzung kann es zu geringfügigen Abweichungen kommen.Für die Originalversion, klicken Sie hier.

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