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Substack

Substack

Von Substack Inc.

4,8 Play Store (251.719 Stimmen)
4,9 App Store (460.494 Stimmen)
02.06.26
Kostenlose Lizenz

Substack ist wie ein digitales Zuhause für Worte: persönlich, werbefrei, direkt im Postfach. Keine Algorithmen, keine Ablenkung nur du, dein Text und echte Leserinnen. Schreiben wird wieder das, was es sein soll: Verbindung.

Über Substack

Substack ursprünglich als Plattform gedacht, auf der Schreibende ihre Texte veröffentlichen, ein Publikum aufbauen und vielleicht sogar ein bisschen Geld verdienen können. Ohne Werbung, ohne die launischen Algorithmen sozialer Netzwerke. Im Kern ist es eigentlich ganz schlicht: ein E-Mail-Dienst. Texte landen direkt im Posteingang der Leserinnen und Leser. Punkt. Doch ehrlich gesagt, das beschreibt nur die Oberfläche. Denn Substack ist längst mehr als das ein Ort, an dem Menschen, die etwas zu sagen haben, ihr eigenes kleines Zuhause im Netz erschaffen. Journalistinnen, Autoren, Denkerinnen alle, die schreiben wollen. Eine Mischung aus Blog und Newsletter, persönlich, unabhängig, mitunter fast intim.

Wenn du dort liest, merkst du schnell: Es gibt unfassbar viel zu entdecken. Du kannst Lieblingsautorinnen folgen, ihre Beiträge abonnieren, sie mit ein paar Euro unterstützen oder einfach stöbern, wie in einer digitalen Buchhandlung ohne Kasse. Und wenn du selbst schreibst? Dann fühlt sich Substack an wie ein offenes Notizbuch mit Publikum. Du kannst alles teilen, was dir im Kopf herumspukt Essay, Tagebuchfetzen, Reportage oder einfach ein Gedanke beim Morgenkaffee.

Der Ablauf? Herrlich unkompliziert. Newsletter schreiben, auf „Veröffentlichen“ klicken zack, landet dein Text sowohl auf deiner Substack-Seite als auch direkt im Postfach deiner Abonnentinnen. Wenn du willst, kannst du für bestimmte Inhalte Geld verlangen. Viele machen das so: Ein Teil frei zugänglich, der Rest exklusiv für zahlende Leserinnen und Leser. Manche veröffentlichen wöchentlich lange Analysen, andere erzählen Geschichten in kleinen Häppchen oder teilen zwischendurch einfach etwas Persönliches. Das Resultat? Ein wildes Mosaik aus Stimmen und Themen so bunt wie die Menschen dahinter eben sind.

Und das eigentlich Revolutionäre? Zwischen Schreibenden und Lesenden steht niemand mehr dazwischen. Keine Werbung. Keine Filterblasen-Logik. Nur du und dein Text direkt bei den Menschen, die wirklich lesen wollen.

Warum sollte ich Substack herunterladen?

Wenn du nicht einfach nur auf die nächste Schlagzeile wartest, sondern wirklich gute Informationen suchst dann ist Substack dein Ort. Kein endloser Strom aus Posts, keine Content-Fabrik, die dich mit Lärm füttert. Hier bekommst du Gedanken, Perspektiven, Geschichten geschrieben von Menschen, die wissen, wovon sie reden. Studierende etwa können hier Themen wirklich durchdringen, statt sie bloß anzureißen. Politik, Kultur, Gesundheit, Wirtschaft such dir die Stimmen aus, die dich packen. Und das Schönste: Ihre Texte landen direkt in deinem Posteingang. Kein Algorithmus dazwischen. Kein „Vielleicht später“. Für Leserinnen und Leser ist das wie ein tiefes Durchatmen nach zu viel Social Media. Du scrollst nicht mehr planlos durch Feeds du liest wieder bewusst. Du bekommst Essays so, wie sie gemeint waren: roh manchmal, persönlich fast immer. Manche Substacks haben zusätzlich Podcasts oder Audios; perfekt für Zugfahrten oder Spaziergänge, wenn Lesen gerade nicht passt. Die Oberfläche? Minimalistisch. Nichts blinkt, nichts lenkt ab alles dreht sich ums Schreiben selbst. Für Schreibende ist Substack fast schon ein kleines Wunder. Du besitzt deine Abonnentenliste komplett ja, wirklich komplett. Wenn du irgendwann weiterziehst, kommen deine Leserinnen und Leser einfach mit. Das ist im Netz sonst fast utopisch. Hier baust du dir dein eigenes Publikum auf Stein für Stein, Wort für Wort. Und anfangen? Kinderleicht. Registrieren, einen Namen für deinen Blog wählen, den ersten Text hochladen und los geht’s. Keine Domains, kein HTML-Gefrickel, kein Designer nötig. Versand, Layout, Bezahlung, Podcasts oder Videos alles läuft über dieselbe Plattform. Wenn du mit deinem Schreiben Geld verdienen willst, macht Substack das erstaunlich unkompliziert. Du bestimmst den Preis fürs Abo, entscheidest zwischen frei zugänglichen und bezahlten Inhalten und Substack erledigt den Rest. Zehn Prozent behält die Plattform ein; der Löwenanteil bleibt bei dir. Menschen können dich monatlich unterstützen oder gleich ein Jahresabo nehmen ganz nach Gefühl. Aber ehrlich: Geld ist nur ein Nebenschauplatz. Viele schreiben hier vor allem, um Vertrauen aufzubauen und echte Verbindung zu schaffen. Du schreibst für Menschen, nicht für Klickzahlen oder flüchtige Trends. Dieses Schreiben hat ein anderes Tempo ruhiger, bewusster, näher dran an dem, was du wirklich sagen willst. Ideal für Gedanken, die man nicht in 280 Zeichen pressen kann. Und wenn du lieber liest? Dann fühlt sich ein Substack-Abo an wie eine handverlesene Zeitschriftensammlung kuratiert von jemandem mit Geschmack und Haltung statt von einem Algorithmus ohne Seele.

Und wenn du schreibst? Dann baust du dir dein eigenes Magazin so groß oder intim, so frei oder fokussiert, wie es zu dir passt.

Ist Substack kostenlos?

Klar, Substack selbst kostet erst mal nichts weder für die, die schreiben, noch für die, die lesen. Du kannst dort einfach loslegen: Texte veröffentlichen, stöbern, teilen, was auch immer dir einfällt. Kostenlos. Punkt.

Spannend wird’s erst, wenn jemand sagt: „Hey, meine Inhalte sind ein Abo wert. “ Dann schaltet das System um und nur wer zahlt, darf weiterlesen. Von diesen bezahlten Abos behält Substack einen kleinen Teil ein, sozusagen als Plattformgebühr.

Alles andere? Bleibt offen. Frei zugänglich. Für alle, die einfach lesen wollen, ohne gleich das Portemonnaie zu zücken.

Mit welchen Betriebssystemen ist Substack kompatibel?

Ob am Laptop mit einem Kaffee neben dir oder im Bus mit dem Handy in der Hand Substack läuft überall. Im Browser, klar. Oder eben in der App, iOS oder Android, ganz wie du magst. Lesen, schreiben, zuhören alles greift ineinander, ohne dass du groß drüber nachdenken musst. Und das Beste? Egal, wo du bist, es sieht immer vertraut aus. Kein Rätselraten, kein Herumklicken einfach öffnen und weitermachen.

Welche Alternativen gibt es zu Substack?

Andere Plattformen? Gibt’s zuhauf. Und jede hat so ihren eigenen Vibe mal laut, mal leise, mal überraschend clever. Für Autorinnen und Autoren heißt das: Es gibt mehr Wege denn je, Texte raus in die Welt zu bringen und dabei vielleicht sogar ein bisschen was zu verdienen.

Nehmen wir Patreon. Die Idee klingt fast banal: Menschen unterstützen Kreative regelmäßig mit einem kleinen Betrag. Punkt. Aber dahinter steckt mehr viel mehr. Eigentlich war die Plattform gar nicht für Schreibende gedacht, sondern für Musiker, Illustratoren, Performer. Und doch: Überall dort wimmelt es von Autorinnen, Podcastern, Künstlerinnen, die ihre Inhalte exklusiv teilen. Man kann Updates posten, Mitgliedsstufen basteln, Boni anbieten was auch immer zur eigenen Stimme passt. Doch das eigentlich Magische? Dieses Gefühl von Nähe. Auf Patreon entsteht oft eine Art Mini-Universum, in dem Leserinnen nicht nur konsumieren, sondern dazugehören. Eine E-Mail-Liste ist dagegen fast schon… still.

Medium, dagegen eine ganz andere Baustelle. Stell dir ein digitales Bücherregal vor, ordentlich sortiert, glänzend kuratiert. Leserinnen zahlen einen monatlichen Beitrag und dürfen dann alles lesen, was sich hinter der Paywall versteckt. Autorinnen wiederum verdienen über das Medium Partner Program, je nachdem, wie lange zahlende Mitglieder tatsächlich bei ihren Texten verweilen. Klingt fair? Schon irgendwie. Nur: Die Kontrolle bleibt begrenzt. Keine eigene Liste, kein direkter Draht zur Leserschaft und am Ende entscheidet der Algorithmus, wer gesehen wird und wer im Regal verstaubt.

Und dann ist da noch Quora ursprünglich eine Spielwiese für Fragen und Antworten, heute aber längst mehr als das. Wer klug ist, nutzt die Plattform strategisch: schreibt eigene Beiträge, gewinnt Follower und kann über Quora Spaces sogar ein bisschen Geld verdienen. Storytelling steht hier zwar nicht im Vordergrund, aber das Gespräch mit der Community? Gold wert. Viele nutzen Quora als Brücke hin zu Newslettern oder Plattformen wie Substack, wo sie ihre Leserinnen wirklich erreichen können.

Bleibt noch Discord. Eigentlich aus der Gaming-Ecke kommend, hat sich die Plattform zu einem vibrierenden Treffpunkt für Nischengruppen entwickelt von Fantasy-Autorinnen bis hin zu Kulturjournalisten. Hier läuft alles in Echtzeit: Chatten, Ideen testen, Neuigkeiten droppen. Kein Filter dazwischen. Wer ohnehin Podcasts macht oder tief in Popkultur steckt, findet hier sein zweites Zuhause. Discord fühlt sich an wie ein Wohnzimmer mit offener Tür man redet miteinander, nicht übereinander. Und genau das macht den Unterschied.

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Technische Daten

Play Store
4,8 (251.719 Stimmen)
App Store
4,9 (460.494 Stimmen)
Letztes Update 2. Juni 2026
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Autor Substack Inc.
Kategorie Kommunikation
Betriebssystem Android, iOS iPhone / iPad, Web-App

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