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Grounded

Grounded

Von Obsidian Entertainment - Xbox Game Studios

20.07.26
Gewerbliche Lizenz

Ein Garten wird zum Dschungel, eine Pfütze zum Meer und du bist kleiner als eine Ameise. In Grounded schrumpft das Gewohnte ins Gigantische. Baue, kämpfe, überlebe oder renn, wenn die Spinne kommt. Willkommen im größten Abenteuer deines Vorgartens.

Über Grounded

Grounded ist ein Survival-Spiel aber kein typisches. Es schickt dich weder auf eine verlassene Insel noch auf irgendeinen exotischen Planeten. Stattdessen: ein Garten. Ja, genau Rasen, Erde, Käfer, Gartenschlauch. So banal, dass es schon wieder genial ist. Nur dass du plötzlich winzig bist. Winziger als eine Ameise. Und genau da fängt der Wahnsinn an.

Plötzlich wird jedes Grashalm-Büschel zum Dschungel, jeder Erdklumpen zum Gebirge. Eine Pfütze? Ein Ozean, in dem du ertrinken könntest. Dinge, die du sonst mit einem Fußtritt aus dem Weg räumst, stehen dir jetzt gegenüber wie Monster aus einer anderen Welt. Eine Mücke kann dich erledigen. Eine Spinne? Lass uns gar nicht erst anfangen das ist purer Albtraumstoff. Alles Bekannte kippt ins Gigantische, ins Erhabene, aber eben auch ins Beängstigende.

Du kannst allein losziehen oder im Team bis zu vier Leute gleichzeitig. Klar, solo hat seinen Reiz, aber gemeinsam wird’s chaotisch und großartig zugleich: Basen bauen, Vorräte horten, sich gegenseitig retten oder einfach schreiend davonlaufen, wenn eine Spinne auftaucht, die aussieht wie ein SUV auf acht Beinen. Und das Beste: Mit der Shared Worlds-Funktion bleibt euer Fortschritt erhalten, selbst wenn der Host mal Pause macht. Die Welt lebt weiter ohne euch, mit euch, egal.

Die Hauptfiguren? Kinder. Max, Willow, Pete und Hoops keine Helden in glänzender Rüstung, sondern ganz normale Kids mit Ecken und Kanten. Max haut Sprüche raus, Willow hat Feuer im Blick, Pete denkt zu viel nach und Hoops? Die hat’s drauf. Diese Dynamik macht die Story leichtfüßig und trotzdem nah am Herzen. Denn wenn Kinder ums Überleben kämpfen müssen, wird aus Spiel plötzlich Ernst und du spürst jede Sekunde davon.

Im Kern bleibt Grounded ein klassisches Survival-Abenteuer: erkunden, sammeln, bauen, basteln, kämpfen. Aber der Schauplatz verändert alles. Weil das Gewöhnliche hier riesig wird und ein stinknormaler Garten sich anfühlt wie ein fremder Planet irgendwo am Rand des Universums.

Warum sollte ich Grounded herunterladen?

Du solltest dir Grounded holen. Wirklich. Nicht, weil es das nächste Survival-Spiel ist sondern weil es sich anfühlt, als würde jemand das Genre einmal umdrehen und kräftig durchschütteln. Du kennst das übliche Ritual: Holz hacken, irgendwas zusammenzimmern, überleben. Insel, Floß, Minenschacht alles schon gesehen. Aber hier? Hier schrumpfst du. Und plötzlich ist dein Vorgarten ein Universum.

Eine Ameise, die du sonst achtlos zertrittst, wird zum Endgegner. Ein Sandkasten verwandelt sich in ein glühendes Ödland. Und die Hecke da hinten ein wuchernder Dschungel voller Wege, die nirgends hinführen und dich trotzdem locken. Es hat etwas Kindliches, fast Nostalgisches. Wie dieser alte Film, weißt du? Nur dass du diesmal nicht auf der Couch sitzt, sondern mittendrin steckst mit Herzklopfen und Gänsehaut.

Wenn du der Typ bist, der gerne baut, wirst du hier stundenlang versinken. Keine generischen Wände aus dem Baukasten du sammelst Grashalme, Unkraut, Pilzstücke und bastelst daraus kleine Festungen oder ganze Burgen im Miniaturformat. Und ja, sie sehen hübsch aus. Aber sie sind auch bitter nötig. Denn die Insekten da draußen? Die vergessen dich nicht. Sie patrouillieren durchs Gras, wittern deine Spur und irgendwann klopft’s an deiner Tür. Freundlich ist das nicht gemeint.

Doch ehrlich: Das Erkunden zieht dich noch tiefer rein als das Bauen. Der Garten ist kein flaches Leveldesign, sondern ein atmender Organismus mit Ecken, Höhen und Schatten. Die Wiese am Anfang wiegt dich in Sicherheit bis du in die Hecke gerätst und plötzlich nichts mehr erkennst. Der Koi-Teich schimmert friedlich… bis etwas unter dir auftaucht. Der Sandkasten brennt wie eine Wüste; der alte Eichenbaum wirkt fast ehrwürdig bis du merkst, was dort oben lebt. Selbst Müllberge erzählen Geschichten meistens gefährliche. Jeder Ort hat seine eigene Stimmung, seine eigenen Gesetze.

Kämpfen? Klar musst du auch das. Aber vergiss Ballern hier zählt Improvisation. Du baust deine Waffen selbst: Speere aus Insektenbeinen, Schilde aus Käferpanzern. Manche Gegner greifen frontal an, andere lauern dir auf oder verteidigen ihr Territorium wie kleine Berserker. Wenn du zu sorglos wirst, brechen sie in deine Basis ein und machen kurzen Prozess. Also: planen, beobachten, zuschlagen oder rennen.

Und dann dieser Mehrspielermodus! Allein fühlst du dich verletzlich wie nie zuvor; im Team dagegen wächst ihr über euch hinaus. Einer sammelt Ressourcen, einer baut, einer hält Wache plötzlich entsteht so etwas wie echtes Überleben im Kleinen. Das Beste: Dank „Shared Worlds“ bleibt alles bestehen, auch wenn einer mal offline ist.

Unterm Strich? Grounded ist vertraut genug, um dich sofort hineinzuziehen und gleichzeitig so schräg anders, dass du irgendwann vergisst, dass du nur spielst.

Ist Grounded kostenlos?

Nein, Grounded bekommst du nicht einfach so geschenkt in der Regel musst du schon bezahlen, wenn du dich ins Abenteuer stürzen willst. Klar, hin und wieder landet es im Game Pass und du kannst kurz mal gratis reinschnuppern, aber darauf sollte man sich besser nicht verlassen. Meist heißt es: eigenes Geld, eigenes Spiel.

Mit welchen Betriebssystemen ist Grounded kompatibel?

Spielbar ist es auf Windows-PCs und Xbox dort hat alles angefangen, damals unter dem Banner von Microsoft. Heute? Ganz andere Liga. Das Ding läuft längst auch auf der PlayStation und sogar auf der Nintendo Switch (und ja, bevor du fragst: mit der Switch 2 versteht es sich ebenfalls bestens).

Und die Performance? Stabil, keine Sorge. Am PC kannst du nach Herzenslust an den Reglern drehen, Effekte hoch, Schatten runter was dir eben taugt. Auf der Xbox hingegen gilt das gute alte Prinzip: anschalten, starten, Spaß haben. Kein Gefummel nötig.

Das Schönste daran? Du kannst mit deinen Freunden zocken, egal worauf sie spielen. Plattformgrenzen? Gibt’s hier schlicht nicht.

Welche Alternativen gibt es zu Grounded?

Stehst du auf Survival-Games? Dann gute Nachrichten Grounded ist längst nicht das einzige Spiel, das dich in den Überlebensmodus schickt. Da draußen wimmelt es nur so von Titeln, die ein ähnliches Gefühl wecken, aber völlig andere Welten aufziehen: mal still, mal wild, mal einfach seltsam schön. Du wirst also kaum lange suchen müssen, bis du eines findest, das dich wirklich packt.

Nimm zum Beispiel Subnautica. Kein Garten, kein Grashalm weit und breit stattdessen Wasser. Endlos viel Wasser. Du stürzt mitten hinein in einen fremden Ozean, der dich mit offenen Armen empfängt … oder verschlingt, je nachdem, wie du dich anstellst. Das Prinzip bleibt gleich: überleben, sammeln, bauen. Nur eben unter Wasser wo alles anders wirkt. Zeit dehnt sich dort, Geräusche klingen dumpf und fremd. Der Ozean ist ein Traum in Blau, ja, aber einer mit Zähnen. Du hast Hightech-Gadgets ohne Ende, Scanner, Fahrzeuge, Werkzeuge doch wenn du zu tief tauchst, nur im Anzug und mit einem Messer … dann hörst du dein eigenes Herz lauter schlagen als alles andere.

Raft wiederum spielt ein ganz anderes Lied. Du startest praktisch nackt na gut, mit ein paar Brettern unter den Füßen und einem Haken in der Hand. Um dich herum: nichts als Meer. Anfangs fischst du Müll aus dem Wasser, bastelst dir daraus eine schwimmende Heimat zusammen. Stück für Stück wächst dein Floß und mit ihm deine Chancen zu überleben. Bald tauchst du nach Schrott, sammelst Metalle und pflückst Algen vom Meeresboden. Aber wehe, du vergisst die Haie! Die sind hartnäckig wie schlechte Laune am Montagmorgen. Spielst du im Koop-Modus, hängt alles davon ab, wie gut ihr euch versteht und wer zuerst merkt, dass das Essen knapp wird. Irgendwann gleitet ihr hinaus zu Inseln voller seltsamer Pflanzen und Geschichten, die der Wind erzählt.

Und dann ist da noch Stray streng genommen kein Survival-Spiel, aber irgendwie doch eins fürs Herz. Du bist eine Katze (ja, wirklich), verloren in einer Stadt aus Neonlicht und Metallwesen. Kein Crafting-Wahnsinn hier, kein Hungerbalken nur Neugier und dieses zarte Gefühl von Einsamkeit in einer Welt ohne Menschen. Du lernst schleichen, springen, balancieren leise wie ein Gedanke kurz vorm Einschlafen. Und obwohl es nicht ums nackte Überleben geht, spürst du: Verwundbarkeit ist auch eine Form von Stärke.

Am Ende erzählen sie alle dieselbe Geschichte nur in anderer Sprache: vom Überleben vielleicht, aber noch mehr vom Sich-Finden in einer Welt, die größer ist als man selbst … und manchmal einfach atemberaubend schön.

Grounded

Grounded

Gewerbliche Lizenz

Technische Daten

Letztes Update 20. Juli 2026
Lizenz Gewerbliche Lizenz
Autor Obsidian Entertainment - Xbox Game Studios
Kategorie Spiele
Betriebssystem Windows 7/8/8.1/10/11

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