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Seek by iNaturalist

Seek by iNaturalist

Von iNaturalist

3,4 Play Store (10.228 Stimmen)
4,8 App Store (30.735 Stimmen)
4
09.04.26
Kostenlose Lizenz

Ein Spaziergang wird zur Schatzsuche: Handy zücken, Kamera draufhalten und Seek verrät dir in Sekunden, was da wächst, krabbelt oder blüht. Kostenlos, spielerisch, verblüffend klug und plötzlich siehst du deine Welt mit neuen Augen.

Über Seek by iNaturalist

Seek das ist keine gewöhnliche App, sondern eher wie ein lebendiges, atmendes Bestimmungsbuch, das zufällig in deine Hosentasche passt. Du hältst einfach dein Handy hoch, richtest die Kamera auf eine Pflanze, ein Tier, vielleicht auch auf ein winziges Insekt oder einen Pilz klick und kaum hast du den Finger wieder vom Bildschirm genommen, liefert dir Seek schon eine Idee, was du da gerade entdeckt hast. Kein endloses Blättern mehr in zerfledderten Naturführern, kein frustriertes „gelbe Blume mit fünf Blütenblättern“ ins Suchfeld tippen. Einfach draufhalten. Fertig.

Das eigentlich Spannende daran: Seek rät nicht es weiß. Oder besser gesagt, es zieht Wissen aus einer unfassbar großen Quelle. Dieselbe Datenbank, die auch iNaturalist antreibt, steckt dahinter gefüllt mit Millionen Beobachtungen von Menschen auf der ganzen Welt. Forschende. Hobby-Naturkundler. Kinder mit Ferngläsern um den Hals. Wenn du also ein Foto machst, vergleicht Seek dein Bild mit dieser gigantischen Sammlung und fischt das wahrscheinlichste Ergebnis heraus. Ziemlich clever, oder?

Und dann ist da noch dieser spielerische Aspekt. Seek beschränkt sich nicht aufs bloße Benennen nein, die App verwandelt Naturerkundung in ein Abenteuer. Du sammelst Abzeichen, stellst dich kleinen Herausforderungen, bekommst Belohnungen für deine Entdeckungen. Besonders Kinder sind Feuer und Flamme. Ein Spaziergang wird plötzlich zur Mini-Expedition, irgendwo zwischen Forscherdrang und Schatzsuche. Und mal ehrlich: Auch Erwachsene sind nicht immun dagegen. Man bleibt stehen, wo man sonst achtlos vorbeigegangen wäre einfach, weil man wissen will: Was wächst denn da eigentlich?

Lehrkräfte und Eltern schwören inzwischen auf Seek als Lernhelfer im Freien. Kein Klassenzimmer nötig, kein trockenes Lehrbuch nur offene Augen und ein bisschen Neugier. Die App zeigt nicht nur Namen an, sondern erzählt Geschichten: Wo eine Art vorkommt, was sie besonders macht oder woran man sie sich merken kann. Es geht also nicht darum zu sagen: „Das ist ein Gänseblümchen. “ Sondern eher darum zu staunen: „Schau mal das hier ist ein Gänseblümchen! Und weißt du eigentlich, warum es so heißt?“

Warum sollte ich Seek herunterladen?

Neugier das ist der Anfang von allem. Dieses Kribbeln, wenn du etwas siehst und dein Gehirn kurz stolpert: Moment mal, was ist das denn bitte? Kein Rätselraten, kein „ach, egal“. Seek springt ein, zückt quasi die Lupe und sagt dir in Sekunden, worauf du da eigentlich schaust. Und ehrlich dieses kleine Aha-Gefühl? Macht süchtig. Du stillst deinen Wissensdurst, ohne jemals ein Biologiebuch aufzuschlagen oder dich durch Foren zu wühlen.

Und das Schönste daran: Es ist wirklich idiotensicher. Kein Fachchinesisch, kein Handbuch nötig. App auf, Kamera drauf zack. Im Hintergrund läuft ein globales Netzwerk aus Naturfreaks, Forschenden und Leuten wie du und ich, die einfach wissen wollen, was da wächst oder krabbelt. Aber vorne? Da bleibt alles klar, freundlich, selbsterklärend. Keine Stolperfallen.

Dann passiert etwas Unerwartetes: Du fängst an, anders zu sehen. Plötzlich fällt dir auf, wie das Moos zwischen den Pflastersteinen leuchtet oder wie die Spatzen morgens ihr eigenes kleines Chaos veranstalten. Dinge, an denen du sonst vorbeigelaufen wärst, bekommen plötzlich Gewicht als hättest du einen neuen Filter auf der Welt. Dein Viertel wirkt lebendiger. Fast vertrauter und doch neu.

Für Familien ist das übrigens Gold wert. Kinder stürmen wieder raus nicht weil sie müssen, sondern weil sie finden wollen. Abzeichen sammeln, kleine Missionen lösen, sich gegenseitig übertrumpfen: Wer entdeckt zuerst die seltene Libelle? Eltern erzählen oft lachend, dass Spaziergänge jetzt wie Schatzjagden sind. Und Schulen? Die sind längst auf den Geschmack gekommen Biounterricht draußen, Arten bestimmen im echten Leben statt auf Papier. Lernen zum Anfassen eben.

Auch Gärtnerinnen und Gärtner schwören drauf. Du stehst vor deinem Beet und fragst dich: „Freund oder Feind?“ Seek gibt dir einen Hinweis nicht perfekt, aber verdammt hilfreich. Nur klar: Wenn’s um Pilze oder Beeren geht, lieber zweimal überlegen, bevor man probiert. Orientierung ja, Selbstversuch nein.

Und dann dieser größere Gedanke dahinter: Seek bringt uns zurück in Beziehung mit der Natur. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber sobald du weißt, wie etwas heißt, verändert sich dein Blick darauf. Ein Name schafft Nähe. Du erkennst Muster, Geschichten und irgendwann schützt du das Kleine vor deiner Haustür einfach aus Gewohnheit. Weil du’s kennst. Ein winziger Perspektivwechsel also mit erstaunlich großer Wirkung.

Ist Seek kostenlos?

Klingt fast zu gut, oder? Aber ja Seek kostet wirklich nichts. Kein Abo, keine Werbung, keine fiesen kleinen „Upgrade jetzt!“-Fenster. Du lädst sie runter, öffnest sie und zack, bist mitten im Erlebnis.

Und das ist selten. Denn die meisten Apps da draußen spielen dasselbe Spiel: Erst freundlich winken, dann die Hand aufhalten. Pflanzen bestimmen? Klar! Aber bitte erst Premium buchen. Seek? Denkt gar nicht dran. Hier geht’s nicht ums Geld, sondern um Wissen. Um Neugier. Die App gehört zum gemeinnützigen Projekt iNaturalist, getragen von Organisationen wie der National Geographic Society und der California Academy of Sciences also kein Start-up mit Exit-Fantasien, sondern echtes Engagement.

Gerade weil sie gratis ist, kann wirklich jede*r mitmachen: Lehrerinnen mit knappem Budget, Familien mit Kindern, Spaziergänger, die einfach wissen wollen, was da am Wegesrand blüht. Keine Paywall, kein „Nur für Mitglieder“. Einfach offen. Und vielleicht ist es genau das diese Ehrlichkeit, was so viele an Seek begeistert.

Mit welchen Betriebssystemen ist Seek kompatibel?

Seek gibt’s für iOS und Android keine Ausreden also. Hast du ein iPhone oder iPad? Dann schnapp sie dir direkt im App Store. Und wenn du mit einem Android-Gerät unterwegs bist logisch, dann führt kein Weg an Google Play vorbei.

Am Computer? Läuft sie nicht. Aber mal ehrlich: Wozu auch? Diese App ist fürs Draußen gemacht für den Moment, wenn du beim Spaziergang plötzlich über eine Pflanze stolperst, die du noch nie gesehen hast. Oder wenn am Wegesrand irgendetwas glitzert und du wissen willst, was das ist. Da gehört sie hin: in die Tasche, nicht auf den Schreibtisch.

Sie ist leicht, braucht kaum Speicherplatz und funktioniert selbst auf betagteren Smartphones erstaunlich geschmeidig.

Unterm Strich: Egal, ob du zu den Apfelmenschen gehörst oder fest im Android-Lager stehst du bist bestens ausgestattet.

Welche Alternativen gibt es zu Seek?

Seek ist, keine Frage, eine richtig gute App. Schnell, zuverlässig, sympathisch sogar. Und doch je nachdem, was du eigentlich suchst, könnte eine andere Anwendung schlicht besser zu dir passen.

PlantNet etwa. Diese App lebt und atmet Pflanzen. Du hältst dein Handy hin, klick ein Foto vom Blatt, von der Blüte oder der Rinde und schon beginnt die Magie: Das Bild wandert durch eine gigantische Datenbank, bis irgendwo ein digitales „Aha!“ aufleuchtet. Sekunden später kennst du den Namen deiner Pflanze. Viele schwören darauf: Gärtnerinnen, Hobbybotaniker, Naturfreaks. Wenn du also jemand bist, der beim Anblick eines Farnblatts lächelt PlantNet wird dich glücklich machen.

Und dann ist da noch iNaturalist. Der große Bruder von Seek, könnte man sagen nur mit mehr Tiefgang. Seek verrät dir fix, was du da vor dir hast; iNaturalist hingegen zieht dich mitten hinein in die Welt der Forschung. Deine Beobachtungen landen nicht einfach im Nichts, sondern fließen in echte Biodiversitätsdaten ein. Faszinierend, oder? Besonders dann, wenn du nicht nur wissen willst, wie etwas heißt, sondern auch warum es zählt. Und falls du Lust hast, selbst ein winziges Zahnrad im großen Getriebe der Wissenschaft zu sein hier bist du richtig.

Bleibt noch PictureThis Plant Identifier. Schickes Design, ein bisschen Glanz und Glamour fast wie die Lifestyle-Version unter den Pflanzen-Apps. Dazu Pflegetipps und hübsch aufbereitete Infos für alle, die ihre grünen Mitbewohner nicht nur erkennen, sondern auch hegen wollen. Klingt gut? Ist es auch. Nur: Die besten Features verstecken sich hinter einem Abo. Seek dagegen bleibt das, was es immer war komplett kostenlos und erstaunlich großzügig.

Seek by iNaturalist

Seek by iNaturalist

Kostenlose Lizenz
4

Technische Daten

Play Store
3,4 (10.228 Stimmen)
App Store
4,8 (30.735 Stimmen)
Letztes Update 9. April 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Downloads 4 (letzte 30 Tage)
Autor iNaturalist
Kategorien Wissenschaft, Bildung
Betriebssystem Android, Android, iOS iPhone / iPad

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