PUBG: New State – Kraftons Versuch, die altbewährte PUBG-Formel in ein Morgen zu katapultieren, das glänzt, rauscht und kaum noch atmet. 2051 also. Keine rostigen Karosserien mehr, keine Dörfer, die aussehen, als hätte jemand vergessen, sie abzureißen. Stattdessen: Geschwindigkeit. Lichter. Adrenalin pur.
Das Prinzip? Gleich geblieben. Absprung, Beute, Überleben – und hoffen, dass dich der Kreis nicht frisst. Doch irgendetwas ist anders. Spürbar anders. Schon nach den ersten Minuten merkst du: Das hier hat einen anderen Puls.
Drohnen summen über dir und werfen Nachschub ab, als wären sie deine persönlichen Assistenten im Chaos. Waffen lassen sich mitten im Feuergefecht umbauen – ein Griffwechsel hier, ein Magazin dort, zack, weiter. Fahrzeuge? Vergiss alles, was du kennst. Diese Dinger flitzen durch die Gegend, als hätten sie was zu beweisen. Und dann diese Bewegungen – kleine Tricks, fast tänzerisch –, die man aus der alten Mobile-Version schlicht nicht kennt.
Der Kampf bleibt PUBG in Reinform: roh, direkt, kompromisslos. Nur eben mit mehr Druck auf der Brust. Die Karten? Mal offen wie eine Wüste aus Stahl und Staub, mal so eng, dass du kaum Luft bekommst. Kaum gelandet, schon mittendrin – keine Zeit zum Durchatmen. Alles wirkt moderner, sauberer vielleicht, aber das Ziel bleibt dasselbe: überleben. Länger als der Rest.
New State erfindet das Rad nicht neu. Es dreht es nur weiter – in eine Zukunft, die vertraut aussieht und sich doch fremd anfühlt. Wie ein Déjà-vu aus einer Welt, die es noch gar nicht gibt.
Warum sollte ich PUBG: New State herunterladen?
Manche laden es einfach runter – aus Neugier, vielleicht auch, weil’s verdammt schick aussieht. Dieses Setting, halb Zukunft, halb Kriegszone, hat was Eigenes. Auf dem Handy läuft das Ding erstaunlich rund: Spiegelungen, Schatten, Licht – alles sitzt. Fast zu perfekt, wenn man ehrlich ist. Ein bisschen unheimlich sogar, wie glatt das wirkt für ein Mobile Game.
Andere? Die kommen wegen der Waffen. Rückstoß, Gewicht, dieses ehrliche Rucken beim Schießen – fast wie auf dem PC. Kein Zufallstreffer, kein Glücksschuss. Wer lieber trainiert als hofft, landet hier goldrichtig.
Und dann das Tempo. Manche schleichen sich durch die Karte, geduldig, berechnend. Andere stürzen sich rein – volle Kanne, Hauptsache Action. New State lässt beides zu. Mal eine kleine Karte für zwischendurch, mal ein riesiges Areal für den großen Showdown. Heute zehn Minuten Nervenkitzel im Bus, morgen ein halbes Gefecht auf offener Fläche – du bestimmst das Tempo.
Futuristische Extras? Gibt’s auch: Drohnen, Gadgets, Fahrzeuge mit mehr Technik als so mancher Kleinwagen. Nichts Weltbewegendes, aber genug, um jede Runde anders enden zu lassen. Eben noch sicher hinter einem Felsen – zack, Drohne über dir. Überraschung gelungen.
Und irgendwie fühlt sich das alles vertraut an – nach PUBG eben – und trotzdem frisch genug, um wieder reinzuziehen. Diese Mischung macht’s aus: modern im Look, aber mit Substanz darunter. Neue Skins hier, frische Seasons da, Updates halten das Ganze am Leben. New State trifft genau den Punkt zwischen Nostalgie und Fortschritt. Für alle, die ein Battle Royale wollen, das sich nicht wie Spielerei anfühlt – das hier ist ziemlich nah dran am Ideal.
Ist PUBG: New State kostenlos?
Klar, New State kannst du dir einfach so holen – gratis, ohne Hintertürchen oder versteckte Stolperfallen. Einfach runterladen, loslegen, Spaß haben. Klingt fast zu schön, oder?
Na gut, ein paar Extras gibt’s natürlich: Skins, Survivor-Pässe, kleine Abo-Pakete – das Übliche eben. Aber keine Panik, das ist alles rein kosmetisch. Niemand ballert härter, nur weil er bezahlt hat.
Wenn du magst, kannst du dir ein monatliches Mitgliedspaket schnappen. Bringt ein paar nette Boni mit sich – nichts Weltbewegendes, aber angenehm.
Und wenn du sagst: „Ich geb keinen Cent aus“? Dann spiel trotzdem. Alles bleibt offen: Karten, Modi, Matches. Keine Mauern, kein Paywall-Quatsch. Einfach fair.
Mit welchen Betriebssystemen ist PUBG: New State kompatibel?
PUBG: New State läuft auf Android wie auch auf iOS – aber mal ehrlich, das Spiel will Leistung. Und zwar richtig. Die Grafik ist kein Zuckerschlecken für dein Handy, eher ein Stresstest. Wer Android nutzt, braucht ein 64‑Bit‑System, mindestens Android 6. 0 und am besten eine GPU, die mit Vulkan oder OpenGL 3. 1 umgehen kann. Klingt technisch? Ist es auch. Übersetzt heißt das: Auf einem soliden Mittelklasse‑Smartphone läuft’s – meistens. Doch wehe, auf dem Bildschirm tobt das Chaos, Granaten fliegen, Rauch zieht auf und alle rennen durcheinander – dann kann das Bild schon mal ins Stocken geraten.
Auf iPhones? Etwas entspannter, ja. iOS 13 oder neuer ist Pflicht, aber selbst dann: Sobald du die Bildrate hochdrehst oder eine große Karte spielst, wird’s heiß. Und zwar buchstäblich. Der Akku schmilzt gefühlt dahin, das Gehäuse wird warm – aber genau das macht den Nervenkitzel aus, oder?
Beim Speicherplatz sieht’s ähnlich aus: kein Leichtgewicht. Die Grundinstallation frisst schon ordentlich Gigabyte, und jedes Update legt noch eins drauf. Ohne stabile Internetverbindung brauchst du gar nicht erst loszulegen – PUBG: New State lebt von Sekundenbruchteilen und Reflexen, nicht von Ladebalken.
Unterm Strich gilt: Ein halbwegs modernes Smartphone packt das schon. Nur wer alle Regler auf „Ultra“ knallt, sollte sich nicht wundern, wenn das Gerät anfängt zu schnaufen. Viele Spieler drehen lieber ein bisschen runter – lieber flüssig kämpfen als in Zeitlupe verlieren.
Welche Alternativen gibt es zu PUBG: New State?
Call of Duty Mobile – das ist kein Spiel, das dir Zeit lässt, den Kaffee auszutrinken. Hier zählt jede Sekunde. Zack – Gegner gesichtet, zielen, feuern. Keine Pause, kein Durchatmen. Mehrere Mehrspielermodi stehen bereit, klar, aber der Battle-Royale-Modus ist der wahre Pulsgeber. Und dort kommen sie ins Spiel, diese Klassenfähigkeiten: Aufklärung, Heilung, Beweglichkeits-Boosts – lauter kleine Werkzeuge, die den Unterschied machen können. Während New State auf klassische Ausrüstung setzt, geht’s hier eher um dich und dein Reaktionsvermögen.
Das Beste? Fast jedes halbwegs aktuelle Smartphone packt das locker. Und ja, das spürt man sofort: flüssige Performance, null Ruckler, Tempo bis zum Anschlag. Wer keine Lust hat, ewig durch weite Karten zu schleichen oder sich in Gebüschen zu verstecken, fühlt sich hier pudelwohl. Regelmäßige Events halten das Ganze frisch, bekannte Maps aus alten COD-Teilen sorgen für Nostalgie – und die Matchsuche? Geht so schnell, dass man kaum Zeit hat, auf „Start“ zu tippen. Kein Wunder also, dass viele COD Mobile starten, wenn sie einfach mal kurz Druck ablassen wollen – Adrenalin pur, ohne Umwege.
PUBG Mobile hingegen spielt in einer ganz anderen Liga. Der Klassiker schlechthin – langsamer vielleicht, aber ehrlicher. Hier geht’s nicht um Effekthascherei, sondern ums nackte Überleben. Kein Schnickschnack, keine Sci-Fi-Drohnen – einfach du, deine Waffe und die Karte, auf der schon Millionen Gefechte stattgefunden haben. Und genau das lieben die Leute daran. Diese Vertrautheit. Dieses Gefühl: „Ich weiß genau, worauf ich mich einlasse. “ New State versucht’s mit Zukunftsflair – PUBG bleibt bodenständig und sagt: Lass mal gut sein mit dem Hightech-Kram. Manche pendeln zwischen beiden Titeln hin und her, je nach Laune. Aber wer Stabilität sucht und dieses klassische Battle-Royale-Gefühl? Der bleibt hier hängen. Weil’s funktioniert. Punkt.
Und dann ist da noch Fortnite – das bunte Gegenstück im Trio. Realismus? Ach was. Hier regieren Farbe, Chaos und Fantasie. Alles wirkt ein bisschen überdreht – die Bewegungen cartoonhaft, die Welt wie aus einem Traum (oder Albtraum). Doch genau das zieht an: Es macht Spaß! Je nach Region darf man weniger bauen als früher, aber die Dynamik der Kämpfe bleibt einzigartig. Wer’s lockerer mag – mit wechselnden Themenwelten und Charakteren statt Tarnanzug und Scharfschützengewehr – landet fast automatisch hier. Fortnite lebt von seinen Seasons und Kooperationen; jedes Update ist ein kleines Event für sich.
Für alle also, die mit militärischem Drill nichts anfangen können und lieber in eine knallbunte Parallelwelt abtauchen wollen: Willkommen zuhause. Fortnite ist kein Kriegsspiel – es ist eine Bühne für Kreativität mit einem Augenzwinkern statt Kommandoton.