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MediaInfo

MediaInfo

Von Jérôme Martinez

4,8 Play Store (1.643 Stimmen)
3,8 App Store (21 Stimmen)
7
24.03.26
26.01
Freie Software

Ein Klick und du siehst, was in deiner Mediendatei steckt: Codecs, Kapitel, Spuren, Auflösung. MediaInfo ist wie ein Röntgengerät für Videos und Audios kostenlos, offen, blitzschnell und auf jedem System zu Hause.

Über MediaInfo

MediaInfo klingt unscheinbar, ist aber ein kleines Kraftpaket. Kostenlos, quelloffen, läuft praktisch überall. Und das Beste: Du musst keine Datei öffnen, keine kryptischen Menüs durchforsten. Ein Klick reicht. Zack schon siehst du alles, was du wissen willst. Welche Codecs stecken drin? Wie viele Kapitel hat dein Hörbuch? Gibt’s mehrere Tonspuren? Genau solche Fragen beantwortet das Tool im Handumdrehen.

Wenn du oft mit Medien jonglierst Videos schneiden, Audios mischen, Metadaten sortieren dann weißt du, wie nervig es sein kann, sich durch Formate zu kämpfen. Die Endung . mp4 oder . mkv sagt dir ja nur, was du da hast. Aber wie das Ding innen tickt? Keine Ahnung. Und da kommt MediaInfo ins Spiel. Es packt die Datei quasi aus, zeigt dir den Videocodec (also die Kompressionstechnik fürs Bild), den Audiocodec, die Zahl der Untertitelspuren, Auflösung, Bildrate kurz gesagt: all die kleinen technischen Zahnräder, die über Qualität, Größe und Kompatibilität entscheiden.

Auch wer das Ganze nur ab und zu braucht, findet sich sofort zurecht. Die Oberfläche ist angenehm schlicht, kein Schnickschnack, kein Rätselraten. Und für die Nerds unter uns ja, die gibt’s natürlich existiert sogar eine Kommandozeilen-Version. Ideal für Skripte oder automatisierte Workflows.

Und das Schönste: Du kannst es einfach gratis laden. Egal ob Windows, macOS, Linux oder sogar mobil auf iOS und Android. Ein winziges Tool also, das still im Hintergrund Großes leistet und dir jeden Tag ein bisschen Zeit schenkt.

Warum sollte ich Mediainfo herunterladen?

Schon mal versucht, herauszufinden, was wirklich in einer Video- oder Audiodatei steckt? Also nicht nur grob, sondern bis runter auf die letzten Bits und Bytes? Dann wirst du an MediaInfo kaum vorbeikommen. Dieses kleine, unscheinbare Programm fast schon ein Röntgengerät für Mediendateien zeigt dir ihre komplette innere Struktur.

Bei Videos etwa verrät es dir, in welchem Container sie wohnen MKV, MP4, AVI, was auch immer. Es nennt dir den Codec (H. 264, HEVC/H. 265, AV1 …), spuckt Auflösung und Bildrate aus, zeigt Bitrate und Seitenverhältnis. Und bei Audios? Da wird’s ähnlich gründlich: Codec (AAC, AC3, DTS, FLAC), Kanalanzahl Stereo oder Surround und sogar die Sprachen der Ton- und Untertitelspuren. Du willst’s wissen? MediaInfo sagt’s dir.

Der eigentliche Clou für Alltagsnutzer: Es erklärt dir, warum eine Datei sich querstellt. Du kennst das Spiel das Video ruckelt auf dem Fernseher, läuft auf dem Handy stumm oder weigert sich trotzig, im Schnittprogramm zu erscheinen. Ein Blick in MediaInfo genügt, und du siehst sofort: Aha, neuer Codec! Oder: Falsches Audioformat! Und schon weißt du, wie du die Datei umwandeln musst, damit sie endlich tut, was sie soll.

Wie tief du eintauchst, bleibt dir überlassen. Es gibt eine Basisansicht für den schnellen Überblick schlicht, klar, ohne Fachchinesisch. Oder du gehst in die HTML- beziehungsweise Baumansicht, wo jedes Datenpaket fein säuberlich zerlegt wird. Zwischen den Ansichten kannst du jederzeit springen und alles kopieren, wenn du’s weitergeben oder analysieren willst.

Für Profis Entwickler, Admins und andere Technikfüchse hat MediaInfo noch eine andere Seite: die Kommandozeilen-Version (CLI). Ein echtes Arbeitstier. Damit kannst du ganze Ordner voller Dateien durchleuchten oder Skripte bauen, die tausende Medien automatisch prüfen. Die Ausgabe? Anpassbar bis ins Detail und exportierbar in XML, JSON oder CSV perfekt für Datenbanken oder automatisierte Workflows.

Und das Schönste daran: MediaInfo ist kein nerviges Shareware-Spielzeug mit versteckten Fallen. Es ist Open Source, komplett kostenlos und transparent. Du darfst hineinschauen, verändern, eigene Versionen basteln ganz wie du magst. Läuft übrigens auf fast allem: Windows, macOS, Linux (in zig Varianten), iOS und Android sowieso.

Unterm Strich? MediaInfo ist eines dieser seltenen Tools, die einfach Sinn ergeben egal ob du Technikfreak bist oder einfach nur willst, dass dein Video endlich läuft. Es bringt Licht ins Dunkel der Mediendateien ruhig, präzise und erstaunlich hilfreich.

Ist Mediainfo kostenlos?

Klar, MediaInfo kostet nichts wirklich gar nichts. Kein Haken, kein Kleingedrucktes, kein „erst testen, dann zahlen“. Es ist Open Source, du kannst es dir einfach schnappen, auf jedem System installieren und loslegen. Ohne Konto, ohne Werbung, ohne diese nervigen Pop-ups, die dir irgendwas „Besseres“ andrehen wollen.

Und das Beste? Wenn du magst, kannst du selbst dran rumschrauben. Code öffnen, verändern, weitergeben ganz legal, ganz entspannt. Keine Gebühren, keine Angst vor Anwälten. Nur du, ein bisschen Neugier und ein Werkzeug, das dir gehört.

Hilft’s dir? Spart’s dir Zeit? Dann denk doch kurz drüber nach, den Machern einen kleinen Kaffee zu spendieren symbolisch oder echt. Sie halten das Netz ein Stück offener. Und wir? Wir sagen einfach: Danke.

Mit welchen Betriebssystemen ist Mediainfo kompatibel?

MediaInfo bekommst du praktisch überall zum Laufen. Wirklich fast schon unheimlich, wie universell das Tool ist. Ob da noch ein betagter Windows‑Kasten mit 95, 2000 oder XP unter dem Schreibtisch schnurrt oder du längst auf Windows 7, 8, 10 oder 11 unterwegs bist spielt keine Rolle. Auf dem Mac? Läuft wie geschmiert, von macOS 10. 4 bis hin zu Version 14. 0. Und unter Linux fühlt es sich ohnehin am wohlsten Debian, Ubuntu, Fedora, Arch Linux, such dir was aus.

Selbst mobil bist du nicht außen vor: iPhones ab iOS 12. 0? Kein Problem. Android ab 4. 4? Läuft. Unterm Strich: Egal, wo du gerade werkelst MediaInfo macht einfach mit.

Welche Alternativen gibt es zu Mediainfo?

ExifTool ist nicht einfach irgendein kleines Hilfsprogramm, das technische Daten anzeigt es ist eher so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Metadaten-Tools. Wer einmal damit gearbeitet hat, merkt schnell: Das Ding kann mehr, viel mehr. Lesen? Klar. Schreiben? Auch. Bearbeiten? Na selbstverständlich. Im Grunde greifst du damit direkt in die unsichtbare DNA einer Datei ein in jene feinen Beschreibungen, die sonst kaum jemand je zu Gesicht bekommt. Da stecken Belichtungszeiten drin, Blendenwerte, GPS-Koordinaten, und wenn’s sein muss, auch gleich noch Schlagwörter, Urheberrechte oder Bildunterschriften.

Bedient wird das Ganze über die Kommandozeile. Ja, genau dieses schwarze Fenster mit blinkendem Cursor. Klingt altmodisch? Vielleicht. Aber wer viele Dateien auf einmal anfassen muss, wird es lieben. ExifTool durchkämmt ganze Ordnerbäume, schreibt Metadaten neu, löscht sie oder zieht sie heraus wie ein erfahrener Archäologe seine Fundstücke. Einmal ordentlich eingerichtet, spart das Stunden ach was, Tage an Handarbeit. Und das Schönste: Es kostet keinen Cent, ist quelloffen und läuft überall Windows, macOS, Linux völlig egal. FFprobe dagegen spielt in einer anderen Liga. Anspruchsvoll? Oh ja. Aber auch gnadenlos präzise. Es stammt aus dem legendären FFmpeg-Projekt jener Softwarebibliothek, die im Hintergrund praktisch jedes zweite Video im Netz bewegt oder konvertiert. FFprobe schaut sich Mediendateien an wie ein Uhrmacher ein Uhrwerk: Frame für Frame, Bit für Bit. Entwickler schwören darauf, weil es sich perfekt automatisieren lässt. Das Tool spuckt seine Ergebnisse in Formaten wie JSON, XML oder CSV aus maschinenlesbar, aber erstaunlich elegant. Kurzum: Wenn du Medienanalyse in deine eigene Software integrieren willst oder als Admin regelmäßig ganze Videoarchive auf Qualität prüfst dann führt kein Weg an FFprobe vorbei. Und ja: Auch das ist kostenlos, offen für alle und läuft auf jedem gängigen System.

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Freie Software
7
26.01

Technische Daten

Play Store
4,8 (1.643 Stimmen)
App Store
3,8 (21 Stimmen)
Version 26.01
Letztes Update 24. März 2026
Lizenz Freie Software
Downloads 7 (letzte 30 Tage)
Autor Jérôme Martinez
Kategorien Audio, Multimedia, Video
Betriebssystem Windows Vista/7/8/10/11, macOS, Android, Android, iOS iPhone / iPad, Linux, Web-App

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