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GRIS

GRIS

Von DevolverDigital

4,8 Play Store (7.504 Stimmen)
4,4 App Store (754 Stimmen)
2
09.03.26
Gewerbliche Lizenz

GRIS fühlt sich nicht an wie ein Spiel, sondern wie ein stiller Traum in Bewegung. Farben erzählen, wo Worte schweigen, und jede Szene atmet Melancholie und Hoffnung zugleich ein Erlebnis, das man nicht spielt, sondern spürt.

Über GRIS

GRIS. Schon der Name klingt nach etwas Zerbrechlichem und genau das ist es auch: ein visuell atemberaubendes Indie-Platformer-Spiel, geschaffen vom spanischen Studio Nomada, veröffentlicht von Devolver Digital. Auf dem Papier ein Side-Scrolling-Abenteuer, ja. Aber ehrlich? Das wäre, als würde man ein Gemälde „buntes Rechteck“ nennen. GRIS ist kein Spiel, das man einfach spielt. Es ist eines, das man spürt. Eine zarte Explosion aus Farbe und Gefühl, getragen von einem Soundtrack, der mal sanft tröstet, mal weh tut irgendwo zwischen Melancholie und Hoffnung. Und das Gameplay? Simpel. Fast meditativ. Doch gerade diese Schlichtheit macht es stark weil nichts dazwischenfunkt, kein unnötiger Lärm. Nur du, Bewegung und Klang.

Im Mittelpunkt: ein Mädchen namens Gris, verloren in einer Welt aus Trauer. Kein erklärender Text, keine Stimme aus dem Off, die dir sagt, was du fühlen sollst. Stattdessen erzählen Farben die Geschichte leise, aber eindringlich. Mit jedem Schritt kehrt Leben zurück in diese gebrochene Welt: Blau, Rot, Grün jede Nuance bringt eine neue Fähigkeit, eine neue Art zu atmen. Man merkt richtig, wie sie sich ihren Schmerz von der Seele spielt. Langsam. Zögerlich. Und irgendwann kippt der Schmerz in etwas anderes Heilung vielleicht? Schwer zu sagen. Aber man fühlt’s. Und das reicht.

Spielerisch bleibt GRIS leicht zugänglich fast wie ein Spaziergang durch einen Traum. Du läufst, springst, löst kleine Rätsel, öffnest Wege mit neuen Kräften. Kein Timer, kein Game Over-Schirm. Keine Gegner, die dich jagen. Stattdessen dieses Gefühl von Freiheit als würde das Spiel sagen: „Mach langsam. Schau dich um. “ Du darfst scheitern, ohne bestraft zu werden. Du darfst einfach sein. GRIS will nicht gewonnen werden es will gelebt werden.

Warum sollte ich GRIS herunterladen?

Der erste Grund? Liegt eigentlich auf der Hand es ist schlicht atemberaubend schön. GRIS ist eines dieser Spiele, bei denen man plötzlich innehält, fast ohne es zu merken. Nur um zu schauen. Zu atmen. Und diesen Anblick wirken zu lassen. Jeder Bildschirm ein Gemälde, das sich bewegt. Und wenn dann noch der Soundtrack von Berlinist einsetzt, schmilzt alles zusammen zu etwas, das man kaum fassen kann: hypnotisch, ja fast träumerisch. Es fühlt sich nicht an wie ein Spiel. Eher wie ein stiller Moment, den man erlebt und der einem noch lange danach im Kopf herumspukt.

Dann wäre da die Zugänglichkeit. Ein Wort, das oft langweilig klingt hier aber genau das Gegenteil bedeutet. GRIS verlangt keine Reflexe eines E-Sportlers, kein Muskelgedächtnis vom Dauerzocken. Es lässt dich einfach rein. Ob du seit Jahren spielst oder den Controller sonst nur abstaubst völlig egal. Das Spiel nimmt dich an die Hand, aber ohne Bevormundung. Die Rätsel fordern den Kopf, nie die Geduld; die Sprungpassagen kitzeln den Ehrgeiz, ohne Frust zu säen. Diese Balance trifft selten jemand so fein. Vielleicht ist das der Grund, warum selbst Skeptiker hier plötzlich verstehen, was an Videospielen so faszinierend sein kann.

Und dann ja, da ist noch diese emotionale Wucht. GRIS trifft einen Punkt in uns allen: Verlust, Schmerz, Heilung. Themen, die man nicht erklären muss, weil man sie spürt. Die Geschichte bleibt vage, fast traumhaft verschwommen, und trotzdem fühlt man jede Etappe von Gris’ Weg. Wenn langsam wieder Farbe in ihre Welt zurückkehrt, hat das etwas zutiefst Symbolisches fast kathartisch. Viele beschreiben diesen Moment als Befreiung, als leises Aufatmen nach einer langen Dunkelheit. Suchst du ein Spiel, das dich berührt statt nur beschäftigt? Voilà hier ist es.

Und zuletzt: GRIS bleibt hängen. Obwohl die Hauptgeschichte in wenigen Stunden erzählt ist, zieht sie nach. Wer sich treiben lässt, entdeckt kleine Geheimnisse an jeder Ecke winzige Details, die beim ersten Mal übersehen wurden und beim zweiten plötzlich Bedeutung bekommen. Manche kommen genau deswegen zurück: um noch einmal einzutauchen in diese fragile Welt aus Klang, Stille und Farbe. Es ist eines jener Spiele, die man Freunden zeigt selbst denen, die sonst nichts mit Games am Hut haben –, einfach weil man will, dass sie’s erleben. Nicht verstehen müssen. Fühlen reicht völlig.

Ist GRIS kostenlos?

Nein, GRIS ist nicht kostenlos und das ist auch gut so. Es zählt zu den Premium-Titeln, also: einmal kaufen, dann gehört es dir. Der Preis? Schwankt ein bisschen, je nachdem, wo du spielst. Aber im Vergleich zu den großen Blockbustern bleibt er erstaunlich human. Und mal ehrlich: Wer einmal in diese Welt eintaucht, versteht sofort, warum so viele sagen das Geld ist es absolut wert.

Das eigentlich Charmante daran: GRIS macht bei all dem modernen Spiele-Wahnsinn nicht mit. Keine Mikrotransaktionen, kein Shop, kein „Kauf dir noch diesen Skin“-Gedöns. Du zahlst einmal und bekommst das komplette Erlebnis vom ersten stillen Moment bis zum letzten Ton im Abspann. Keine Tricks, keine Nachschläge. In einer Zeit, in der Spiele oft wie Baukästen wirken, fühlt sich das fast nostalgisch an und gleichzeitig wunderbar befreiend.

Und falls du lieber mobil spielst: GRIS gibt’s auch für iOS und Android, ebenfalls als Einmalkauf. Kein Abo, keine Werbung, kein nerviges Popup-Geblinke. Nur du, dein Bildschirm und dieses wunderschöne Spiel. Gerade unterwegs ein kleines Stück Ruhe fast schon meditativ, wenn man ehrlich ist.

Mit welchen Betriebssystemen ist GRIS kompatibel?

Was GRIS so besonders macht? Ganz klar seine fast schon absurde Verfügbarkeit. Du kannst es auf Windows oder macOS über Steam spielen, also auf beiden großen Desktop-Plattformen. Und das war’s natürlich nicht: Auch die Konsolen sind mit im Boot Nintendo Switch, PlayStation 4, mittlerweile sogar die PS5, dazu Xbox One und die neueren Series X/S. Kurz gesagt: Egal, ob du lieber mit Maus klickst oder dich mit dem Controller aufs Sofa fläzt GRIS läuft. Punkt. Und falls du zu denen gehörst, die unterwegs zocken? Kein Thema. GRIS gibt’s auch mobil im App Store für iOS und bei Google Play für Android. Läuft erstaunlich geschmeidig, ehrlich. Die mobile Version verliert nichts von der visuellen Tiefe oder dieser stillen Emotionalität des Originals nur eben alles in Miniatur, wie ein Kunstwerk zum Mitnehmen. Wenn du je dachtest: Ach, wäre das schön, ein Stück Poesie einfach in der Hosentasche zu haben tja, hier hast du’s. Dass GRIS auf so ziemlich jeder Plattform funktioniert, erzählt viel über sein Design. Es ist kein Spiel, das nach High-End-Hardware schreit oder deine Grafikkarte zum Glühen bringt. Du brauchst keinen Monster-PC, keine brandneue Konsole. Selbst auf bescheideneren Geräten entfaltet es seine ganze Wirkung visuell wie akustisch. Und genau das ist der Trick: GRIS ist leicht zugänglich, schnell gestartet, aber verdammt schwer wieder loszulassen.

Welche Alternativen gibt es zu GRIS?

Wenn dich GRIS je so richtig gepackt hat dieses leise, melancholische Ziehen irgendwo zwischen Farben und Klang –, dann gibt es ein paar Spiele, die auf ihre ganz eigene Art dieselbe Tiefe atmen. Nicht kopieren, nein. Eher nachhallen.

Nimm Inside von Playdead. Kaum Worte, kaum Erklärungen nur Schatten, Bewegung und dieses bedrückende Gefühl, dass dich jemand beobachtet. Alles wirkt wie ein Albtraum, aus dem man nicht aufwachen kann: still, schwer, fast hypnotisch. Düsterer als GRIS, klar aber genau das macht es so fesselnd. Jede Szene ein Rätsel, jede Bewegung ein Risiko. Wenn du bei GRIS gespürt hast, wie Gameplay und Emotion ineinanderfließen, dann ist Inside der finstere Spiegel dazu vertraut und doch völlig anders.

Und dann Little Nightmares II. Ein Spiel, das dich klein fühlen lässt. Winzig sogar. Du tappst durch eine Welt, die viel zu groß ist, zu laut, zu grausam. Überall lauert etwas grotesk, verzerrt, fast menschlich und doch nicht. Es geht nicht um Heilung oder Hoffnung; es geht ums Entkommen. Und trotzdem bleibt da dieses zarte Zittern von Verletzlichkeit, das GRIS so einzigartig macht. Wer seine Ästhetik liebt, aber Lust auf Gänsehaut hat hier entlang.

Zu guter Letzt: Ori and the Will of the Wisps. Ein Spiel wie ein Atemzug Licht nach all der Dunkelheit davor. Lebendig, fließend, wunderschön gezeichnet fast schon überirdisch in seiner Anmutung. Ori bewegt sich schneller als GRIS, kämpft härter, springt präziser. Doch unter all der Action schlägt dasselbe Herz: Verlust, Hoffnung, Wachstum diese stillen Themen, die man nicht einfach spielt, sondern fühlt. Wenn du nach GRIS dachtest: „Noch einmal bitte aber diesmal mit Flügeln“, dann ist Ori genau das Richtige für dich.

GRIS

GRIS

Gewerbliche Lizenz
2

Technische Daten

Play Store
4,8 (7.504 Stimmen)
App Store
4,4 (754 Stimmen)
Letztes Update 9. März 2026
Lizenz Gewerbliche Lizenz
Downloads 2 (letzte 30 Tage)
Autor DevolverDigital
Kategorie Spiele
Betriebssystem Windows 7/8/8.1/10/11, macOS, Android, iOS iPhone / iPad

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