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Feedly. Your news reader

Feedly. Your news reader

Von Feedly Team

4,4 Play Store (316.646 Stimmen)
4,6 App Store (25.913 Stimmen)
18.08.26
Kostenlose Lizenz

Das Internet schreit, Feedly sortiert. Statt dich durch Tabs und Feeds zu wühlen, lässt du Nachrichten einfach zu dir kommen klar, ruhig, aufgeräumt. Wie ein Magazin, das du selbst herausgibst. Nur ohne den ganzen Lärm da draußen.

Es wurden keine Sicherheitsbedrohungen gefunden. Heute gegen Google Safe Browsing geprüft

Über Feedly. Your news reader

Feedly ist wenn man so will dein persönlicher Lesesaal zum Mitnehmen. Kein Witz: Alles, was dich interessiert, landet hier an einem Ort. Kein nerviges Herumgeklicke durch Webseiten, keine App-Flut, kein Social-Media-Gewusel. Nur du, deine Themen und ein bisschen digitale Ruhe. Stell’s dir wie ein Magazin vor, das du selbst herausgibst. Nur dass diesmal du der Chefredakteur bist mit vollem Zugriff auf alles, was dich wirklich reizt.

Das Herzstück? RSS-Feeds. Klingt nach Nerdkram, ist aber kinderleicht. Im Grunde kleine Datenströme, die dir automatisch frische Inhalte liefern direkt von den Seiten, die du magst. Du musst nichts programmieren, nichts verstehen, keine Handstände machen. Einfach deine Lieblingsquellen hinzufügen: Blogs, Nachrichtenportale, Podcasts oder YouTube-Kanäle. Den Rest erledigt Feedly ganz von allein. Öffnest du die App, liegt dein persönliches Nachrichtenuniversum schon parat fein säuberlich sortiert, null Chaos.

Und jetzt kommt der eigentliche Zauber: Feedly hilft dir, den täglichen Info-Sturm zu bändigen. Statt dauernd hinter neuen Inhalten herzurennen, lässt du sie einfach zu dir kommen. Klingt entspannter? Ist es auch. Und das Beste du kannst alles in Themenbereiche packen. Vielleicht Technik da, Rezepte dort und Wirtschaft irgendwo dazwischen. So springst du genau dahin, worauf du gerade Lust hast. Ohne Ablenkung, ohne dieses Gefühl, ständig was zu verpassen.

Aber Feedly wäre nicht Feedly, wenn’s dabei bliebe. Du kannst Artikel speichern für später (Sonntagmorgen-Kaffee inklusive), sie an Kolleginnen weitergeben oder direkt in Tools wie Slack, Evernote oder Pocket einbinden. Und dann ist da noch Leo der eingebaute KI-Assistent. Der merkt sich mit der Zeit ziemlich genau, was dich wirklich interessiert, und schiebt das Überflüssige beiseite. Am Ende bleibt nur das Gute übrig: Inhalte, die dich wirklich weiterbringen und zwar ohne den ganzen Lärm drumherum.

Warum sollte ich Feedly herunterladen?

Das Internet ist laut. Unerträglich laut. Überall blinkt, piept, ruft etwas nach dir Benachrichtigungen hier, Pop-ups da und in den sozialen Medien? Ein Dauerfeuerwerk der Ablenkung, das nie endet. Kein Wunder also, dass man irgendwann das Gefühl bekommt, das Eigentliche zu verpassen. Genau da kommt Feedly ins Spiel. Es schneidet durch dieses digitale Rauschen wie ein frisch geschärftes Messer durch warme Butter. Du entscheidest selbst, was du sehen willst und entkommst so dem endlosen Scrollen, dem Clickbait-Gewitter, dem Algorithmus-Kuddelmuddel.

Wenn du jemand bist, der gern informiert bleibt (und dabei nicht völlig den Verstand verliert), dann ist Feedly pures Gold. Journalistinnen, Marketer, Forschende sie alle schwören darauf. Statt morgens zwanzig Tabs zu jonglieren, öffnen sie einfach Feedly, überfliegen die neuesten Updates und schicken die spannenden Artikel direkt in ihre Arbeits-Tools. Effizienter geht’s kaum. Und mal ehrlich: Es fühlt sich ziemlich gut an, wenn du der oder die bist, die immer schon Bescheid weiß.

Aber auch jenseits des Jobs hat das Ganze Charme. Vielleicht willst du einfach deine liebsten Foodblogs an einem Ort sammeln. Oder du bist Fotografie-Nerd und folgst lauter kleinen Nischenseiten. Oder ganz simpel du hast keine Lust mehr auf Nachrichten via Social Media. Verständlich. Feedly macht das alles easy: still, verlässlich, ohne Drama oder Ablenkungstheater.

Und dann ist da noch Leo AI dein persönlicher Filter, den du selbst trainierst. Sag ihm: „Mehr KI-Forschung!“ oder „Bitte Fokus auf Klimawandel!“ und zack, sortiert er deine Welt neu. Alles Relevante rückt nach oben, der Rest verschwindet im Hintergrundrauschen. Nach einer Weile fühlt sich das nicht mehr nach Informationsflut an, sondern eher wie ein Magazin, das nur für dich geschrieben wurde.

Feedly läuft übrigens überall: auf dem Handy, am Rechner, unterwegs im Zug völlig egal. Deine Feeds sind immer synchron. So entsteht fast von selbst eine kleine Routine: morgens kurz durch die Schlagzeilen wischen, später tiefer eintauchen. Kein Stress, kein Chaos einfach du und deine Neugier.

Ist Feedly kostenlos?

Klar, Feedly hat einen kostenlosen Plan und ehrlich gesagt, der reicht für die meisten völlig. Hundert Quellen kannst du damit verfolgen, fein säuberlich auf drei Feeds verteilt. Klingt wenig? Kommt drauf an. Wenn du einfach nur deine Lieblingsthemen im Blick behalten willst ein paar Blogs, ein, zwei Nachrichtenseiten, vielleicht noch einen Podcast zum Kaffee dann passt das perfekt.

Aber wehe, du willst tiefer rein. Dann wirst du früher oder später bei den Bezahlvarianten landen. Feedly Pro ist da der logische nächste Schritt: keine Grenzen mehr bei den Quellen, schnellere Updates, und es spricht mit Tools wie Evernote, Pocket oder Dropbox. Und dann gibt’s noch Pro+ quasi Pro auf Koffein: Zugriff auf die KI-Funktionen von Leo, präzisere Filter, mehr Integrationen. Das volle Brett. Ganz oben in der Nahrungskette steht schließlich Feedly Enterprise für Teams, die zusammenarbeiten müssen und Wert auf Sicherheit legen (und auf Schnickschnack, den man als Einzelperson nie braucht).

Die Gratisversion? Großzügig genug, um reinzuschnuppern. Viele bleiben sogar dabei weil sie schlichtweg reicht. Aber wenn du beruflich darauf angewiesen bist, dass Infos in Echtzeit reinflattern, dann führt kein Weg an Pro vorbei. Spart Zeit. Und Nerven sowieso.

Unterm Strich: Feedly ist nicht komplett kostenlos, aber es lässt dich mitspielen. Du kannst sofort loslegen gratis und erst upgraden, wenn du merkst: Jetzt will ich mehr.

Mit welchen Betriebssystemen ist Feedly kompatibel?

Feedy läuft fast überall ehrlich, es ist schon fast unverschämt, wie flexibel das Ding ist.

Am Desktop? Kein Firlefanz mit zusätzlicher Software. Browser auf, zack, du bist drin. Ob Windows, macOS, Linux oder dieses ChromeOS-Ding völlig egal, Feedy läuft einfach. Direkt im Web, ohne Zicken. Die Online-Version wirkt herrlich klar, reagiert flink und hängt sich brav an dein Konto so, wie man’s sich wünscht.

Und unterwegs? Da wird’s richtig praktisch. Auf dem Smartphone fühlt sich alles vertraut an, nur kompakter. Für iOS und Android gibt’s eigene Apps, fein abgestimmt auf kleine Displays. Du kannst im Zug durch deine Feeds wischen, Artikel für später sichern oder sie direkt teilen ganz ohne dieses nervige Rumgefummel. Und das Schönste daran: Die App hat nichts von einem abgespeckten Nebenprodukt. Sie steht auf eigenen Beinen ein richtiges Werkzeug eben.

Dein Konto ist dabei der rote Faden. Was du irgendwo machst, zieht überall nach. Liest du im Bus einen Artikel auf dem Handy, ist er am Laptop schon als „gelesen“ markiert, bevor du überhaupt den Sitzplatz gewechselt hast. Diese Synchronisierung hält alles zusammen du verlierst nie den Überblick, egal wo du gerade steckst.

Eine separate Desktop-App? Gibt’s nicht. Aber Hand aufs Herz: Braucht man die wirklich? Der Browser kann längst alles, was zählt und mit den mobilen Apps fühlt sich das Gesamtpaket inzwischen rund und stimmig an.

Welche Alternativen gibt es zu Feedly?

Feedly ist längst nicht die einzige Art, deine tägliche Leseflut zu bändigen. Im Gegenteil da draußen wimmelt es nur so von Alternativen. Und je nachdem, ob du lieber stöberst, sammelst oder dich einfach treiben lässt, kann eine davon sogar besser zu dir passen.

Nimm Flipboard. Das ist kein schnödes Sammelbecken für Artikel, sondern eher ein digitales Magazin, das du selbst in der Hand hältst oder besser: unter dem Daumen. Du wischst durch Seiten, voll mit Bildern, Schlagzeilen, Farben. Alles wirkt durchdacht, fast schon wie ein Coffee-Table-Magazin fürs Handy. Wenn du also der Typ bist, der sich gern visuell verführen lässt voilà. Der Haken? Weniger Kontrolle über die Quellen als bei Feedly. Aber das Erlebnis? Rund, fließend, fast hypnotisch.

Und dann: PressReader. Schon der Name klingt nach Druckerschwärze und Rascheln von Papier. Hier bekommst du echte Zeitungen und Magazine nicht verkürzt, nicht zerpflückt, sondern so, wie sie im Kiosk liegen würden. Keine Blogs, keine obskuren Portale. Nur die großen Häuser, sauber gesetzt und global verfügbar. Perfekt für alle, die das Ritual des Blätterns lieben, aber keinen Papierstapel mehr im Flur dulden wollen.

Ganz anders Google News. Da kuratierst du nicht selbst der Algorithmus macht das für dich. Er fischt dir Schlagzeilen und Themen aus dem Netz und serviert sie auf dem Silbertablett deiner Startseite. Schnell? Ja. Bequem? Absolut. Nur eben mit einem kleinen Preis: Du gibst ein Stück Kontrolle ab. Während du bei Feedly noch an den Stellschrauben drehst, musst du hier darauf vertrauen, dass die Maschine weiß, was dich interessiert.

Am Ende bleibt die Frage: Wie liest du eigentlich? Planvoll und strukturiert oder lieber spontan, visuell, ein bisschen chaotisch vielleicht?

Feedly. Your news reader

Feedly. Your news reader

Kostenlose Lizenz

Technische Daten

Play Store
4,4 (316.646 Stimmen)
App Store
4,6 (25.913 Stimmen)
Letztes Update 18. August 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Autor Feedly Team
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Betriebssystem Android, Android, iOS iPhone / iPad, Web-App, Google Chrome-Erweiterung, Mozilla Firefox-Erweiterung

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