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Drupal

Drupal

Von Drupal - Dries Buytaert

10.09.26
11.4.6
Kostenlose Lizenz

Drupal ist kein Baukasten, sondern ein Werkzeugkasten voller Möglichkeiten. Es wächst mit, bleibt offen und frei ein System, das sich deinen Ideen anpasst statt dich einzuengen. Wer Freiheit im Web sucht, landet früher oder später hier.

Es wurden keine Sicherheitsbedrohungen gefunden. Heute gegen Google Safe Browsing geprüft

Über Drupal

Das Open-Source-Content-Management-System Drupal man glaubt gar nicht, wie weit seine Tentakel reichen. Überall auf der Welt laufen Websites damit, still, verlässlich, fast unsichtbar. Kein großes Aufsehen, kein Marketing-Gebrüll. Es funktioniert einfach. Und zwar so gut, dass Millionen Menschen täglich darauf zugreifen, ohne je zu wissen, dass Drupal dahintersteckt.

Aber unterschätze es nicht. Drupal ist kein Baukasten für Hobbyseiten jedenfalls nicht nur. Es ist eher ein Werkzeugkoffer, prall gefüllt mit Möglichkeiten. Vom kleinen Blog bis hin zum komplexen Unternehmensportal: alles drin, alles machbar.

Was es so besonders macht? Ganz klar: seine Wandlungsfähigkeit. Drupal lässt sich ungern in Schubladen stecken weder inhaltlich noch technisch. Heute Portfolio-Seite, morgen E-Commerce-Plattform? Kein Problem. Die Plattform wechselt mühelos die Rolle, je nachdem, was du von ihr verlangst.

Im Grunde ist Drupal eine Art Übersetzer zwischen zwei Welten: den Kreativen und den Entwicklern. Du musst kein Code-Guru sein, um loszulegen. Aber wenn du einer bist dann kannst du dich hier richtig austoben. Diese Balance aus Zugänglichkeit und Tiefe ist selten geworden. Und ja, genau das macht süchtig.

Das Herzstück? Seine modulare Architektur. Tausende Erweiterungen, Designs, kleine Helferlein alles bereit, um Websites nach Lust und Laune zu formen. Du kannst schrauben, tauschen, kombinieren, bis das Ergebnis wirklich deins ist. Diese Freiheit fühlt sich fast verschwenderisch an in einer Zeit, in der viele Systeme dich lieber einsperren als inspirieren.

Und dann die Community. Kein anonymer Haufen Coder irgendwo im Netz, sondern eine lebendige Gemeinschaft mit Haltung. Barrierefreiheit? Für sie kein Pflichtfeld zum Abhaken, sondern Grundüberzeugung. In Drupals DNA steckt die Idee eines Webs für alle unabhängig von Technikkenntnis oder Einschränkungen.

Am Ende ist Drupal mehr als Software. Es ist Herzblut in Code gegossen ein Versprechen für ein Internet, das offen bleibt und Menschen verbindet statt sie auszuschließen.

Warum sollte ich Drupal herunterladen?

Wenn du Drupal herunterlädst, öffnest du nicht einfach ein weiteres Content-Management-System. Du öffnest eine Tür und dahinter wartet ein Werkzeugkasten, mit dem du deine digitale Welt selbst gestalten kannst. Ganz nach deinem Kopf. Es geht um Kontrolle, ja, aber auch um diesen besonderen Raum zwischen Struktur und Freiheit. Genau dort, wo Kreativität atmen kann.

Viele lieben genau das: die Möglichkeit, digital zu bauen, ohne ständig an unsichtbare Mauern zu stoßen. Andere Systeme? Die fühlen sich manchmal an wie Malbücher für Erwachsene hübsch, aber eben vorgezeichnet. Drupal dagegen ist eine leere Leinwand. Du entscheidest, was entsteht. Wie es aussieht. Wie es funktioniert. Punkt. Und dann wäre da noch dieser Punkt, der viele am Ende überzeugt: Wachstum. Vielleicht startest du winzig ein paar Seiten, ein Logo, fertig. Doch kaum kommt Bewegung rein, wächst Drupal einfach mit. Kein Drama, kein Systemwechsel. Mehr Besucher? Neue Features? Nur ein weiterer Stein im Baukasten. Und dieser Baukasten hat Tiefen, die man erst erkennt, wenn man sich traut weiterzugraben. Ein Thema, das nie verschwindet: Sicherheit. Kaum redet man mit Admins oder Entwicklern, taucht es auf fast schon reflexartig. Und das zu Recht: Drupal hat sich hier einen Ruf erarbeitet, der nicht von Hochglanzbroschüren lebt, sondern von echter Bewährung im Alltag. Internationale Organisationen, Universitäten, Behörden sie alle setzen darauf, weil es hält, was es verspricht. Das Security-Team arbeitet still im Hintergrund weiter, schiebt Updates nach und sorgt dafür, dass potenzielle Angreifer draußen bleiben. Keine großen Worte einfach verlässliche Arbeit. Was Drupal außerdem so besonders macht? Seine Wandlungsfähigkeit. Du musst dich in keine Schablone zwängen lassen. Mit den passenden Modulen und etwas Know-how formst du das System so um, dass es sich deinen Prozessen fügt nicht umgekehrt. Individuelle Datenstrukturen? Schnittstellen zu anderer Software? Geht alles. Eine Drupal-Seite liefert also nicht nur Inhalte aus sie erzählt Geschichten, schafft Erlebnisse und macht Technik spürbar menschlich. Und falls du irgendwann mal denkst: „Okay… und jetzt?“ bleib ruhig. Hilfe ist da draußen genug vorhanden. Über Jahre hat sich eine Gemeinschaft gebildet, die mehr nach Familie klingt als nach Forum: Entwicklerinnen, Designer, Admins Menschen mit echter Leidenschaft fürs Teilen von Wissen. Tutorials? Dutzende. Antworten? Unzählige. Und wenn du irgendwo festhängst, findest du jemanden, der genau dasselbe Problem schon einmal gelöst hat. Kurz gesagt: Mit Drupal gehst du nie allein los egal, ob du gerade anfängst oder schon tief im Code steckst.

Ist Drupal kostenlos?

Klar, Drupal kostet dich keinen Cent. Du lädst es runter, installierst es, schraubst daran herum, wie du magst und darfst es sogar weitergeben. Ganz legal, ganz ohne Gebühren. Warum das so ist? Weil Drupal eben ein echtes Open‑Source‑Projekt ist, geschützt durch die GNU General Public License. Der Code liegt offen da, für alle. Und das bleibt auch so niemand zieht da irgendwann den Stecker.

Unterm Strich? Alles an Drupal ist frei zugänglich. Keine Tricks, kein Kleingedrucktes, keine „aber“-Klauseln. Nur eines musst du selbst stemmen: den Platz im Netz. Also Hosting, sprich: ein Server oder etwas Webspace. Mehr brauchst du nicht ehrlich.

Mit welchen Betriebssystemen ist Drupal kompatibel?

Als die Drupal-Macher damals loslegten, hatten sie ein simples, aber ehrgeiziges Ziel im Kopf: Flexibilität. Kein starrer Baukasten, sondern ein System, das sich biegt, ohne zu brechen und genau deshalb läuft es auf so ziemlich jedem gängigen Betriebssystem wie geschmiert. Linux? Klar. Windows? Auch kein Problem. macOS? Fühlt sich an wie zu Hause.

Was viele überrascht: Der Einstieg ist fast schon lächerlich einfach. Viele Hoster liefern Drupal fix und fertig mit du klickst dich kurz durch den Installer, und zack, steht die Seite. Kein Schrauben an der Serverumgebung, kein nächtelanges Konfigurieren. Einfach loslegen.

Unter der Haube werkelt PHP, meist in Kombination mit Apache oder Nginx. Die Daten? Die landen brav in MySQL- oder MariaDB-Datenbanken. Und das Beste daran: Drupal nimmt’s mit der Umgebung nicht so genau. Solange der Server stabil läuft, kümmert sich das System selbstbewusst um den Rest leise, effizient und irgendwie charmant unaufgeregt.

Welche Alternativen gibt es zu Drupal?

Mit Drupal lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen keine Diskussion. Und doch: da draußen wimmelt es nur so von anderen Content-Management-Systemen, die, je nach Ziel und Temperament des Projekts, vielleicht sogar passender sind. Manche davon sind auf pure Einfachheit getrimmt, fast schon idiotensicher, damit man ohne großes Grübeln direkt loslegen kann. Andere wiederum das genaue Gegenteil öffnen Türen in tiefere Ebenen der Anpassung, wo Technikliebhaber richtig aufblühen. Viele betrachten diese Systeme als Alternativen zu Drupal, das ja ohnehin schon ein erstaunlich breites Feld abdeckt. Wer sich nach Alternativen umsieht, stolpert fast zwangsläufig zuerst über WordPress. Kein Wunder: Für viele ist das der Inbegriff von Website-Baukasten. Innerhalb von Minuten steht eine Seite ganz ohne Code, ganz ohne Drama. Ursprünglich für Blogger und Einsteiger gedacht, hat sich WordPress längst zu einem gigantischen Ökosystem mit unzähligen Plugins gemausert. Man kann damit so ziemlich alles bauen: vom privaten Blog bis zum kleinen Online-Shop oder einer schicken Firmenpräsenz. Der Einstieg? Kinderleicht. Die Hürden? Kaum der Rede wert. Aber sobald es komplex wird etwa bei individuellen Workflows oder im Enterprise-Umfeld, zieht Drupal unauffällig, aber bestimmt an WordPress vorbei. Joomla hingegen spielt die Rolle des charmanten Mittlers. Es bietet mehr Flexibilität als WordPress, bleibt aber zugänglicher als Drupal, wenn man tiefer eingreifen möchte. Besonders glänzt Joomla bei Mehrsprachigkeit und bei der sauberen Strukturierung großer Inhaltsmengen. Wer also an Drupals technischer Tiefe verzweifelt, aber trotzdem mehr will als den WordPress-Komfortmodus, landet hier oft genau richtig irgendwo zwischen Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit. Und dann ist da noch Wix ein völlig anderes Biest. Vollständig gehostet, komplett visuell: Elemente per Drag-and-drop verschieben, speichern, fertig. Keine Serverpflege, keine Datenbankkonfiguration, kein Codechaos. Wix richtet sich an alle, die einfach nur machen wollen schnell, hübsch und ohne Umwege. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Doch diese Leichtigkeit hat ihren Preis: Man steckt fest im Wix-Kosmos. Ein späterer Umzug? Quälend oder schlicht unmöglich. Keine Exportfunktion, kein sauberer Ausstieg. Wix ist also eher wie Mieten statt Besitzen bequem, ja, aber eben nicht wirklich frei. Abseits davon tummeln sich noch weitere Systeme: Dotclear, TYPO3, Ghost jedes mit eigenem Charakter und eigenem Verständnis von Content-Management. Trotzdem bleibt Drupal für viele die erste Wahl: maximale Kontrolle, fast grenzenlose Anpassbarkeit und ein Sicherheitsniveau, das selbst bei wachsender Skalierung kaum ins Wanken gerät.

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Kostenlose Lizenz
11.4.6

Technische Daten

Version 11.4.6
Letztes Update 10. September 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Autor Drupal - Dries Buytaert
Kategorie Entwicklung
Betriebssystem Windows, macOS, Linux

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