DOOM: The Dark Ages der neueste Spross einer Legende. Und paradoxerweise ihr Anfang. Dieses Prequel schleudert dich nicht in ferne Zukunftswelten voller Neon und Stahl, sondern mitten hinein in eine Epoche, in der Blut, Feuer und Finsternis regieren. Statt steriler Labore und Laserwaffen: Zitadellen, so riesig, dass sie den Himmel verschlucken. Katakomben, die nach altem Tod riechen. Burgen, deren Mauern bröckeln wie alter Knochenstaub. Und Schlachtfelder, auf denen du schwörst, das Echo vergangener Schreie noch zu hören.
Altmodisch? Ach was. Unter dem rostigen Helm schlägt ein Herz aus modernster Technik flüssiger als Öl, schärfer als jede Klinge. Bis zu 120 p Auflösung und das irrwitzige Tempo, das Doom seit jeher zur Adrenalinspritze für Gamer macht.
Du spielst aus der Ego-Perspektive natürlich. Alles andere wäre Verrat. Dein Blick schweift über Königreiche, die längst verfallen sind, während Dämonen aus jeder Ritze kriechen: hinter Mauern, in Schatten, manchmal direkt vor deinem Visier. Überleben? Nur, wenn du jede Waffe im Schlaf beherrschst und dein Instinkt schneller reagiert als dein Verstand. Ein falscher Schritt und du bist Staub im Wind.
Das Arsenal? Eine wilde Mischung aus Wahnsinn und Mittelalterromantik. Neben den altbekannten Ballermännern warten Runen voller Magie, Flegel mit Stacheln wie Haifischzähne und Relikte direkt aus der Hölle. Als Doom Slayer stürzt du dich in Schlachten mal gegen ganze Armeen, mal in Belagerungen oder hoch zu Ross wie ein apokalyptischer Ritter mit Schrotflinte.
Ein Spiel, auf das Fans gefühlt seit Ewigkeiten gewartet haben jetzt endlich da, auf Windows-PCs sowie PlayStation- und Xbox-Konsolen. Und ja: Es ist Doom durch und durch. Nur älter. Roh. Ungezähmt. Und seltsam lebendig als hätte das Böse selbst wieder Atem geschöpft.
Warum sollte ich DOOM: The Dark Ages herunterladen?
Auch wenn DOOM: The Dark Ages die Reihe komplett neu erfindet, pulsiert darunter immer noch derselbe wilde Herzschlag roh, ungestüm, gnadenlos schnell. Neue Waffen, neue Orte, neue Geschichte. Und trotzdem: Es schreit förmlich DOOM. Es fühlt sich an wie das Wiedersehen mit einem alten Freund, der plötzlich in schwerer Rüstung vor dir steht vertraut, ja, aber irgendwie. . . größer. Gefährlicher.
Optisch wagt das Spiel einen radikalen Bruch. Keine kalten Labore mehr, kein steriles Metall. Stattdessen Stein, Blut und Asche. Du stapfst durch Burgen, Katakomben, Festungen Orte, die aussehen, als hätten sie selbst schon Dämonen gefressen. Die Welt wirkt krank vor Verderbnis, als würde sie innerlich verrotten. Überall Spuren des Untergangs: zerfetzte Banner, rostige Ketten, gotische Türme, Symbole aus einer Zeit, in der Hoffnung längst verbrannt ist. Man meint fast, den Moder zu riechen.
Und das Kampfsystem? Ja klar, Schusswaffen sind immer noch dein bester Freund sonst wär’s ja kein DOOM. Aber diesmal zwingt dich das Spiel näher ran. Direkt ins Gesicht des Feindes. Du schwingst eine Keule, die klingt wie ein einstürzender Altar, oder hebst ein Schild, das nicht nur blockt, sondern zurückschlägt hart und befriedigend. Magische Artefakte und Runen erweitern dein Arsenal: Feuerbälle schleudern, Gegner einfrieren oder sie einfach explodieren lassen such’s dir aus. Die Kämpfe fühlen sich schwerer an, körperlicher. Trotzdem bleibt Platz für Distanzwaffen: Armbrüste mit Runenaufsätzen, Kanonen mit uralten Gravuren alles wirkt wie aus einer anderen Zeit und doch perfekt abgestimmt auf diesen Wahnsinn.
Neu und völlig irre: der Kampf zu Pferd oder besser gesagt auf höllischen Reittieren aus Fleisch und Metall. In manchen Missionen stürzt du dich mitten in Belagerungen oder reitest über Schlachtfelder voller Rauch und Chaos. Und die Gegner? Alte Bekannte wie Hell Knights oder Cacodemons feiern ihr Comeback neu interpretiert, düsterer als je zuvor. Dazu gesellen sich frische Monster: kreischende Banshees, finstere Zauberer mit Ritualnarben und kolossale Juggernauts, die dich einfach überrollen wollen. Jeder Kampf fühlt sich anders an. Unberechenbar. Lebendig.
Ressourcenmanagement bleibt entscheidend keine Überraschung –, aber diesmal ist alles komplexer gestrickt: Mana für Zauber, Rüstungssplitter zum Schmieden neuer Teile, Materialien für Verbrauchsgüter. Und mittendrin die Geschichte des Doom Slayers selbst: Wie wird ein Mensch zur Legende? Wie viel Blut braucht es für Unsterblichkeit? The Dark Ages spinnt den Faden von Doom Eternal weiter mit Zwischensequenzen, die fast filmisch wirken, und Momenten echter Emotion (ja, wirklich).
Natürlich kannst du DOOM: The Dark Ages wieder auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen je nachdem, wie sehr du leiden willst und es erscheint für Windows, PlayStation und Xbox. Ein neues Kapitel also in der langen Saga des Dämonenschlächters: vertraut im Kern, aber mit frischem Zorn in den Adern.
Ist DOOM: The Dark Ages kostenlos?
Klar, DOOM: The Dark Ages ist kein Gratis-Häppchen als vollwertiger AAA‑Titel musst du es kaufen und herunterladen, bevor du überhaupt den ersten Dämon zu Gesicht bekommst. Auf welcher Plattform du spielst? Das macht einen Unterschied, auch beim Preis. Und falls du zufällig den Xbox Game Pass hast Glück gehabt, da ist das Biest schon mit drin.
Jetzt hast du die Qual der Wahl: die Standardversion, das pure Grundspiel, ohne Schnickschnack. Oder du gönnst dir die Premium‑Edition mit einer zusätzlichen Kampagnen‑Erweiterung und einem Satz frischer Skins, die dein Slayer‑Outfit ordentlich aufpolieren. Und dann gibt’s noch das Sahnehäubchen für Sammlerherzen: die Collector’s Edition. Eine Doom‑Slayer‑Figur aus echtem Material (kein billiger Plastik‑Kram), ein edles Steelbook und ein paar Extras, die man nicht einfach „besitzt“, sondern stolz präsentiert mitten im Regal, versteht sich.
Mit welchen Betriebssystemen ist DOOM: The Dark Ages kompatibel?
DOOM: The Dark Ages läuft auf Windows 10 oder 11 ganz wie du magst, über Steam, Battle. net oder GeForce Now. Und falls du eher der Typ bist, der sich mit einem Controller und kalter Cola aufs Sofa schmeißt: Dann wartet die PlayStation 5 oder die Xbox Series X/S auf dich.
Das Spiel? Bis ins letzte Detail darauf getrimmt, die Muskeln der neuen Konsolen spielen zu lassen. Aber Vorsicht wer sich an die PC‑Version wagt, sollte seinem Rechner vorher ein aufmunterndes Wort zuflüstern. Denn ohne ordentlich Power unter der Haube fängt das Ganze schneller an zu stottern, als dir lieb ist.
Welche Alternativen gibt es zu DOOM: The Dark Ages?
DOOM Eternal der direkte Vorläufer von DOOM: The Dark Ages ist kein Spiel, das man einfach „durchzockt“. Es ist ein Adrenalinsturm, präzise und brutal zugleich. Wer mag, schießt sich durch die Hauptkampagne, fegt allein durch Dämonenarmeen oder stürzt sich in den Multiplayer-Wahnsinn. Und dann, wenn man denkt, man hätte alles gesehen, kommt The Ancient Gods daher und kippt noch eine Schippe Chaos obendrauf. Das Ganze kostet zwar Geld, läuft aber praktisch überall: PC, Xbox, PlayStation, Nintendo Switch ja, sogar auf Google Stadia war’s mal spielbar.
Wolfenstein: Youngblood schlägt da ganz andere Töne an. Plötzlich steht man in einem Paris, das nie befreit wurde die Nazis herrschen noch immer. Düster? Und wie. Das Spiel setzt auf Koop-Action, verwebt Rollenspielelemente mit ballistischer Wucht und lässt dich zusammen mit einer Partnerin (oder notfalls einer KI) durch die Straßen jagen. Skilltrees, Missionen, Upgrades alles drin. Wer Bock hat, kann’s auf Windows, Switch, PlayStation 5 oder Xbox One erleben.
Und dann wäre da noch RoboCop: Rogue City. Metall trifft Moral. Du steigst in den Körper des ikonischen Cyborg-Cops und siehst die Welt durch sein Visier kaltblau, kompromisslos. Du ermittelst, kämpfst dich durch Einsätze und triffst Entscheidungen, die tatsächlich Gewicht haben. Kein stumpfes Geballer also, sondern ein Spiel mit Haltung. Das Tempo? Ruhiger als bei DOOM, aber intensiver im Nachklang. Erhältlich für Windows, macOS, Xbox und PlayStation.