Borderlands 4 endlich. Das nächste Kapitel einer Reihe, die 2009 mit dem allerersten Borderlands zündete und damals wie eine Explosion in der Gaming‑Welt einschlug. Seitdem: Jahre voller Chaos, Beute und unzähliger Loot‑Runs. Jetzt also Teil vier. Sechs Jahre nach Borderlands 3, drei nach Tiny Tina’s Wonderlands. Die Fans? Auf Entzug. Und Gearbox? Weiß ganz genau, was sie ihnen schulden.
Was dich diesmal erwartet? Feuergefechte, die dir das Adrenalin direkt in die Fingerspitzen jagen. Action, so überdreht, dass du zwischendurch fast vergisst zu blinzeln. Und natürlich Beute absurd viel Beute. Das Chaos breitet sich über mehrere Planeten aus, jeder mit eigenem Rhythmus, eigener Verrücktheit. Neue Kammerjäger treten auf den Plan: frische Gesichter mit Fähigkeiten, die du entweder sofort feierst oder verfluchst. Der Humor? Wieder typisch Borderlands laut, schräg, manchmal so daneben, dass es schon wieder perfekt ist. Nur ist die Bühne größer geworden. Und gefährlicher.
Die Story knüpft direkt ans Ende des letzten Teils an keine Atempause. Lilith ist verschwunden, irgendwer muss sie finden, und natürlich bist das du (wer sonst?). Mit einer neuen Generation Kammerjäger stürzt du dich in eine Galaxie, die noch niemand kartiert hat: Planeten voller Geheimnisse, Gegner ohne Gnade. Zwischen Hauptmissionen und Nebenquests stolperst du über versteckte Schätze oder landest mitten in einem Gefecht gegen eine Megacorporation, die alles kontrollieren will außer dich.
Allein unterwegs? Geht klar. Mit Freunden? Noch besser. Der Einzelspielermodus hat Druck genug, aber der Koop‑Modus für bis zu vier Spieler legt noch eine Schippe drauf. Borderlands 4 erschien am 12. September 2025 gebaut von Grund auf für die neueste Hardwaregeneration. Dank Unreal‑Engine wirkt alles messerscharf: hohe Auflösung, butterweiche Framerates und trotzdem dieser unverwechselbare Comic‑Look, der seit jeher das Herz der Serie ist.
Erhältlich für Windows‑PCs und alle aktuellen Konsolen PlayStation, Nintendo Switch und Xbox. Also: Magazin vollmachen, Freunde zusammentrommeln. Pandora war gestern. Jetzt ruft das Universum laut genug, dass man es nicht ignorieren kann.
Warum sollte ich Borderlands 4 herunterladen?
In Borderlands 4 stehst du vor einer Entscheidung, die mehr ist als nur ein Klick im Menü: Vier neue Kammerjäger warten jeder ein Charakter mit Ecken, Kanten und ganz eigenem Temperament. Der eine cool und berechnend, der nächste ein wandelnder Feuersturm. Und ja, du kannst sie wirklich formen, nicht nur „leveln“. Jeder besitzt einen Talentbaum, der sich verzweigt wie ein alter Baum im Sturm tief, individuell, unberechenbar. Schritt für Schritt wächst daraus deine ganz persönliche Spielfigur. Vielleicht ein Scharfschütze, der aus der Ferne tödlich präzise zuschlägt. Oder ein Elementar-Magier, der alles in grelles Chaos taucht. Oder du wirst zum Schatten selbst leise, schnell, endgültig.
Und dann dieses Ding, das Borderlands schon immer einzigartig gemacht hat: Beute. Millionen Waffen kein Witz, jede anders verdreht, verrückt oder genial. In Teil 4 kannst du sie endlich so anpassen, dass sie sich wirklich nach deiner Waffe anfühlt. Visiere, Magazine, Modifikationen bis das Ding in deiner Hand liegt wie eine Verlängerung deines Willens. Das Beste? Du musst sie nicht ständig wegwerfen wie alte Handschuhe. Du baust sie aus, verbesserst sie, machst sie zu deiner Signatur. Und wenn du denkst, du hast schon alles gesehen: Manche Knarren spucken jetzt Feuer oder Säure oder Strom … oder verwandeln sich beim Nachladen einfach in eine Granate. Warum auch nicht?
Auch bei den Fahrzeugen hat sich einiges getan. Lackierungen? Pff, das war gestern. Jetzt schraubst du an allem herum Raketenwerfer oder Maschinengewehr? Mehr Panzerung oder lieber Tempo? Du entscheidest. Dein Gefährt wird zu einem Spiegel deiner Spielweise und manchmal auch deines Wahnsinns.
Natürlich gibt’s wieder eine Story-Kampagne. Mit echten Entscheidungen, Dialogen voller Biss und Charakteren, die dich entweder lieben oder für völlig irre halten (manchmal beides). Kein endlos verzweigtes Rollenspielsystem aber genug Reaktion, dass du spürst: Die Welt sieht dich. Und wenn du mal keine Lust auf die Hauptquest hast? Dann eben nicht. Fahr los, such dir Nebenquests, jage Beute oder stürz dich in irgendein Chaos, das dich anlacht.
Aber seien wir ehrlich: Der wahre Star ist der Koop-Modus mit Crossplay. Endlich kannst du mit Freunden spielen egal auf welcher Plattform sie sind. Unterschiedliche Level? Geschenkt. Das Spiel gleicht alles aus; keiner hängt hinterher, keiner rennt davon. Ihr kämpft Seite an Seite gegen Wellen von Gegnern und lacht euch halbtot über die Absurdität des Ganzen.
Und wenn du glaubst, das war’s? Schön wär’s! Das Endgame trägt diesmal den Namen Eridian Rifts und das ist kein Spaziergang. Neue Raids, Arenen voller Monster mit Zähnen bis zum Himmel und zufällig generierte Kartenlayouts sorgen dafür, dass keine Runde wie die andere läuft. Dazu kommen Modifikatoren, die alles auf den Kopf stellen aber auch die besten Belohnungen versprechen, wenn du durchhältst.
Ach ja Borderlands 4 erscheint praktisch überall: PC, Konsolen der neuen Generation und wahrscheinlich sogar auf dem Toaster deiner Oma (na gut, fast). Also – bist du bereit für den Wahnsinn?
Ist Borderlands 4 kostenlos?
Nein, Borderlands 4 bekommst du nicht geschenkt das Ding zählt eindeutig zur Premium-Liga. Seit dem Start auf allen großen Plattformen steht fest: Wer rein will, muss zahlen. Punkt. Kauf’s dir also ganz normal im Store deiner Wahl, wie früher eben.
Spannend wird’s erst bei den Editionen. Da gibt’s nämlich gleich mehrere Varianten. Die Standardversion? Ganz bodenständig nur das Hauptspiel, kein Schnickschnack. Wenn du aber zu denen gehörst, die gern ein bisschen mehr Glitzer und Chaos im Inventar haben, dann schnapp dir die Deluxe oder gleich die Super Deluxe Edition. Da steckt ordentlich Bonus drin: neue Skins, frische Beute, zusätzliche Missionen lauter Kleinigkeiten, die das Ganze irgendwie noch süchtig machender machen.
Mit welchen Betriebssystemen ist Borderlands 4 kompatibel?
Borderlands 4 steht schon in den Startlöchern du kannst es dir schnappen und praktisch überall zocken. Egal, ob du vorm PC hockst oder dich lieber mit dem Controller aufs Sofa fläzt. Auf Windows läuft’s, klar, Version 10 oder 11, aber bitte in 64 Bit sonst schaut dein Rechner nur ratlos zurück. Und wer lieber das große Wohnzimmer‑Feeling will: Auf der PlayStation 5, der Xbox Series X/S und sogar auf der Nintendo Switch 2 tobt das Chaos schon bereit, dich mit offenen Armen (und jeder Menge Explosionen) zu empfangen.
Welche Alternativen gibt es zu Borderlands 4?
Wildgate schon der Name klingt, als würde dich jemand an der Luftschleuse packen und hinaus ins All schleudern. Und genau das passiert. Plötzlich schwebst du zwischen blinkenden Trümmern, Laserfeuer zischt vorbei, und irgendwo da draußen versucht jemand, dich vom Radar zu fegen. Die Gefechte? Schnell. Chaotisch. Und gnadenlos. Deine Raumschiffe sind keine simplen Blechkisten, sondern wandelbare Kampfmaschinen voller Gadgets, Fallen und Tricks, die du erst richtig zu schätzen lernst, wenn du sie im entscheidenden Moment einsetzt. Mal jagst du einen Gegner frontal in Stücke, mal lässt du ihn in eine perfide Falle tappen oder du legst gleich seine ganze Staffel lahm, nur weil du’s kannst. Visuell ist das Ganze ein Feuerwerk: futuristisch, fließend, fast schon hypnotisch. Und irgendwie fühlt es sich an, als hätte das Arena‑Shooter‑Genre endlich wieder frischen Sauerstoff bekommen. Falls du also Abwechslung suchst Wildgate wartet auf Windows 10 und 11.
Helldivers 2 zieht die Schrauben anders an weniger Glanz, mehr Schweiß. Hier zählt kein Ego‑Trip, sondern Zusammenhalt. Du landest mit bis zu drei Mitstreitern auf feindlichen Planeten, umgeben von monströsen Insekten und stählernen Kill‑Maschinen, die dir keine Sekunde Ruhe gönnen. Ein falscher Schuss und schon brennt dein Teamkollege lichterloh. Friendly Fire ist hier kein Gag, sondern bittere Realität. Dafür kannst du das Chaos mit mächtigen Werkzeugen bändigen: Orbitalschläge, automatische Geschütze, absurd starke Spezialwaffen. Aber wehe, du setzt sie unüberlegt ein dann wird aus Rettung schnell Untergang. Helldivers 2 kostet zwar was, läuft aber stabil auf Windows, PlayStation und Xbox und liefert Adrenalin pur.
Destiny 2 wiederum spielt in einer ganz eigenen Liga. Es ist nicht einfach nur ein Shooter; es ist ein Universum voller Geschichten, Kämpfe und leuchtender Beutezüge. Du ziehst durch Ruinen fremder Welten, sammelst Waffen mit Charakter (und manchmal mit Launen), rüstest dich hoch und jagst nach dem nächsten Power‑Kick. Mal allein unterwegs, mal Seite an Seite mit Freunden bis ihr euch in gigantische Raids stürzt, die alles abverlangen: Timing, Mut und Nerven wie Drahtseile. Das Basisspiel gibt’s gratis; wer tiefer eintauchen will neue Kampagnen, frische Inhalte, greift zu den Erweiterungen. Destiny 2 läuft auf Windows, PlayStation und Xbox und bleibt eines dieser Spiele, die man eigentlich nie so ganz loslässt.