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Angry IP scanner

Angry IP scanner

Von angryziber

4
29.01.26
3.9.3
Freie Software

Ein Klick, und Angry IP Scanner jagt durchs Netz leicht, portabel, gnadenlos schnell. Kein Installer‑Ballast, kein Cloud‑Kram, nur pure Effizienz. Für Admins das Taschenmesser, für Neugierige der Blick hinter die Kulissen.

Über Angry IP scanner

Angry IP Scanner der Name klingt schon nach Tempo, oder? ist ein flinkes, quelloffenes Werkzeug, das sich durch Netzwerke wühlt, auf der Suche nach IP-Adressen und offenen Ports. Und zwar genau dort, wo du es hinschickst. Winzig im Umfang, leicht im Handling, läuft auf fast allem, was Strom hat. Weil’s in Java gebaut ist, funktioniert es ohne Murren auf Windows, macOS und Linux.

Einfach den Bereich angeben oder eine wilde Liste reinkippen, notfalls auch eine Datei und das Ding legt los. Zack. Es pingt jede Adresse an, horcht, ob was zurückkommt, löst Hostnamen auf, zieht MAC-Adressen, scannt Ports und kramt bei Bedarf noch tiefere Infos hervor, wenn du passende Plugins dazupackst.

Das eigentlich Geniale? Jede IP bekommt ihren eigenen Thread. Deshalb bleibt das Programm selbst dann flink, wenn du ein ganzes Firmennetz durchleuchtest. Entwickelt hat’s Anton Keks ja, wirklich so heißt er und verteilt wird das Ganze unter der GPL v2. Der Code liegt offen herum; wer mag (und Java nicht scheut), kann reinschauen oder gleich selbst Hand anlegen.

Die Resultate? Die trudeln live ein. Kein Warten bis zum Ende, kein Fortschrittsbalken zum Anstarren. Du kannst alles sofort speichern: als CSV, TXT, XML oder schlicht als IP-Port-Liste. Nebenbei gibt’s nette Extras: NetBIOS-Infos für Windows-Kisten, Webserver-Erkennung, eine Favoritenliste für häufig genutzte Bereiche und frei konfigurierbare Aktionen direkt aus den Ergebnissen heraus startbar.

Und dann sind da noch die Plugins. Kleine Bausteine mit großem Effekt: Sie holen pro Host zusätzliche Daten ran. Wer sich mit Java auskennt, kann eigene Module basteln Fetcher, Pinger, Exporter oder Feeder, ganz nach Geschmack.

Unterm Strich bleibt Angry IP Scanner das, was es vorgibt zu sein: ein ehrliches Werkzeug zum Erkunden und Beobachten von Netzwerken. Kein Schatten-Tool für dunkle Machenschaften sondern ein transparenter Helfer für alle, die wirklich wissen wollen, was im eigenen Netz abgeht.

Warum sollte ich Angry IP Scanner herunterladen?

Stell dir vor, du brauchst schnell einen Blick ins Netzwerk kein Firlefanz, kein Warten, einfach wissen: Wer ist da? Welche Ports lauschen? Genau da kommt Angry IP Scanner ins Spiel. Winzig, direkt, ehrlich. Kein Cloud-Gedöns, kein Installer, der dir erst mal fünf Toolbars andrehen will. Du startest es und zack, siehst du, was los ist.

Die portable Version? Ein Segen. Rauf auf den USB-Stick, ein Doppelklick fertig. Keine Spuren, kein Registry-Müll, nichts, was du später mühsam wegräumen musst. Und das Beste: Wenn du irgendwo im Feld stehst, Laptop auf den Knien, WLAN halb weg läuft trotzdem. Für Admins oder Techniker ist das so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Netztools: klein, flink und immer dabei. Mal eben checken, ob ein Dienst antwortet oder wer im Subnetz wach ist das dauert keine Minute.

Geschwindigkeit ist hier kein Marketingwort, sondern Realität. Der Scanner feuert dank Multithreading ordentlich durch und liefert Ergebnisse, bevor du den nächsten Kaffee umrührst. Und wer’s gründlicher mag: Exportieren geht natürlich auch CSV, TXT, was du willst. Oder du hängst das Ganze an ein Skript in der Kommandozeile und lässt regelmäßig prüfen, ob alles läuft wie es soll.

Ach ja die Plugins! Da wird’s spannend. Wenn dir die Standardinfos zu mager sind, hol dir Zusatzmodule: mehr Spalten, eigene Exportformate oder kleine Erweiterungen für Spezialfälle. Du kannst sogar eigene bauen, wenn du magst. Angry IP Scanner spielt mit offenen Karten keine versteckten Tricks, keine dubiosen Funktionen im Hintergrund. Es tut genau das, was es soll: Netzwerke sichtbar machen. Punkt. Für Monitoring, Fehlersuche und ehrliche Arbeit nicht für Schattenaktionen.

Ist Angry IP Scanner kostenlos?

Klar, der Angry IP Scanner kostet keinen Cent und ja, er ist komplett Open Source. Keine Tricks, kein Kleingedrucktes. Hinter dem Projekt steckt die GPL‑v2‑Lizenz, was im Grunde bedeutet: Du darfst damit machen, was du willst nutzen, kopieren, umbauen, solange du dich an die Lizenzregeln hältst. Auf der offiziellen Seite findest du alles: fertige Installationsdateien und den vollständigen Quellcode. Wer Lust hat, kann also selbst unter die Haube schauen und sehen, wie das Ding tickt. Keine Paywalls, keine „Pro“-Version, kein Abo-Unsinn. Du bekommst das volle Programm Punkt.

Aber Achtung: Es kann sein, dass dein Virenscanner kurz die Sirene heult. Nicht, weil das Tool böse Absichten hätte, sondern weil viele Sicherheitslösungen einfach misstrauisch werden, sobald eine Software anfängt, Netzwerke zu scannen. Das ist Teil ihres Jobs lieber einmal zu viel warnen als zu spät reagieren. Die offiziellen Builds sind sauber. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, schnapp dir den Quellcode oder wirf einen Blick in die FAQ auf der Projektseite.

Im Grunde dreht sich bei diesem Projekt alles um eines: Vertrauen durch Offenheit. Weil jeder reinschauen kann, bleibt kein Raum für versteckte Schadsoftware oder dubiose Hintertüren und genau das macht den Reiz aus.

Mit welchen Betriebssystemen ist Angry IP Scanner kompatibel?

Angry IP Scanner läuft auf Windows, macOS und Linux völlig egal, worauf du schwörst. Das Ding ist in Java geschrieben, was im Klartext heißt: Wenn irgendwo eine passende Laufzeitumgebung rumliegt, läuft’s auch. Punkt.

Unter Windows hast du die Wahl bequem oder puristisch. Entweder du nimmst den Installer, der Java gleich mitschleppt (ein Klick, fertig), oder du schnappst dir die schlanke EXE‑Datei und nutzt dein eigenes Java. Ganz wie du magst. Nur eins ist wichtig: Ohne 64‑Bit‑System mit OpenJDK oder Java 17 aufwärts geht hier nichts mehr.

Auf dem Mac? Kein Drama. Es gibt fertige Pakete eins für Intel, eins für Apple Silicon, beide bringen ihr eigenes Java mit. App starten, fertig. Na ja, fast: Beim ersten Öffnen kann macOS kurz die Nase rümpfen. Der Gatekeeper will dann dein Okay in den Sicherheitseinstellungen. Danach läuft’s butterweich.

Und Linux? Da ist alles beim Alten. Solange eine aktuelle Java‑Laufzeitumgebung vorhanden ist, startest du das Programm einfach wie gewohnt kein Hexenwerk.

Selbst ältere Systeme bleiben nicht ganz auf der Strecke: Die letzte Version, die noch unter Java 8 läuft, hört auf den Namen 3. 7. 6. Und wer wirklich auf Museums‑Hardware unterwegs ist, findet in der 2. x‑Reihe noch lauffähige Builds.

Besonders charmant: die portablen Varianten. Kein Installieren, kein Herumgefummel nur starten und loslegen. Sie verhalten sich auf allen Plattformen gleich und sind damit perfekt für unterwegs, schnelle Netzwerkscans oder Situationen, in denen man lieber nichts am System anfasst.

Welche Alternativen gibt es zu Angry IP Scanner?

PRTG Network Monitor schlägt einen etwas anderen Ton an. Kein hektisches Durchklicken, kein flüchtiger Scan, der nach zwei Minuten wieder vorbei ist. Stattdessen läuft da im Hintergrund eine Art Wachhund immer aufmerksam, nie müde. Ideal für Firmen, die mehr als ein paar Geräte im Griff behalten müssen. PRTG prüft, ob Systeme erreichbar sind, misst die Bandbreite, beobachtet den „Gesundheitszustand“ der Infrastruktur und meldet sich sofort, wenn irgendwo etwas kippt. Klingt nach Luxus? Vielleicht. Aber wer schon einmal mitten in der Nacht von einem Serverausfall überrascht wurde, weiß: Das ist Gold wert. PRTG denkt langfristig automatisierte Warnungen, zentrale Verwaltung, alles im Blick. Kein Einmal-Scan und tschüss. Der SoftPerfect Network Scanner geht das Ganze anders an gründlicher, fast schon detektivisch. Wenn du dein Netzwerk wirklich durchleuchten willst, bist du hier richtig. Freigaben? Findet er. MAC-Adressen? Zeigt er fein säuberlich an. Und wo’s möglich ist, zapft er SNMP- oder WMI-Daten an und spuckt dir Berichte aus, die du nach Belieben anpassen kannst. Eher was für Windows-Profis als für Schnelltester. Dafür enorm detailverliebt nur eben nicht ganz so leichtfüßig wie ein kleiner portabler Scanner. Und dann steht da noch Fing Network Tools. Ganz anderer Charakter: unkompliziert, freundlich, fast schon charmant in seiner Einfachheit. Perfekt für Zuhause oder kleine Büros, wo man einfach wissen will: Wer hängt da eigentlich im WLAN? Geräte werden blitzschnell erkannt, lassen sich beschriften und sortieren, sodass selbst Technik-Laien sofort durchblicken. Keine Plug-ins, keine Module, kein Schnickschnack einfach Klarheit pur. Man merkt: Fing will nicht beeindrucken, sondern entlasten. Und das gelingt ihm ziemlich gut.

Angry IP scanner

Angry IP scanner

Freie Software
4
3.9.3

Technische Daten

Version 3.9.3
Letztes Update 29. Januar 2026
Lizenz Freie Software
Downloads 4 (letzte 30 Tage)
Autor angryziber
Kategorie Tools
Betriebssystem Windows 64 bits - XP/Vista/7/8/10/11, macOS (Intel), macOS (Apple Silicon), Linux

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