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Affinity by Canva

Affinity by Canva

Von Canva

8
16.03.26
Kostenlose Lizenz

Canva mischt die Designwelt auf: Affinity ist zurück vereint, kostenlos und frech wie nie. Drei Tools verschmelzen zu einem System, das Kreativität atmet. Kein Abo, kein Haken nur pure Gestaltungsfreiheit für alle, die mehr wollen.

Über Affinity by Canva

Affinity einst eine kreative Software-Suite aus dem Hause Serif Europe, später von Canva geschluckt war lange dieses eingespielte Dreiergespann: Photo, Designer, Publisher. Drei Programme, ein Versprechen. Bilder feilen, Formen erschaffen, Layouts bauen alles schön gebündelt.

Aber dann, Oktober 2025. Zack, alles anders. Keine Suite mehr, kein Nebeneinander von Apps sondern ein einziges, durchgehendes System. Alles greift ineinander wie Zahnräder in einer alten Uhr. Ein kompletter Neustart mutig, fast trotzig.

Und das Preismodell? Geschichte. Früher musste man zahlen, jetzt dreht Canva den Spieß um: Affinity ist kostenlos. Punkt. Keine Abo-Tricks, keine Kleingedruckt-Fallen einfach laden und loslegen. Egal ob Windows oder Mac. Sogar auf dem iPad läuft’s rund Photo, Designer und Publisher inklusive.

Das Interface? Frisch aus Canavas Werkstatt. Man kann nahtlos zwischen Arbeitsmodi springen je nachdem, ob man gerade ein Foto verfeinert oder ein Magazinlayout bastelt. Vertraut und doch neu: klare Menüs, logisch sortiert, nichts Überflüssiges. Links die Werkzeuge, rechts die Optionen so simpel wie effektiv.

Unterm Strich: Diese neue Affinity-Version ist fast schon ein Liebesbrief an alle Kreativen egal ob Profi oder Hobbytüftler. Und ja, sie tritt mit erhobenem Kopf gegen Adobes Giganten an. PSD-Dateien? Öffnet sie ohne Murren.

Ein deutliches Signal in einer Branche, die sonst selten etwas einfach so hergibt.

Warum sollte ich Affinity von Canva herunterladen?

Affinity by Canva tauchte im Oktober 2025 auf ziemlich plötzlich, fast wie aus dem Nichts. Und, ganz ehrlich, das hat in der Designszene eingeschlagen wie ein Blitz. Auf einmal stand da jemand auf der Bühne, der es mit der altehrwürdigen Adobe Creative Suite aufnehmen wollte ja, genau der mit Photoshop, Illustrator und InDesign.

Im Kern dreht sich das neue Affinity-Paket um drei Welten: Vektoren (Affinity Designer), Pixel (Affinity Photo) und Layouts (Affinity Publisher). Klingt vertraut? Ist es auch. Nur die alten Namen sind futsch. Ein bisschen Wehmut darf sein immerhin sind sie Teil einer Ära doch am Ende bleibt alles so funktional, wie man’s kennt.

Und dann kommt Canva mit einem Ass im Ärmel: Canva AI. Wer schon länger mit Canva arbeitet, weiß, was das bedeutet Hintergründe verschwinden lassen, Objekte herzaubern, ganze Szenen aus dem Nichts entstehen lassen. Magie auf Knopfdruck. Für die volle Dosis braucht’s allerdings ein Abo. Aber das ist längst nicht die Pointe: Jetzt kann man direkt aus Affinity heraus nach Canva exportieren und dort weitermachen, als wäre nichts gewesen.

Oben im Fenster thront das Menü für die Arbeitsbereiche. Ein Klick hier, ein Wechsel dort „Vector“, „Pixel“, „Layout“ oder eben „Canva AI“. Mit jedem Sprung verändern sich die Werkzeuge, fast so, als würde sich das Programm an deine Gedanken anpassen.

Und jetzt kommt’s: Wer keine Lust hat, ständig hin und her zu schalten, bastelt sich einfach seinen eigenen Workspace. Frei benennbar, frei gestaltbar dein persönlicher Werkzeugkasten. Drei Punkte anklicken, neuen Bereich taufen, Tools zusammenstellen, anordnen zack, fertig ist dein kreatives Zuhause.

Dass Affinity inzwischen kostenlos ist und dabei so viel Raum für Individualität lässt? Das ist kein Marketing-Gag, das ist ein Geschenk. Für Designerinnen und Designer sowieso aber eigentlich für alle, die gern gestalten und sich dabei nicht vorschreiben lassen wollen, wie Kreativität auszusehen hat.

Ist Affinity von Canva kostenlos?

Klar, du kannst das Programm gratis nutzen komplett, ohne Kleingedrucktes. Alles, was mit Design oder Bearbeitung zu tun hat, steht dir offen. Einfach so. Nur die KI-Funktionen, also die etwas „smarteren“ Tools, die ordentlich Rechenleistung fressen, hängen an einem Abo.

Trotzdem brauchst du ein Konto. Ja, ich weiß nervig. Aber ohne Anmeldung läuft technisch gesehen gar nichts. Danach? Geht’s sofort los. Spiel dich rein, probier aus, tob dich richtig aus.

Mit welchen Betriebssystemen ist Affinity von Canva kompatibel?

Affinity by Canva gibt’s im Moment für Windows und macOS klar, die großen Plattformen zuerst. Wer mag, klickt einfach auf unsere Links und landet ohne Umwege dort, wo’s hingehört: auf der offiziellen Seite.

Aber jetzt mal ehrlich was ist eigentlich mit dem iPad? Die alten Bekannten, also Affinity Photo, Designer und Publisher, stehen weiterhin im App Store bereit. Kostet nichts. Klingt gut, oder? Naja, fast. Denn sie öffnen nur ältere Affinity-Dateien; alles, was im neuen Format daherkommt, bleibt außen vor.

Hinter den Kulissen bastelt das Team schon an einer einzigen, gebündelten App fürs iPad. Wann sie fertig ist? Tja, das weiß gerade niemand so genau. Ein Datum? Fehlanzeige.

Bis dahin heißt es: improvisieren. Die drei separaten iPad-Apps kannst du natürlich weiterhin über unsere Links laden direkt zu den jeweiligen Tools, gleich hier oben.

Welche Alternativen gibt es zu Affinity von Canva?

In der Welt der Kreativprogramme führt kein Weg an Adobe vorbei das steht außer Frage. Kaum ein anderer Name ist so eng mit digitalem Design verknüpft. Wer die Adobe Creative Cloud abonniert, öffnet im Grunde die Tür zu einer ganzen Werkstatt voller Klassiker: Photoshop, Illustrator, InDesign, natürlich Premiere Pro und noch eine ganze Reihe mehr. Ob du Bilder bearbeitest, Layouts bastelst oder mit Adobe Firefly KI-generierte Kunst erschaffst Adobe hat für fast alles ein Werkzeug parat. Nur billig ist das eben nicht.

Aber gut, es gibt Lichtblicke. Einige Programme sind tatsächlich kostenlos und das ganz ohne nervige Werbefenster. Dazu zählen Photoshop Express, Acrobat Reader, Adobe Express und in abgespeckter Form auch Firefly. Einzige Bedingung: ein kostenloses Creative-Cloud-Konto. Mehr Aufwand? Fehlanzeige. Ein Stück kleiner, doch erstaunlich robust, präsentiert sich Photopea. Anfangs als simples Bildbearbeitungstool gedacht, hat es sich mit Vectorpea inzwischen fast zu einem Mini-Illustrator gemausert. Und das Beste: Es läuft komplett im Browser. Kein Download, keine Installation, kein Gedöns. Hauptsache Internet schon funktioniert’s, egal ob auf Windows, macOS oder Linux. Klar, in der Gratisversion tauchen Werbebanner auf, aber alle Funktionen bleiben offen. Selbst dicke Brocken wie PSD, PDF oder RAW frisst das Tool problemlos. Ziemlich stark für etwas, das keinen Cent kostet. Und dann wäre da noch Pixlr der direkte Rivale von Photopea und mindestens genauso vielseitig. Kostenlos? Ja. Browserbasiert? Auch das. Zusätzlich gibt’s Apps für Android und iOS, falls man lieber mobil bastelt. Die Suite hat’s in sich: den klassischen Pixlr Editor für präzise Retuschen, den KI-gestützten Pixlr Express, den verspielten Pixlr Designer für Vorlagen und Animationen, dazu das clevere Hintergrund-Tool Remove Bg und den flotten Batch Editor für Serienbearbeitung. Man klickt sich einfach durch ausprobieren lohnt sich. Zugegeben: Werbung gibt’s auch hier gratis dazu. Wer jedoch sämtliche KI-Funktionen freischalten will, muss zahlen. Trotzdem für alle Kreativen mit schmalem Budget sind Photopea und Pixlr zwei echte Geheimtipps im Schatten des Adobe-Giganten.

Affinity by Canva

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Technische Daten

Letztes Update 16. März 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Downloads 8 (letzte 30 Tage)
Autor Canva
Kategorie Multimedia
Betriebssystem Windows 64 bits - 10/11, Windows Arm - 10/11, macOS

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