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Der Hochdruck bringt Überraschungen: Roberto Brasero kündigt an, was uns an diesem Wochenende erwartet

Der Meteorologe Roberto Brasero prognostiziert ein Wochenende voller Kontraste: Der Hochdruck gewinnt in großen Teilen Spaniens an Boden, aber nicht alles wird ruhig bleiben. Entdecke, wie die Zeitumstellung und die Wetterphänomene dieses Wochenende zu einer echten Herausforderung für manche machen werden.
Von Thomas Handley Übersetzt von

Lesezeit 2 Minuten

Der Hochdruck kommt, aber wir sind noch nicht außer Gefahr

Der Monat März neigt sich dem Ende zu, und dabei gibt es eine meteorologische Wendung, auf die viele gewartet haben. Nach mehreren Wochen, die von Stürmen und anhaltendem Regen geprägt waren, ist der Hochdruck gekommen, um zu bleiben, und beherrscht den Himmel über den meisten Teilen Spaniens. Dennoch warnt Roberto Brasero, Meteorologe bei Antena 3, dass das Wochenende nicht nur ruhig sein wird.

Am Freitag wird ein stabiler Tag mit Temperaturen erwartet, die den üblichen Werten für Ende März entsprechen. Allerdings wird der Samstag eine unerwartete Wendung bringen: Ein Temperaturabfall in der nördlichen Landeshälfte des Landes. Zudem wird eine Kaltfront einige Regenfälle im Kantabrischen Raum und Neuschnee in den Pyrenäen ab 800 Metern Höhe verursachen.

Ein weiterer unerwünschter Protagonist wird der Wind sein, insbesondere im Ebro-Tal, auf den Balearen und in Katalonien, wo Bögen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde erwartet werden. Dies hält mehrere Regionen in Alarmbereitschaft, insbesondere im nordöstlichen Drittel der Halbinsel.

Sonniger Sonntag und Zeitumstellung: Was zu erwarten ist

Am Sonntag wird der Hochdruck weiter an Stärke gewinnen und fast überall im Land klaren Himmel bringen. Zusammenfallend mit der Zeitumstellung — wenn um 2 Uhr die Uhren auf 3 Uhr vorgestellt werden — wird der letzte Tag der Woche mehr Stunden Tageslicht am Nachmittag bringen, auch wenn man eine Stunde weniger schlafen muss.

Die Temperaturen werden für die Jahreszeit normal bleiben, mit einem leichten Anstieg im Norden und einem leichten Rückgang im Süden im Vergleich zu den vorherigen Tagen. Dennoch wird der Wind weiterhin sein Unwesen treiben, insbesondere im nordöstlichen Teil der Halbinsel und auf den Balearen, was in einigen Momenten unangenehm sein könnte.

Roberto Brasero schließt seine Prognose mit einer optimistischen Botschaft: „Wir lassen die grauen Himmel hinter uns, die im März dominierten, und heißen einen Sonntag mit mehr Sonne und Licht willkommen.“ Auch wenn der Wind bestehen bleibt, scheint es, dass der Hochdruck sich festigen wird, um den Monat mit einem viel friedlicheren Panorama zu beenden als bisher erlebt.

Quelle: Huffingtonpost.

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