Apple bringt Berichten nach Kameras für AirPods aus, Ohrhaare hin und mal zum Schwein.
Das 3-Billionen-Dollar-Unternehmen beabsichtigt, bis 2026 überarbeitete Ohrhörer mit eingebauten Infrarotkameras in Massenproduktion herzustellen, heißt es in einer neuer Bericht vom Analysten und langjährigen Apple-Insider Ming-Chi Kuo. Die Kameras könnten Apple dabei helfen, seine aktuellen und zukünftigen Augmented-Reality-Headsets mit verbesserten räumlichen Audiofunktionen auszustatten, schrieb der Analyst.
Unter Berufung auf eine Lieferkettenumfrage wies Kuo darauf hin, dass die Kombination dieser verbesserten Ohrhörer mit Vision Pro-Brillen das Spatial-Computing-Erlebnis von Apple lebensechter machen könnte. Wenn Benutzer beispielsweise ihren Kopf drehen, um in eine bestimmte Richtung zu schauen, kann die Tonquelle in dieser Richtung hervorgehoben werden“, sagte der Analyst.
Für Leute, die nicht Tausende für ein Apple-Headset ausgeben möchten, könnten die IR-Kameras weitere Vorteile bieten, darunter laut Kuo die Möglichkeit, „In-Air“-Gesten auf AirPods zu übertragen. Das IR-Modul könnte dem Empfänger ähneln, der Apples Gesichtserkennungsfunktion FaceID antreibt.
Dem Analystenbericht folgt ein frühere Geschichte von Mark Gurman von Bloomberg, der feststellte, dass Apple die Idee von AirPods mit Kamera prüfe.
Wenn Apple seine Kopfhörer tatsächlich mit Kameras ausstattet, würde dieser Schritt einen langjährigen Trend des Technologiegiganten fortsetzen. Nachdem Apple seine minimalistischen weißen Kopfhörer im iPod-Zeitalter zu einem Statussymbol gemacht hat, hat das Unternehmen sie im Laufe der Jahre schrittweise intelligenter gemacht und Funktionen wie drahtlose Konnektivität, Geräuschunterdrückung, Head-Tracking, Touch-Steuerung und Sprachbefehle hinzugefügt.
Es war auch die Rede über AirPods mit Gesundheits-Tracking-Funktionen, aber Apple hat eine solche Funktionalität bisher nicht veröffentlicht. Das war vielleicht auch besser ; Amazfit zum Beispiel fiel flach als es 2021 ein Fitness-Tracking in seine Powerbuds Pro integrierte. Sogar spezialisierte Fitnessmarken wie Fitbit und Garmin haben darauf verzichtet, den Benutzern fortgeschritte ne Gesundheits-Tracking-Technologie in die Ohren zu pressen.