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Sonic Racing: CrossWorlds

Sonic Racing: CrossWorlds

Von SEGA - Sonic Team

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04.03.26
Demonstration

Loopings, Chaos, Farbenrausch und mittendrin Sonic. CrossWorlds brettert nicht einfach über die Strecke, es springt zwischen Welten, Regeln, Realitäten. Ein Racer mit Seele statt Routine schnell, verspielt, überraschend lebendig.

Über Sonic Racing: CrossWorlds

Mit Sonic Racing: CrossWorlds zielt Sega offenbar höher weit über das übliche „noch ein Funracer“-Niveau hinaus. Da steckt Ehrgeiz drin, echtes Tüfteln. Man merkt, sie wollen die Formel nicht einfach abschreiben, sondern neu mischen. Natürlich, die Klassiker sind da: grelle Farben, irrwitzige Loopings, Chaos pur in den Kurven, Power-ups, die jeden Physiker verzweifeln lassen. Und trotzdem irgendwas ist anders. Ein Glanz liegt drauf, fast so, als hätte jemand das ganze Konzept poliert und ihm plötzlich Tiefe verliehen.

Hier geht’s nicht nur ums Gasgeben. Es geht ums Eintauchen. Um eine Geschichte oder wenigstens um den Anfang einer. Einen Prolog, der neugierig macht. Schon der Name verrät’s: CrossWorlds. Klingt nach mehr als Marketing-Blabla, oder? Er deutet an, dass Grenzen verschwimmen. Dass du mitten im Rennen von einer Welt in die nächste katapultiert wirst zack, andere Farben, anderes Feeling, andere Regeln. Und genau das hält dich wach. Diese Sprünge reißen dich raus aus der Routine und bringen frischen Schwung rein, ohne das Genre zu sprengen. Es bleibt ein Racer, klar aber einer mit Charakter. Das Tempo? Unverkennbar Sonic. Doch statt kalter Simulation gibt’s Arcade-Feeling pur: enge Kurven, absurde Power-ups, Schwerkraft? Wird kurzerhand ignoriert. Und genau deshalb funktioniert’s auch für Neulinge, die sonst mit Rennspielen nichts am Hut haben. Gleichzeitig grinsen Fans bei jedem kleinen Detail: vertraute Sounds, Bewegungen, Anspielungen dieses spezielle Sonic-Gefühl eben, das man nicht erklären kann, nur spüren. Und optisch? Wow. Da hat jemand verstanden, wie man Geschwindigkeit sichtbar macht. Die Steuerung fühlt sich flüssig an, fast tänzerisch. Die Fahrer? Ein bunter Haufen aus Stilen und Persönlichkeiten so unterschiedlich, dass man sofort wissen will: Wie fährt sich der hier wohl?

Warum sollte ich **Sonic Racing: CrossWorlds** herunterladen?

Am Anfang denkt man vielleicht: Sonic Racing: CrossWorlds klar, noch ein Fun-Racer mit blauen Igeln und quietschenden Reifen. Doch Moment. Irgendwas fühlt sich anders an. Es ist, als würde das Spiel genau wissen, wo die Grenze zwischen Nostalgie und Neuanfang verläuft und sich mit einem breiten Grinsen genau dort niederlassen. Kein übertriebener Retro-Kitsch, kein krampfhaftes „Wir sind jetzt total modern“. Einfach. . . Sonic, aber frisch. Der eigentliche Clou? Diese verschachtelten Welten die Cross Worlds. Man fährt nicht einfach von A nach B. Nein, man rast durch vertraute Kulissen wie die Green Hill Zone, nur um Sekunden später in eine glühend heiße Ruinenlandschaft zu schlittern oder zwischen Asteroiden zu driften. Klingt verrückt? Ist es auch. Und genau das macht’s spannend. Kaum hat man den Rhythmus einer Strecke verinnerlicht, reißt sie einem den Boden unter den Reifen weg. Zack neue Umgebung, neue Regeln, neue Reflexe. Und dann dieser Fahrer-Kader. Offiziell hält sich Sega noch bedeckt, aber Hand aufs Herz: Ohne Sonic, Tails oder Knuckles wäre das Ganze nur halb so charmant. Shadow wird wohl auch wieder finster dreinblicken und wer weiß, wer diesmal noch aus der Deckung kommt. Jeder bringt seine Eigenheiten mit: Geschwindigkeit hier, Masse da, Boost-Verhalten irgendwo dazwischen. Am Ende gewinnt nicht der Schnellste, sondern derjenige, der das Chaos zu seinem Verbündeten macht. Ein gut gesetzter Item-Treffer kann Wunder wirken. Bleibt das Fahrgefühl und das ist erstaunlich geschmeidig. Schon in den ersten Trailern merkt man: Da fließt was. Sprünge, Kurven, Abkürzungen alles greift ineinander wie Zahnräder in einem alten Uhrwerk. Und plötzlich entsteht dieser Moment, in dem man nicht mehr denkt, sondern einfach fährt. Kein Perfektionismus nötig. Nur dieser Flow zwischen Kontrolle und Wahnsinn genau dort lebt das Spiel auf.

Ist **Sonic Racing: CrossWorlds** kostenlos?

Nein, Sonic Racing: CrossWorlds gibt’s nicht umsonst das sollte man gleich wissen. Es zählt zu den klassischen Bezahlspielen, und ja, man kann es sogar schon vorbestellen. Wer das macht, steht am Veröffentlichungstag quasi in der ersten Reihe und darf sofort loslegen.

Was den Preis angeht? Der tanzt ein bisschen, je nachdem, auf welcher Plattform oder in welcher Edition man zugreift. Ganz umsonst ist es jedenfalls nicht aber ehrlich gesagt, das ist gar nicht schlimm. Denn hier kauft man kein Stückwerk, sondern das volle Paket. Keine versteckten Kosten, kein Kleingedrucktes, kein ständiges „Willst du noch ein bisschen mehr zahlen?“. Nach allem, was man bisher gesehen hat, scheint das Motto zu gelten: einmal zahlen, dann einfach Gas geben und Spaß haben.

Mit welchen Betriebssystemen ist **Sonic Racing: CrossWorlds** kompatibel?

Sonic Racing: CrossWorlds rast am 25. September 2025 ins Ziel und zwar quer über alle Plattformen: Windows-PCs, die aktuelle Konsolengarde mit PlayStation 5 (und, ja, selbst die 4 darf noch mitspielen), Xbox Series X|S (plus die gute alte One) sowie Nintendo Switch und deren Nachfolger, die Switch 2.

Kommt das Ganze auch aufs Handy? Hm, schwer zu sagen. Offiziell hält sich Sega bedeckt. Aber ehrlich vieles spricht dafür. Die Optik, das Interface, die Art, wie das Spiel Tempo und Farbe mischt das schreit fast danach, auch auf mobilen Geräten zu laufen, die mit flotten Arcade-Games kein Problem haben.

Und am PC? Da muss man vorbestellen. Kein Weltuntergang, aber erwähnenswert. Wer sich fragt, ob der eigene Rechner in Schweiß ausbricht: vermutlich nicht. Erste Eindrücke deuten darauf hin, dass CrossWorlds kein Grafik-Berserker ist. Also ruhig Blut kein High-End-Monster nötig, um hier mit Vollgas durch die Kurven zu fliegen.

Welche Alternativen gibt es zu Sonic Racing: CrossWorlds?

Wenn dich Sonic Racing: CrossWorlds schon erwischt hat und mal ehrlich, das passiert schneller, als man denkt –, dann gibt’s da draußen ein paar Spiele, die ein ganz ähnliches Kribbeln auslösen. Vielleicht sogar noch eins draufsetzen.

Nehmen wir Disney Speedstorm. Klingt harmlos, ist es aber nicht. Im Kern ein Arcade-Racer, ja, doch mit ordentlich Wumms und mit diesen ikonischen Disney- und Pixar-Gesichtern, die man seit Kindertagen im Kopf hat. Jeder Fahrer hat seine eigene Spezialfähigkeit, was dem Ganzen eine überraschende Tiefe verleiht. Und das Look-and-Feel? Knallig, satt, aber nie zu viel. Man spürt: Das Spiel lebt noch, wächst weiter wie ein Motor, der nie ganz ausgeht.

Dann Mario Kart Tour. Der mobile Ableger der Legende. Natürlich, es ist nicht das große Konsolenerlebnis will’s auch gar nicht sein. Es will Spaß machen. Schnell rein, kurz Gas geben, fertig. Bekannte Strecken blitzen auf, Charaktere in schier endlosen Varianten und eine Steuerung, die so simpel wirkt, bis man merkt: Mist, da steckt mehr dahinter. Und ehe du dich versiehst, bist du wieder in dieser „nur noch eine Runde“-Spirale gefangen.

Und dann Hot Wheels Unlimited das pure Gegenteil von Zurückhaltung. Hier gilt: je verrückter, desto besser. Loopings? Check. Riesensprünge? Doppelt check. Hindernisse, bei denen du laut lachen musst? Na klar! Du sammelst Autos wie andere Leute Briefmarken und baust Strecken, die jeder Physiklehrer hassen würde. Es ist laut, wild und völlig überdreht genau richtig für Kids oder Erwachsene mit kindlichem Herzen.

Unterm Strich? Wenn du Geschwindigkeit liebst und Spiele suchst, die dich grinsen lassen statt grübeln dann hast du hier genug Stoff für etliche Stunden Adrenalinrausch.

Sonic Racing: CrossWorlds

Sonic Racing: CrossWorlds

Demonstration
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Technische Daten

Letztes Update 4. März 2026
Lizenz Demonstration
Downloads 2 (letzte 30 Tage)
Autor SEGA - Sonic Team
Kategorie Spiele
Betriebssystem Windows 64 bits - 10/11

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