Früher hieß sie HP Smart – heute nennt sich das Ganze schlicht HP App. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Dieses kleine Ding ist nämlich so etwas wie das Schweizer Taschenmesser für alles, was irgendwie nach HP riecht. Laptop? Check. Zubehör? Klar. Drucker? Na, sowieso. Und ehrlich – die meisten öffnen sie doch erst dann, wenn der Drucker wieder seinen eigenen Kopf hat.
Was du damit anstellen kannst? Eine Menge. Drucken, scannen, Tinten- oder Tonerstand prüfen, Support anfunken – alles in einem Atemzug. Und wenn sich der Toner langsam verabschiedet (du siehst es ja kommen), kein Grund zur Panik. Einfach kurz antippen und direkt Nachschub ordern. Kein ewiges Herumgeklicke, kein Passwort-Chaos – einfach erledigt.
Und falls dein Drucker mal komplett dichtmacht? Ruhig bleiben. In der App findest du oft schon kleine Rettungsanker – Schritt-für-Schritt-Hilfen, die erstaunlich oft funktionieren, bevor du überhaupt „Kundendienst“ sagen kannst.
Das Beste: Sie kümmert sich nicht nur um Drucker. Auch dein Laptop oder Desktop bekommt Aufmerksamkeit – inklusive Gesundheitscheck für den Akku. Und wenn du dir gerade ein neues HP-Gerät gegönnt hast (Glückwunsch!), hilft dir die App dabei, es ohne großes Gefummel einzurichten und in dein bestehendes Setup einzufädeln.
Unterm Strich? Eine App, die dir unauffällig den Alltag erleichtert – und dich hin und wieder daran erinnert, dass Technik eben doch freundlich sein kann.
Warum sollte ich HP herunterladen?
Warum laden so viele Menschen eigentlich die HP‑App herunter? Ganz einfach – sie macht das Leben mit einem HP‑Drucker nicht nur leichter, sondern irgendwie auch stressfreier. Wer so ein Gerät zu Hause stehen hat, weiß: Tinte leer, Papier klemmt, irgendwas blinkt schon wieder. Mit der App hat man das alles im Griff. Man sieht, wie’s dem Drucker geht, checkt die Tinten- oder Tonerstände und bestellt Nachschub, bevor überhaupt Panik aufkommt – bequem, ohne Umwege.
Aber halt, da hört’s nicht auf. Scannen, drucken, alles direkt aus der App heraus – kein Gefummel mit Kabeln oder Menüs. Und wenn man sich gerade einen neuen Drucker gegönnt hat? Kein Drama. Die Einrichtung läuft fast schon von selbst: Schritt für Schritt führt die App durch den Prozess, liefert Handbücher und erklärt freundlich, was als Nächstes dran ist. Sollte trotzdem mal was haken oder eine Fehlermeldung nerven – kein Grund zur Verzweiflung. Es gibt eine riesige Sammlung an Hilfeseiten, und wenn gar nichts mehr geht, klickt man einfach auf Support. Zack – Hilfe ist da. Auch am Laptop oder Desktop hat HP mitgedacht. Über die App kann man Diagnosen starten, um zu sehen, ob alles rundläuft – Akku okay? System stabil? Klingt banal, ist aber Gold wert. Denn kleine Probleme erkennt man früh und behebt sie, bevor sie groß werden (und man Sonntagabend fluchend vorm Gerät sitzt). Und wenn’s doch mal ernst wird? Der Kundendienst steht bereit – oder man wühlt sich selbst durch die Tipps zur Fehlerbehebung. Und dann wäre da noch die Cloud. Ein stiller Held im Hintergrund: Alle Dokumente liegen dort sicher und jederzeit griffbereit. Das Formular von letzter Woche? Mit zwei Klicks wieder da. Praktisch, oder? Und das Drucken selbst – geht fast schon im Vorbeigehen. Selbst Dateien aus anderen Apps lassen sich direkt vom Smartphone an den Drucker schicken. Kein Aufwand, kein Stress. Nur ein kurzes Tippen – und fertig.
Ist HP kostenlos?
Die HP‑App gibt’s in ihrer Grundversion gratis – einfach aufs Handy oder den Rechner laden, fertig. Und ja, loslegen kannst du sofort. Aber wer ein bisschen mehr will, also Extras wie HP Instant Ink oder andere Spielereien, der muss schon ein paar Euro locker machen.
Mit welchen Betriebssystemen ist HP kompatibel?
HP kommt mit erstaunlich vielen Systemen klar – ohne großes Drama, ganz ehrlich. Android ab Version 10. 0? Läuft. iOS 17 oder neuer? Ebenfalls kein Thema. Wer also ein halbwegs aktuelles iPhone oder iPad in der Hand hat, kann die App einfach draufpacken und loslegen – kein Herumgefummel, kein „Warum geht das nicht?“.
Und auf Windows? Da fühlt sich die Software fast schon heimisch. Sie läuft ab Windows 10 (Redstone 5 bzw. Version 1809) und natürlich auch unter Windows 11 – logisch. Arbeitest du lieber am Mac? Kein Stress. Hauptsache, macOS 12. 0 oder neuer ist drauf, dann funktioniert alles wie geschmiert.
Welche Alternativen gibt es zu HP?
Wer heute nach einer Alternative sucht, steht vor einem kleinen Luxusproblem – Auswahl gibt’s nämlich reichlich. Eine davon nennt sich Smart Printer. Eine App, die nichts anderes will, als: drucken. Keine blinkenden Menüs, kein überladenes Design. Einfach Drucken. Punkt aus.
Einmal mit dem Drucker gekoppelt, läuft’s fast wie von selbst. Dokumente, Fotos, E-Mails – was dir eben unterkommt, landet auf Papier. Und das Schönste: Die App frisst fast alles an Formaten, was man ihr hinwirft – PDF, Word, Excel, JPG, PNG, PowerPoint und noch ein paar mehr. Vor dem Druck kannst du noch mal kurz durchatmen und checken, ob alles sitzt. Und ja: Sie versteht sich mit fast jeder Marke – HP, Canon, Epson, Samsung, Xerox, Dell oder Toshiba. Da bleibt kaum jemand außen vor.
Dann wäre da noch die Smart Air Print App. Vom Prinzip her ähnlich gestrickt wie Smart Printer – nur ein bisschen… flexibler. Sie verbindet sich über Bluetooth, WLAN oder USB-OTG und findet fast immer einen Weg zum Ziel. Du kannst nicht nur drucken, sondern auch scannen – von wo auch immer du gerade bist. Unterstützt werden die üblichen Verdächtigen: PDF, Excel, Word sowie Bilder in PNG, JPG oder WEBP. Und das Beste daran? Du bestimmst direkt in der App: Farbe oder Schwarz-Weiß? Einseitig oder doppelt? Welches Papier? Alles unter deiner Kontrolle.