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Bing Maps

Bing Maps

Von Microsoft

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04.03.26
Kostenlose Lizenz

Bing Maps ist längst mehr als eine Karte: Es denkt mit, zeigt Live-Verkehr, 3D-Städte und lokale Tipps alles nahtlos verknüpft mit Microsofts Welt. Perfekt für alle, die planen, entdecken und sich einfach treiben lassen wollen.

Über Bing Maps

Bing Maps klar, das ist Microsoft. Und ja, man spürt sofort diesen typischen „Wir haben an alles gedacht“-Vibe. Die Plattform ist ein ziemliches Schweizer Taschenmesser für Orientierungssinnige: gestochen scharfe Satellitenbilder, klassische Straßenansichten, präzise Routenbeschreibungen, Infos zu lokalen Unternehmen, Live-Verkehrsdaten und als Sahnehäubchen beeindruckend detailreiche 3D-Karten ausgewählter Städte.

Weil Bing Maps tief in die Microsoft‑Bing‑Welt eingewoben ist, fließen ständig frische Daten hinein. Neue Geschäfte tauchen auf, Verkehrslagen ändern sich, Standorte werden aktualisiert das System lebt quasi mit. Wenn du also etwas suchst, bekommst du Ergebnisse, die sich wie von selbst an deinen Standort anpassen. Ziemlich clever, oder?

Richtig Spaß machen die 3D-Ansichten. Sie wachsen stetig weiter, und irgendwann ertappst du dich dabei, wie du virtuell durch Straßenschluchten streifst fast so, als würdest du dort stehen und den Wind zwischen den Häusern spüren. Natürlich kannst du jederzeit zurück auf die klassische Ansicht springen: Luftbild, Vogelperspektive, was dir eben lieber ist. Und beim Routenplanen? Ganz nach Laune zu Fuß, mit dem Auto, auf dem Rad oder per Bus und Bahn.

Ob im Browser oder in der App: Bing Maps läuft überall da, wo du dich orientieren willst. Am Schreibtisch. Im Zug. Oder irgendwo mitten im Nirgendwo solange du Empfang hast.

Warum sollte ich Bing Maps herunterladen?

Ob du einfach nur schnell zur Arbeit willst, eine längere Tour planst oder dich treiben lässt, weil du Lust hast, ein neues Viertel zu erkunden Bing Maps ist wie ein Schweizer Taschenmesser fürs Unterwegssein. Du kannst dich durch die Straßenansicht klicken, um ein Gefühl für die Umgebung zu bekommen, oder auf Luftbild umschalten, wenn du lieber von oben schaust. Und wer’s ganz genau wissen will, zoomt in die Schrägansicht oder steigt virtuell auf Straßenebene hinunter, sofern das an diesem Ort geht.

Deine Karte ist kein starres Bild, sondern eher eine Spielwiese: Du kannst Wetterdaten drüberlegen, Höhenlinien einblenden oder Entfernungen messen metrisch, imperial, ganz egal. Setz dir eigene Pins, markiere Lieblingsorte oder Orte, die du noch erkunden willst.

Bing Maps denkt mit. Es zeigt dir Verkehrsdaten in Echtzeit und schlägt passende Routen vor egal ob du fährst, radelst, läufst oder mit Bus und Bahn unterwegs bist. Nebenbei kannst du stöbern: Wo gibt’s was zu essen? Wann macht der Laden auf? Taugt der Friseur an der Ecke was? Bewertungen und Öffnungszeiten sind gleich da. In manchen Städten darfst du sogar virtuell in Gebäude hineinspazieren Etage für Etage.

Und dann diese 3D-Städte! Immer mehr davon gestochen scharf gerendert, drehbar, kippbar, zoombar. Fast wie ein kleiner digitaler Spaziergang durch die Welt. In manchen Regionen funktioniert das Ganze sogar per Sprachsteuerung perfekt für alle, die lieber reden als tippen.

Was richtig clever ist: Bing Maps hängt sich nahtlos an andere Microsoft-Dienste dran. Du kannst direkt aus den Suchergebnissen losnavigieren oder dir von Cortana den Weg ansagen lassen. Karten tauchen auch in Teams und Outlook auf; bist du mit deinem Microsoft-Konto angemeldet, werden deine Orte automatisch synchronisiert.

Und falls du selbst etwas baust Website, App oder internes Tool kannst du über die Bing-Maps-APIs Karten einbinden, Standorte verfolgen oder Daten visuell darstellen. Ohne großen Aufwand.

Unterm Strich? Bing Maps ist längst keine bloße Karte mehr eher dein persönlicher Kompass fürs Planen, Finden und Entdecken.

Ist Bing Maps kostenlos?

Klar, als Privatnutzer zahlst du bei Bing Maps keinen Cent egal, ob du es direkt nutzt, über die Bing-Suche stolperst oder irgendwo in einem Microsoft-Tool darauf zugreifst. Praktisch, oder?

Sobald’s allerdings ums Geschäftliche geht, ändert sich das Spiel ein bisschen. Es gibt zwar auch da eine Gratis-Stufe, aber die hat wie soll man sagen ihre Grenzen. Irgendwann ist Schluss mit unbegrenzt. Wenn du also merkst, dass du mehr brauchst, kein Drama: Dann steig einfach auf ein Bezahlmodell um und schaltest dir so viel Zugriff frei, wie du eben brauchst.

Mit welchen Betriebssystemen ist Bing Maps kompatibel?

Eigentlich ist es ganz simpel: Wenn du Bing Maps nutzen willst, reicht schon ein halbwegs moderner Browser Chrome, Edge, Safari oder Firefox, such dir was aus. Funktioniert auf fast allem, was einen Bildschirm hat: Windows, macOS, sogar Linux, wenn du magst.

Und unterwegs? Kein Stress. Auf dem Handy oder Tablet gibt’s natürlich eigene Apps schnell installiert, läuft rund. Oder du öffnest einfach die Webversion. Dann sollte dein Smartphone halt Android oder iOS haben und irgendeinen Browser, logisch. Mehr Aufwand? Brauchst du nicht.

Welche Alternativen gibt es zu Bing Maps?

Wenn man ehrlich ist, überrascht es niemanden: Der stärkste Gegenspieler von Bing Maps heißt natürlich Google Maps. Kaum ein anderer Kartendienst ist so tief in unseren Alltag eingesickert. Er steckt überall drin: auf Handys, Tablets, Laptops. Meist schon vorinstalliert, bevor du überhaupt weißt, dass du ihn brauchst und zack, ist er Standard.

Die App kann so ziemlich alles, was man sich wünschen kann: Echtzeitnavigation per GPS, Street View mit diesen manchmal fast unheimlich genauen Bildern, Bewertungen, Öffnungszeiten von Läden und ja, du kannst Karten auch offline speichern. Praktisch, wenn das Netz mal wieder schwächelt.

Öffnest du Maps auf dem Handy, zeigt es dir nicht nur den Weg es führt dich fast wie ein kleiner digitaler Scout. Mit dem eingebauten Kompass kannst du dich millimetergenau ausrichten. Und weil Google eben Google ist, hängt alles zusammen: Gmail, Kalender, Assistant das ganze Ökosystem greift ineinander wie Zahnräder in einer gut geölten Maschine. Du kannst sogar direkt aus der Suche heraus starten. Kostet dich keinen Cent. Nur ein bisschen Vertrauen in den Datenriesen aber das ist eine andere Geschichte.

Ganz anders tickt OpenStreetMap. Kein Konzern im Hintergrund, keine Werbung, kein Datenschatten. Stattdessen Menschen Freiwillige –, die Karten zeichnen, Wege korrigieren, Grenzen nachtragen. Eine Art Wikipedia für Geografie-Enthusiasten. Wenn du also lieber selbst entdeckst statt dich führen zu lassen, wirst du hier glücklich. Open Source heißt: offen für alle und kostenlos dazu. Läuft auf allem, was irgendwie einen Bildschirm hat Windows, macOS, Linux, iOS oder Android und nimmt Datenschutz wirklich ernst. Deine Daten bleiben deine Daten. Punkt.

Und dann wäre da noch Maps. me der Geheimtipp für Offline-Abenteurer. Die App zapft die OpenStreetMap-Daten an und lässt dich ganze Städte oder Länder herunterladen. Ideal für Roadtrips durch Funklöcher oder Wanderungen fernab des WLANs. Du planst deine Route Schritt für Schritt: zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto ganz ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Basissupport ist gratis; wer mehr will, kann Extras dazubuchen. Besonders praktisch dort, wo Google ins Leere läuft und du plötzlich merkst: Freiheit fühlt sich manchmal genau so an ohne Netz, aber mit Orientierung.

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Technische Daten

Letztes Update 4. März 2026
Lizenz Kostenlose Lizenz
Downloads 1 (letzte 30 Tage)
Autor Microsoft
Kategorien Unterhaltung, Reisen
Betriebssystem Web-App

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