Zum Inhalt springen

Das große Ding des New York Magazine

Screenshot: Google Books
Screenshot: Google Books

Die Ausgabe vom 11. Dezember 1995 von New York Auch das Magazin nahm das Thema auf und sprach ausführlich mit Experten über die Gefahren eines großen Erdbebens in Manhattan.

Die riskantesten Gebäude vor Ort: unbewehrtes Mauerwerk – unsere Brownstone- und Wohnhäuser ohne Aufzug. Charles Scawthorn, der 1988 für die New York Academy of Sciences eine bahnbrechende Studie zur Möglichkeit eines Erdbebens in New York City durchführte (bislang die einzige Studie dieser Art), stellt sich Folgendes vor: „Die Straßen wären mit Ziegelsteinen gefüllt. Und man würde buchstäblich zu einem Typen in seiner Badewanne aufblicken. Eine Art Comic-Szene. Überall wären Ziegelsteine. Tausende. Zehntausende. Hunderttausende.“

Es handelt sich um eine humorvolle Szene. Doch angesichts all dessen, was wir darüber wissen, wie sich Katastrophen hier im 21. Jahrhundert tatsächlich abspielen, wäre sie für die Menschen, die sie erleben, wahrscheinlich nicht ganz so lustig.

Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Originalmaterial übersetzt. Aufgrund der Nuancen der automatischen Übersetzung kann es zu geringfügigen Abweichungen kommen.Für die Originalversion, klicken Sie hier.

Verwandte Artikel