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Wird New York zerstört?

Image: Science and Invention / Gizmodo
Image: Science and Invention / Gizmodo

Der Artikel aus dem Jahr 1924 in Wissenschaft und Erfindung zitiert Professor David Todd, ein Astronom am Amherst College, der über die Möglichkeit eines schweren Erdbebens in New York besorgt war.

In einer kürzlichen Presseerklärung sagte Professor David Todd, Astronom und Mathematiker am Amherst College, dass aufgrund einer Verwerfung, die seitlich von Trenton, New Jersey, unter Manhattan Island hindurch bis nach Connecticut und Massachusetts verläuft, und aufgrund möglicher Gaseinschlüsse oder Höhlen in der Struktur der Erdkruste es durchaus möglich sei, dass die extremen Das Gewicht konzentrierte sich auf den kleinen Bereich von Manhattan Island und erzwang eine Verschiebung der Felsformation, wodurch die Insel bei einem Erdbeben nachgeben würde. Er verglich die Situation damit das Aufeinander legen einer Eisschicht gegen die andere. Jede Schicht für sich könnte eine ziemliche Menge an Gewicht tragen, wenn sich das Gewicht doch über der Verbindung konzentrieren würde, würden die beiden Schichten sofort nachgeben.

Den Lesern wurde jedoch gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen müssten. Es gab eine Lösung! Sie bestand lediglich darin, tief in die Erde einen Minenschacht zu bohren, um das Gas entweichen zu lassen.

Als Möglichkeit, eine solche Katastrophe zu verhindern, schlug er vor, einen etwa eine Meile tiefen Schacht unter Manhattan Island zu bohren, um nach Gasblasen oder Höhlen zu suchen. Falls solche gefunden würden, sollten diese mit Stahlgerüsten und Beton gefüllt werden.

Die möglichen Folgen einer Bohrung in der Erde kamen natürlich nicht von ungefähr. Fracking hat in der Region bereits mehrere Erdbeben verursacht. Zentralebenestaaten.

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